Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

kahdeksantoista

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Manchmal lohnt es sich, ein Umweltschwein zu sein.

Da bin ich nun 380 km nach Konnevesi gefahren, 380 km wieder zurück, zwischendurch zwei Mal 120 km nach Jyväskylä und zurück, habe mir fast alle entgegenkommenden Autos angesehen – und keine 18 entdeckt.

Gestern Abend waren das Mäusekleinkind und ich bei meiner Kollegin Pälvi eingeladen, die einen neuen Welpen bekommen hat.

(Wir “Mädels” haben alle kleine Hunde-, Katzen- oder Menschenkinder zu Hause und besuchen uns deswegen ständig reihum.)

Weil nun aber Pälvi am A… der Welt in Harittu wohnt und nach der Arbeit ja erst noch das Mäusekleinkind aus dem Kindergarten geholt werden musste und es bestimmt auch etwas später werden würde, so dass der Heimweg für das müde Mäusekleinkind möglichst schnell vonstatten gehen sollte, haben wir uns also mit dem J-FI auf den Weg gemacht statt mit Bus oder Fahrrad. Und während ich mich noch wunderte, wie brav und friedlich das Mäusekleinkind hinten allein in seinem Sitz sass und ab und zu einen Kommentar („Auto!“) abgab, passierte noch ein „Wunder“: auf der Itäinen Pitkäkatu direkt vor Biocity kam mir die 18 entgegen! Ein grosser, schwarzer Chevrolet-Pickup.

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4 Kommentare zu “kahdeksantoista

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