Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Herbst

… ist die schönste Jahreszeit im Wald.

(Leider war der uns anstelle unseres langjährigen Lieblingswanderwegs empfohlene Spaziergang kein angemessener Ersatz.)

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Autofährenliebe.

Autofähre fahren wird mir nie langweilig werden.

Wir bekommen übrigens demnächst eine zweite Elektrofähre. ♥

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Grosse Kinder.

Der grosse Herr Maus verbrachte das Wochenende mit einem Schulfreund und dessen Familie im Mökki. Er kam mit einem Eimer Preiselbeeren und einem Eimer Pfifferlinge zurück.


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Wünsch dir was

Und dann kann man ja auch, wenn man so tut, als wären noch Sommerferien, an einem Samstagabend nochmal richtig lange aufbleiben und auf Sternschnuppen warten.

Zwar ist ein Teil der finnischen Der-Sommer-ist-zu-Ende-Panik die Tatsache, dass es nachts schon wieder dunkel wird, aber es wird eben doch erst sehr spät dunkel, und immer noch nicht vollständig. Zum Glück sind unter den Perseiden ein paar wirklich grosse Brocken, so dass wir rund um Mitternacht zwischen dem noch sommerorangeblauen Himmel im Norden und dem fast vollen Mond im Süden wenigsten die hellsten, grössten und beeindruckendsten Sternschnuppen über den Himmel huschen sehen konnten.


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Reiserückblick (9): Mein schönstes Ferienerlebnis

Und dann gibt es ja immer den einen Urlaubstag, der ganz besonders toll ist.

Es war klar, dass wir uns auch diesmal die Gelegenheit, einen Tag im Roháče, im richtigen Hochgebirge, zu wandern, nicht entgehen lassen würden. Und eigentlich hatten wir ja schon beim letzten Mal, vor drei Jahren, beschlossen, dass wir diesmal die Kammtour in Angriff nehmen würden.

Allein, den kleinen Herrn Maus verliessen kurz vorher der Mut und das Selbstvertrauen. Ich machte mir ein bisschen Sorgen, ob des Fräulein Maus‘ kaputttrainierte Knie die Tour mitmachen würden und wie der grosse Herr Maus mit seiner Höhenangst, die er gut im Griff hat, die ihn aber doch hin und wieder quält, über den Ostrý Roháč kommen würde. Wir alle waren nicht in Höchstform, weil die paar Urlaubstage diesmal nicht reichten, um uns erstmal eine gewisse Fitness anzulaufen, und wir auch die Ruhetage ein bisschen vernachlässigt hatten, obwohl es ohne nicht geht beim Bergwandern.

Es wäre vielleicht zu schaffen, wenn wenigstens die jeweils vier Kilometer Asphaltlatsche vor und nach der Tour nicht wären. Aber so?!

Vielleicht würden wir doch einfach nur nochmal die Seentour laufen; auch die ist ja kein Spaziergang im Tal, sondern führt unerwartet hoch hinauf.

Nun. Wir brachten die vier Kilometer Anmarsch zügig hinter uns. An der Berghütte am Ende der Strasse tranken wir einen heissen Tee. Dann ging ich die Wegweiser angucken und stellte erstaunt fest, dass die Entfernungen ja alle gar nicht sooo weit sind: nur 45 Minuten bis zum ersten Sattel, der mir, nachdem ich 20 Jahre nicht da war, so hoch in Erinnerung war, dass ich mit mindestens der doppelten Zeit gerechnet hätte. Dreieinhalb Stunden bis zum schwierigsten Gipfel. Fünf Stunden bis zum Sattel, von dem wir wieder absteigen würden.

Alles kein Pappenstiel, aber machbar. Wo es doch auch erst halb zwölf war! Und  es mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit auch am Abend kein Gewitter geben würde! Und ach, die langweilige Seentour…! Wenn man stattdessen auch hoch könnte auf den Kamm…! Es ruppt ein’n ja rum, wie man in der Gegend, aus der ich komme, sagt.

Und so kam es, dass wir uns plötzlich auf dem Aufstieg zum Kamm wiederfanden.

Die ersten beiden Gipfel sind Grasberge, die man einfach stoisch einen Fuss vor den anderen setzend erklimmen muss.

Zwischen dem ersten und dem zweiten Gipfel läuft man übrigens entlang der slowakisch-polnischen Grenze, und die Wanderer grüssen sich in einem lustigen Sprachgemisch. Von polnischer Seite führen aus Steinen gemauerte oder aus Holzbohlen gebaute Treppen vom Tal bis auf den Kamm; sicher ein guter Erosionsschutz – aber ich bin jedes Mal froh, von slowakischer Seite aufsteigen zu können!

Der Ausblick wird mit jedem Höhenmeter grandioser. Das am Horizont ist die Hohe Tatra!

Der zweite Gipfel ist auch schon ein echter Zweitausender.

Und dann fängt der beste Teil der Tour an.

Vor allem der dritte Gipfel, der Ostrý Roháč, ist der Hammer. Man muss ihn nämlich im wahrsten Sinne des Wortes erklettern, und zwar über einen steil abfallenden, schmalen, felsigen Grat.

Der Weg ist mit Ketten gesichert, die eine eigene Kletterausrüstung unnötig machen. Dafür liebe ich die Gebirge im Osten, denn in den Alpen wäre es ganz sicher ein nur mit entsprechender Ausrüstung zugelassener Klettersteig.

Ich war aber froh, dass wir diesmal darauf geachtet hatten, nicht an einem Wochenende hinzugehen, und somit an allen Kletterstellen allein waren. Ich habe an solchen Stellen vollstes Zutrauen in unsere Kinder – aber nicht unbedingt in jeden anderen Bergsteiger.

So, wie es hoch geht, geht es auch wieder runter.

Suchbild: Wo ist die nächste Markierung? Wo geht der Weg lang?
(Links von der Mitte. In der Mitte.)

Und dann nochmal hoch. Vierter, höchster und letzter Gipfel.

Eine Gämse („Mama! Eine Ziege!“) und ein Murmeltier sahen wir übrigens auch.

Am Traurigen Sattel stiegen wir ab durchs Traurige Tal zu den abschliessenden vier Kilometern Asphaltlatsche, die wir dann nahezu im Laufschritt hinter uns brachten, um es noch bis Küchenschluss zurück ins Hotel zu schaffen.

Am Traurigen Sattel und dem Traurigen Tal ist dabei eigentlich nichts traurig, ausser dass damit die allertollste Bergtour zu Ende war. Und für mehr die Kräfte auch wirklich nicht mehr gereicht hätten.

(20 km Strecke, 1500 Meter Höhenunterschied. Hammer. Merkt man unterwegs aber gar nicht, weil es so abwechslungsreich ist und man so viel klettern kann.)


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Reiserückblick (7): Gestellte Weichen (2)

Unser erster Urlaubstag in den Bergen begann mit der freudigen Nachricht, dass das Fräulein Maus einen Platz an ihrem Wunschgymnasium bekommen hat.

(Sie macht quasi in der Musikklasse weiter.)

Wir hatten damit nicht mehr viel zu tun. Sie hatte im Fach Karriereberatung mit ihrer Lehrerin besprochen, was sie sich vorstellt für nach der 9. Klasse, für welche Gymnasien ihr Durchschnitt reichen würde und welche Fächer sie am Gymnasium belegen sollte. Die ganze Klasse hatte auch mit der Lehrerin geübt, wie die Online-Bewerbung – die nicht nur fürs Gymnasium, sondern auch für eine mögliche Berufs- oder duale Ausbildung gemacht werden muss – korrekt auszufüllen ist, und das hatte sie dann eines Abends im Frühling gemacht. Wir Eltern bekamen nur noch eine Email, dass von unserem Kind überhaupt eine Bewerbung eingegangen ist, denn sie ist ja bis 18 bildungspflichtig.

(Das Fräulein Maus musste für den Musikzweig noch einen extra Motivationsbrief schreiben und alle Zeugnisse über ihre bisherige Musikausbildung hinschicken sowie einen Aufnahmetest absolvieren; das fällt für Standard-Gymnasien aber weg.)

Den Bescheid bekam (nur) das Fräulein Maus als Email, gleich früh um neun finnischer Zeit. Vom Berg aus nahm sie den Platz an.

Das war noch besser als Schulanmeldung vom Sofa aus.


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Zwischendurch was Aktuelles

Das Fräulein Maus und der kleine Herr Maus purzelten letzten Montag mit nur ein paar Stunden Schlaf dazwischen direkt von der Reise ins Musiklager.

Dieses Jahr fand es in einer anderen Schule statt; zwar ebenfalls im Nachbarort, aber in einem anderen Stadtteil, dem, der direkt an unseren Stadtteil grenzt, und wir konnten dieses Jahr zum ersten Mal auf die Fahrerei verzichten, denn die Kinder mussten nur auf die andere Seite des Sees, nicht länger als 20 Minuten mit dem Fahrrad. Allerdings war für mich das Musiklager deshalb dieses Jahr gefühlt noch schneller um, weil ich so wenig von dem typischen Musiklagerfeeling mitbekommen habe.

Ansonsten aber haben wir Eltern unseren Musikbedarf bei fünf wunderbaren Konzerten in vier Tagen aufs Gründlichste aufgeholt, die Harfenistin und der Klarinettist der Familie haben in der Woche so viel Neues gelernt wie sonst in Monaten und sind jetzt wieder so voller Motivation, dass es sie über mindestens die Hälfte des nächsten Schuljahres tragen wird.

Und dann ist ja glücklicherweise auch schon bald wieder Musiklager.

(Das Fräulein Maus hat übrigens schon angekündigt, dass sie nächstes Jahr als Ganztagsschülerin, mit Übernachten, hingehen wird.)


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„Samstag, 10:30 Uhr: Sommerferienbeginn“

So schrieb die Lehrerin des kleinen Herrn Maus neulich, als sie uns das Programm für die letzten beiden Schulwochen mitteilte.

Leider konnten wir uns auch heute nicht dreiteilen, und so mussten zwei von drei Kindern ohne ihre Eltern zu ihrer Zeugnisausgabe gehen. Denn das Fräulein Maus, das heute den Abschluss ihrer neunjährigen Schulzeit feiern durfte, hatte Vorrang.

(Ich weiss übrigens überhaupt nicht, wo die neun Jahre, und vor allem die drei letzten, hin sein sollen…!)

Jedenfalls: seit 10:30 Uhr Sommerferien!
Wir sind dann jetzt mal bis zum Musiklager weg.

(Der Hashtag klingt ein bisschen nach überambitioniertem Sightseeing, ist aber nur der abseitigen Lage unseres selbstgewählten Heimatlandes und unserer Vorliebe für Reisen ohne Fliegen geschuldet.)


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Ausflug auf Schienen

Vorletztes Wochenende war ein bisschen verrückt.

Der grosse Herr Maus war von Freitag bis Sonntag auf einem Pfadfinderlager.

Das Fräulein Maus kam Samstagfrüh aus Lappland zurück. Der Ähämann holte sie vom Nachtzug ab und fuhr mit ihr und ihrer Harfe direkt weiter nach Helsinki, wo sie am Samstag eine Generalprobe vor kleinem Publikum und am Sonntag ein Konzert vor grossem Publikum hatte. Die beiden blieben über Nacht in Helsinki, um das Hin-und-Hergefahre zu sparen (und damit das Fräulein Maus nach über einer Woche mal wieder ausreichend lange schlafen konnte).

Der kleine Herr Maus und ich verbrachten einen gemütlichen Samstag zusammen und freuten uns auf unseren Sonntagsausflug vor. Weil zusätzlich zur Harfe nur drei Leute ins Auto passen, hatten wir schon vor Wochen entschieden, dass der kleine Herr Maus und ich mit dem Zug nach Helsinki fahren würden. Ausserdem böte sich vier Jahre nach Fertigstellung endlich die Gelegenheit, die neue Metrostrecke nach Espoo auszuprobieren.

Am Sonntag fuhren der kleine Herr Maus und ich in aller Herrgottsfrühe mit dem Fahrrad zum Bahnhof. Frühstück gab es wie immer bei derlei Gelegenheiten erst im Zug.

(Fürs Protokoll: der halbe Waggon hustete. Die einzigen beiden Masken trugen der kleine Herr Maus und ich. Und ich hatte gedacht gehofft, dass wir wenigstens das in der Coronazeit gelernt hätten: dass man eine Maske aufsetzt, wenn man krank unter Leute geht.)

Die Zugtoiletten haben jetzt übrigens eine neue Inneneinrichtung mit Herzchenaugeneffekt:

Die Steinmänner vom Helsinkier Hauptbahnhof hatten sich dem Anlass entsprechend gekleidet:

Ausserdem gibt es in Helsinki Dinge, die in Turku völlig undenkbar wären. Auf dem Hauptbahnhof weht eine ukrainische Fahne:

Das Zweitbeste nach Zugfahren ist Metrofahren.

(Der kleine Herr Maus zog sich auf der Rolltreppe kurz die Maske von der Nase mit den Worten: „Ich muss doch den guten Metrogeruch riechen!“)

Der Helsinkier Liniennetzplan ist ja recht… äh… überschaubar, aber immerhin gibt es neuerdings acht weitere Stationen Richtung Westen.

Ich habe mich ja erstmal über die lustig illustrierten Verhaltensregeln in den Waggons gefreut:

Vor allem über die drei mittleren, die sind so schön finnisch:

Die neuen Stationen sind schlicht und ein bisschen langweilig, weil sie alle in rot-weiss gehalten sind – Begeisterungsrufe wie in Prag: „Oh, eine ganz grüne Station!“ und „Oh, guck mal, die ist ganz gelb!“ fallen daher leider aus; und wie gern wäre ich mal in Moskau Metro gefahren – aber doch ganz schön und immerhin tief genug unter der Erde – und das ist tatsächlich bemerkenswert, da die Helsinkier Metro nach Osten weitestgehend oberirdisch fährt – dass sogar der kleine Herr Maus mit der Länge der Rolltreppen zufrieden war.

Nach dem Konzert fuhren der kleine Herr Maus und ich noch die restlichen zwei Stationen Richtung Westen und dann von da zurück ins Stadtzentrum; wir stiegen aber nicht am Bahnhof aus, sondern fuhren bis zum Dom, und sieh mal an – das Helsinkier Höhlensystem schliesst auch Metrostationen ein! Hier der Eingang zur Metrostation „Universität“:

Naja, und kurz auf die Domstufen klettern mussten wir natürlich auch noch, bevor uns der Zug zurück nach Turku schaukelte.

Abends freudiges Wiederzusammentreffen aller fünf Familienmitglieder.


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Ein Märchen für 40 Harfen

Es ist schon eine Weile her, dass die finnischen Harfenist*innen zuletzt so ein grosses, gemeinsames Konzert organisiert haben. Diesmal war das Projekt noch ein bisschen grösser: ein für ein Harfenorchester vertontes finnisches Märchen aufzuführen.

Seit Januar hat das Fräulein Maus dafür geübt: allein, mit ihrer Harfenlehrerin sowie auf monatlichen gemeinsamen Probenwochenenden in der Hauptstadtregion.

Zu manchen ist sie hingefahren, im Februar, mitten in der vierten Coronawelle, fand es für alle online statt, an manchen hat sie aus eigenem Entschluss nur online teilgenommen, weil die Probenwochenenden ja doch sehr viel Autogefahre bedeutet haben und andere, die noch weiter weg wohnen – das Mädchen aus Oulu zum Beispiel, das sie aus dem Musiklager kennt – sowieso immer nur per Zoom dabeiwaren. Am letzten Probenwochenende Ende April waren auch die Komponistin und die Sprecherin, die das Märchen kapitelweise zwischen den Musikstücken vorlesen würde, dabei.

Komponistin Ninni Poijärvi (rechts) und Sprecherin Riikka Helske

Letztes Wochenende war dann die Aufführung in einem grossen Konzertsaal in Espoo.

Es waren ganz kleine Harfenistinnen dabei, die ihre viel zu gross erscheinende kleine Hakenharfe nur mit zwei Fingern spielen und noch ein Fussbänkchen brauchen, damit die Beine nicht vom ganz nach oben gedrehten Klavierhocker baumeln, und ganz grosse, die routiniert ihre Pedalharfe spielen, und alles dazwischen.

Und es war noch viel schöner, als ich es mir vorgestellt hatte.

Es war nicht nur die Musik wunderschön, sondern es war ein richtiges Gesamtkunstwerk: mit hinter das Orchester projizierten Grafiken aus dem Märchenbuch und dazu passender Beleuchtung, mit laut raschelndem Notenblätterumwenden, das zur Geschichte passte, mit mit Blumenkränzchen dekorierten Harfen am Ende des Märchens.

Das Einzige, was nicht schön war: das Konzert war nach einer Dreiviertelstunde schon vorbei.


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neljäsataaviisikymmentäkolme

Letzten Mittwoch machte ich vorm Hortkinderabholen einen Umweg übers Einkaufszentrum, weil noch ein Ferientagebuch für unsere Sommerreise – nur noch sieben Tage Schule! – erstanden werden musste. Dabei fuhr eine 453 an mir vorbei.

Nach Feierabend fuhr ich nicht direkt heim, sondern nur bis zur Bibliothek.

Im Innenhof der Bibliothek gab der kleine Herr Maus mit seinem Orchester ein Konzert.
Wir befinden uns mitten in den Maifeierlichkeiten.

Ups. Das Kind braucht wohl nochmal Anweisungen über die richtige Sockenwahl. Und schon wieder neue Hosen.

Seitdem habe ich übrigens jeden Tag mindestens eine 453 gesehen. Nur die 454en scheinen seit einer Woche ausgestorben zu sein.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206, 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248, 249-250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268-269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278-279, 280-281, 282, 283, 284-285, 286, 287, 288, 289-290, 291, 292, 293-294, 295, 296, 297-298, 299, 300, 301, 302-303, 304, 305, 306, 307, 308, 309, 310-311, 312, 313, 314-315, 316, 317-318, 319, 320, 321-322, 323, 324, 325, 326, 327, 328, 329, 330, 331-332, 333, 334, 335, 336-337, 338, 339, 340, 341, 342, 343-344, 345, 346, 347, 348, 349, 350, 351, 352, 353-355, 356, 357, 358, 359, 360, 361, 362, 363, 364, 365, 366-367, 368, 369, 370, 371, 372, 373, 374-375, 376, 377-378, 379, 380-381, 382, 383, 384, 385, 386-387, 388-389, 390, 391-393, 394, 395, 396-397, 398-399, 400, 401, 402-403, 404, 405, 406-408, 409, 410-411, 412, 413, 414, 415, 416, 417, 418, 419, 420, 421, 422, 423-424, 425, 426, 427, 428, 429, 430, 431, 432-434, 435-436, 437-440, 441, 442-443, 444, 445, 446-447, 448, 449, 450-451, 452]