Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Reiserückblick: In den Westfjorden

Island ist ja für Rundreisen wie geschaffen: man fährt einfach einmal rund ums Land auf der Ringstrasse, der wichtigsten und bekanntesten Fernverkehrsstrasse des Landes, und kommt an allen wichtigen Dingen, die man gesehen haben muss, vorbei. Ob man das in drei Tagen oder drei Wochen tut und wieviele Abstecher ins Hochland oder auf am Weg liegende Halbinseln man macht, kann man dann je nach verbleibender Urlaubszeit und Interessenlage entscheiden.

Die Entscheidung, den Umweg über die Westfjorde zu machen, war letztendlich schnell getroffen: unter Anderen sollte es dort, am westlichsten Zipfel der Westfjorde, dem westlichsten Punkt Europas, eine Papageientaucherkolonie geben.

Es war eine der besten Entscheidungen.

Die Westfjorde sind nicht nur eine Ansammlung weiterer Halbinseln. In den Westfjorden ist alles nochmal eine Nummer grösser, imposanter, abenteuerlicher als im Rest von Island.

Und die Strassen…! Schmal, kein Asphalt, keine Leitplanken, abenteurliche Serpentinen hoch über dem Meer, 15%ige Steigungen, und alle paar Kilometer kommt einem ein LKW entgegengerast.

In Zukunft ist jeder Alpenpass Pillepalle, und über unsere geliebten unbefestigten finnischen Strassen werden wir nur noch milde lächeln.

Gern wären wir die ganze Runde einmal aussen um die Westfjorde herum gefahren, aber dafür reichte unsere Zeit wirklich nicht. Also fuhren wir nur eine kleinere Runde, und für das grössere Stückchen nahmen wir in Kauf, dass Hin- und Rückweg auf der selben Strasse stattfinden würde. 350 km Umweg für vielleicht 100 km Luftlinie. So ist das in Island, wo man um jeden Fjord herum- und über jedes Gebirge drüberfahren muss, weil es kaum Brücken und noch weniger Tunnel gibt. Wir waren froh um unsere Reisekinder, die so einen Tag im Auto klaglos auf der linken Pobacke aubsitzen – auch dann noch, als der kleine Herr Maus mein Datenvolumen mit Hörspielen aufgebraucht hatte; als sehr vorteilhaft stellte sich auch heraus, dass wir in diesem Urlaub die Kinder jeden Tag mit dem Besuch eines Schwimmbads ihrer Wahl locken konnten – und die abends halb zehn, als wir den einzigen überfüllten Zeltplatz auf der ganzen Reise erlebten, ohne Murren zustimmten, noch anderthalb Stunden weiter bis zum nächsten, sowieso ursprünglich anvisierten und viel schöneren, zu fahren.

Der lag hinter den sieben Bergen an einem Strand, der nur über eine einzige Strasse, die sich in abenteuerlichen Serpentinen zum Meer herunterwindet, zu erreichen ist. Deshalb war er auch wohnmobilfrei, hihi. Und überhaupt ganz wunderbar. Wir blieben spontan zwei Nächte.

Am westlichsten Zipfel Europas kann man nicht nur fast nach Grönland gucken – es sind nur noch 300 km! – sondern dort gibt es auch die grösste Vogelklippe Europas. (Ein paar Robben lagen auch herum.)

Die Kinder sind sich jetzt übrigens sicher, dass man die beeindruckendsten Dinge in Island nur mit Gestank kriegt und man am besten immer mit zugehaltener Nase durch die Gegend läuft.

Und sieh mal an:

*Hier Honigkuchenpferdgrinsen einfügen*


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Reiserückblick: An der Grönlandsee

Nachdem wir mehrere Tage in verschiedenen Vulkanlandschaften verbracht hatten, fuhren wir erstmal Richtung Norden ans Meer und um mehrere Halbinseln herum. Die waren anfangs ein bisschen langweilig: recht flach, sehr durchkultiviert. Am An diesem Tag lockte uns das Schwimmbad in Akureyri mehr als irgendwelche Landschaft.

Akureyri, zweitgrösste Stadt Islands, war mir übrigens schon gleich hinterm Ortseingangsschild sympathisch. Eine Stadt, die auf DIN-Normen pfeift.

Die Herzen in den Ampeln gibt es dort seit der Finanzkrise 2008, als Zeichen der Hoffnung und für was wirklich im Leben zählt. Was wohl von Corona bleiben wird? In Reykjavík fanden wir später übrigens die Frau vom Ampelmännchen.

Als wir am nächsten Tag weiter nach Westen fuhren, wurde die Landschaft jedoch mit jeder Halbinsel imposanter: kilometerlange schwarze Strände, riesige klotzförmige Felseninseln vor der Küste, schneebedeckte Berge, die direkt aus dem Meer herausragen, lustige vorm Strand aufragende Felsformationen. Wir fuhren von Küstenstrasse zu Gebirgspass zu Küstenstrasse. Und auf der nächsten Halbinsel das Gleiche wieder.

Einer wollte unbedingt in der Grönlandsee baden.

Am Ende des Tages fanden wir an der Spitze der letzten Halbinsel vor den Westfjorden einen Zeltplatz mit Ausblick auf den Sonnenuntergang über der Grönlandsee und auf die erste schneebedeckte Bergkette der Westfjorde. Direkt neben dem Zeltplatz befand sich eine Robbenkolonie.

Die Robben besuchten wir noch am gleichen Abend, noch bevor wir das Zelt aufgebaut hatten. Ein paar von ihnen schwammen herum, tauchten unter und steckten kurz vor uns neugierig den Kopf aus dem Wasser, um dann vorsichtshalber schnell wieder unterzutauchen. Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück, noch bevor wir anfingen, das Zelt wieder abzubauen, gingen wir wieder hin – da lagen sie faul in der Sonne auf ihrem Felsen und rührten sich nicht. Fernglas war prima, aber man hätte sie auch mit blossen Augen ausreichend gut gesehen. So toll!

Ausserdem gab es jede Menge Vögel. Am tollsten fand ich die schwarzen Gryllteisten – bitte was?! – mit ihren roten Füssen und ihrem roten Schnabelinneren, die gar nicht scheu waren und direkt vor unseren Füssen herumwuselten.

Nur Papageientaucher gab es auch dort nicht. Dabei wollte ich unbedingt Papageientaucher sehen und hatte schon die ganze Zeit überall nach ihnen Ausschau gehalten.

Ein bisschen unschlüssig über unsere weitere Reiseroute waren wir auch, als wir am nächsten Tag weiterfuhren: hätten wir Zeit für die Westfjorde? Würde sich der Umweg lohnen?


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Reiserückblick: Isländisches Viechzeug

Ich war nie ein Pferdemädchen. Und bis heute finde ich Kühe, Esel, Schafe und Ziegen viel süsser als Pferde.

Aber die kleinen Islandpferdchen, die dort allüberall so malerisch in der Gegend herumlaufen – und bei schlechtem Wetter ganz ergeben stundenlang mit gesenktem Kopf auf der Stelle stehen – die habe ich gleich ins Herz geschlossen.

Unser erster Zeltplatz lag direkt neben Islands höchstgelegener Farm, auf der es neben Schafen und einem zutraulichen gefleckten Hund eine ganze Herde Pferde gab.

Während wir das Zelt aufbauten, stand das Fräulein Maus am Zaun und hielt den Pferden Gras hin. Während wir abwuschen, stand das Fräulein Maus am Zaun und streichelte Pferde. Während wir Rucksäcke packten, stand das Fräulein Maus am Zaun und wedelte den Pferden Fliegen aus dem Gesicht. Sie verbrachte jede freie Minute dort, und bevor an unserem zweiten und letzten Morgen dort eine Gruppe Reiterinnen zu einer Ganztagstour aufbrach, durfte sie sogar eine kleine Runde reiten.

Noch mehr als von den Pferdchen war ich natürlich trotzdem von den Schafen begeistert. Die leben in Island den ganzen Sommer über frei wie hierzulande die Rentiere und werden erst im Herbst wieder zusammen- und für den Winter in den Stall getrieben. Sie stehen, meist in Dreiergrüppchen, allüberall: neben den Strassen, auf den Strassen, am Strand, an Flussfufern und auf den Bergen.

Schnell wusste ich, dass ich auch so einen Islandpullover als Andenken haben möchte. Und zwar einen von einem schwarzen Schaf. Denn die schwarzen Schafe sind die allersüssesten. Am vorletzten Tag fanden wir zum Glück einen Nicht-Souvenirladen, in dem Frauen aus der Gegend ihre Handarbeiten verkaufen und wo man sich unter ungefähr dreihundert Pullovern entscheiden konnte musste.

Ich freu‘ mich jetzt schon auf den Herbst und Winter, wenn mich das schwarze isländische Schaf schön warm halten wird.


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Eine Kontoeröffnung auf Finnisch, kein eigenes Mökki und ein Plüschhase

Kindgerechter Kundendienst.

Der grosse Herr Maus hat zum Geburtstag ein eigenes Bankkonto bekommen. Nur eröffnet musste es noch werden. Das hat sich angesichts der aktuellen Umstände ein bisschen verzögert, aber gestern, bevor wir zum Strand fuhren, nahmen wir das endlich in Angriff. Wir mussten zu dritt antanzen – zusätzlich zum zukünftigen Kontoinhaber beide Erziehungsberechtigte – aber wir Eltern waren eigentlich nur dazu da, ab und zu eine Unterschrift zu leisten. Ansonsten hat die Bankfrau die ganze Zeit direkt an ihn gewandt („Dein Konto…“) mit dem grossen Herrn Maus gesprochen, nie über seinen Kopf hinweg („Sein Konto…“) nur mit uns. Zum Schluss hat sie ihm noch sehr ausführlich und kindgerecht erklärt, dass er gut auf seine Karte und seinen PIN-Code aufpassen muss und dass es z.B. wichtig ist, dass er es uns gleich sagt, falls er seine Bankkarte doch verliert. Ich war hin und weg.

Im gleichen Supermarkt – ja, unsere Bank ist im Supermarkt – haben wir übrigens schon mal was ähnlich herzerwärmendes erlebt.

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Statt Mökki.

Weil es am Mittwoch so schön war, hatten die Kinder den Wunsch geäussert, am Samstag gleich wieder an den Saunastrand zu fahren. Mittwochs und samstags nämlich ist die Sauna für alle von 12 bis 20 Uhr angeheizt. Es ist nie überlaufen dort – oft sind wir lange Zeit ganz allein dort und immer die, die am längsten bleiben – und alle Leute, die wir dort treffen, sind immer ausgesprochen nett. Wer braucht schon ein eigenes Mökki, wenn man zweimal in der Woche so einen wunderbaren Badestrand mit Steg und Sauna und Feuerstelle haben kann?! Wir jedenfalls nicht.

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Kindchenschema.

Als wir im Abendsonnenschein vom Strand durch den Wald zurück zum Auto liefen, sass plötzlich am Wegesrand ein junger Hase. Er hatte noch ganz flaumiges Fell, und ich musste fast ein bisschen quietschen, weil er so süss aussah. Er liess sich lange von uns beäugen und rührte sich nicht von der Stelle.

Jetzt ist dann auch wieder die Zeit im Jahr, wo man für jeden Vogel auf der Strasse bremsen muss, weil die gerade ausgeflogenen Vogeljungen – man kennt das ja von Menschen – alle an Selbstüberschätzung leiden.


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Ein finnischer Sommertag

Als wir heute früh mittag aufgestanden waren, teilten uns die Kinder mit, sie wollten an den Strand. Aber weil der kleine Herr Maus abends noch Training hatte, brauchten wir einen Strand in der Nähe.

Sogar die Sauna war geöffnet und angeheizt, mit Coronaregeln: möglichst nur mit der eigenen Familie saunieren, und ansonsten nicht mehr als vier Leute gleichzeitig in die Sauna.

Nicht, dass wir die Sauna heute – so wie den ganzen letzten Sommer! – gebraucht hätten, um uns überhaupt ins Wasser zu trauen; aber ausser einem Badesteg gehört eben auch eine Sauna zu einem richtigen finnischen Sommertag. Und ein Würstchenfeuer! Mittagessen war an der ebenfalls zum Strand gehörigen Feuerstelle ratzfatz zubereitet, so dass die Zeit hinterher für nochmal Sauna und nochmal schwimmen und nochmal in der Sonne aufwärmen und nochmal schwimmen reichte, bevor wir losmussten.

Zwischendurch war eine Schwanenfamilie mit sechs Jungen an den Strand geschwommen gekommen. Als sie weiterzogen, kam es zu einem erbitterten Kampf zwischen dem Familienvater und einem Junggesellen. Keiner gab nach. Alle elf Menschen am Strand guckten besorgt zu, bis eine Frau beherzt ins am Ufer liegende Rettungsruderboot sprang, hinruderte und den Schwänen mit resoluter Stimme zurief: „Hört auf! Hört sofort auf! Alle beide!“ Ich musste ein bisschen in mich hineinkichern. Aber die beiden Zankhähneschwäne hörten tatsächlich auf sie: der Junggeselle schwamm beleidigt in seine Bucht zurück, und die Schwanenfamilie zog in die andere Richtung von dannen.


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kaksisataakahdeksankymmentä, kaksisataakahdeksankymmentäyksi

Letzte Woche ist der Herbst ausgebrochen. Die Schatten werden länger, die Nächte kälter, die Morgende feuchter und die Blätter tatsächlich schon bunter. Für die Finnen ist ja sowieso schon seit Schulbeginn offiziell Herbst, aber mich überrascht das jedes Mal wieder, wie schnell der Sommer dann tatsächlich zu Herbst wird. Trotzdem war ich jeden Tag zu warm angezogen. Nachmittags wird es nämlich noch richtig warm.

Letzte Woche waren wir alle zum ersten Mal nach den Sommerferien krank. Es husten auch alle Hortkinder, die Freunde unserer Kinder und die Kassiererin im Supermarkt. Die erste Läusewarnung ist auch eingetroffen. In Finnland halten sich auch Parasiten und Krankheitserreger an ihre Zeitpläne. (Im November haben dann alle Grippe, im März Magen-Darm und kurz vor Vappu nochmal eine langwierige Flunssa.)

Letzte Woche habe ich das Fräulein Maus zum Zahnarzt begleitet, und sie anschliessend mich. Eigentlich wollte ich, wenn ich schon mal da war, denn anrufen ist generell nicht so mein Ding, nur nachfragen, ob ich mir schon mal – die Studenten sind noch nicht aus den Semesterferien zurückgekehrt – einen Termin machen lassen könnte. Nachdem ich mehrmals gefragt wurde, ob ich mir ganz sicher sei, dass ich, denn es dauert ja auch alles viel länger, wirklich von einem Kandi behandelt werden möchte, ging dann alles ganz holterdipolter, denn ach, wir könnten eigentlich gleich mal schnell gucken, was da bei dir so gemacht werden muss, und wenn du noch zehn Minuten Zeit hast, dann können wir auch gleich röntgen. Ja, bitte, danke, gern geschehen, dein Kandi ruft dich dann in den nächsten Tagen an und macht mit dir eine Zeit aus, willkommen! (Ich bin wirklich sehr dankbar für die Ausbildungszahnklinik!)

Letzte Woche sind endlich unsere Briefwahlunterlagen angekommen. (Jena hat vermutlich überdurchschnittlich viele im Ausland lebende ehemalige Bürger.) Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden.

Letzte Woche spazierte eine Herde ausgebüchster Schafe über unseren Hof. In den Hundsrosen sahen wir eine Gelbhalsmaus turnen. Die Nachbarin warnte uns vor der Kreuzotter, die sie direkt neben dem Spielplatz gesehen hatte. Wir standen mit angehaltenem Atem hinterm Schlafzimmerfenster, als Freund Fuchs kurz seine Beute – eine gewaltige Schermaus! – unterm Vogelbeerbaum ablegte, um kräftig zu gähnen und ein wenig zu verschnaufen, bevor er gemächlich die Strasse entlang davonschnürte. Auf unserem Zaun sammelt eine Ringeltaube Kräfte für den langen Flug über die Ostsee. (So ist das, wenn man zehn Meter vom Wald wohnt.)

Letzte Woche habe ich mir auf Arbeit eine Blase in den Mittelfinger gespitzt. Die fünf kleinen Mädchen, die sich spontan zu mir gesetzt, geholfen und am Ende noch die zweihundertdreizehn Stifte farblich sortiert hatten, präsentierten mir am nächsten Tag ebenfalls Blasen an ihren Fingern. (Weia. Aber wir hatten grossen Spass.)

Letzte Woche habe ich am gleichen Tag die 280 gesehen – mittags vor der Schule, aus der ich die Erstklässler in den Hort abholte – und die 281 – abends vor der Musikschule, als ich die Herren Maus zu ihrer Klavierstunde brachte.

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kaksisataaseitsemänkymmentäkuusi

Das Fräulein Maus hat für die letzten drei Ferienwochen gemeinsam mit der deutschen Freundin eine Pflegekatze.

Das Fräulein Maus radelt also fast jeden Tag in den Nachbarort und trifft sich dort mit der deutschen Freundin, um – eigentlich war der Plan, dass sie sich abwechselnd kümmern, aber schliesslich sind sie ja Freundinnen! – gemeinsam der Pflegekatze Gesellschaft zu leisten.

Nur wenn es wie aus Kübeln schüttet, fahre ich sie mit dem Auto hin. Und da kam mir dann auch gleich mal eine 276 entgegen.

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