Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

kaksisataakaksi

7 Kommentare

Diesmal gingen wir in Rauma rullern. Nicht der nächste Weg… aber wo es dort so schön ist…!

Demnächst, also so in fünf bis zehn Jahren, brauchen wir vielleicht auch eine Viertelstunde weniger nach Rauma. Die Strasse wird nämlich gerade vierspurig (oder vielleicht auch nur dreispurig; noch kann man das nicht so genau erkennen) ausgebaut. Strassenbau in Finnland ist eine langwierige Angelegenheit. Da kann man nicht mal eben mit einem Bagger ein bisschen die Landschaft glätten. Da muss für fast jeden Kilomter gesprengt werden. Dafür wird dann auch an allen Ecken und Enden gleichzeitig gebaut. Und während wir uns so zwischen Steinhaufen, Behelfsstrassen, Schildern mit der Aufschrift „Achtung, Sprengarbeiten!“, Brücken ohne Anschluss mitten auf Feldern, halbfertigen Kreisverkehren und riesigen Holzgerüsten, die demnächst mittels Beton zu Brücken verarbeitet werden, hindurchschlängelten, kam uns auch eine 202 entgegen.

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7 Kommentare zu “kaksisataakaksi

  1. Wir haben auch schon festgestellt, dass die finnischen Baustellen es in sich haben. Wenn da auf einem Schild 30 km/h steht, dann ist das ernst gemeint und man tut gut daran, auch wirklich auf 30 abzubremsen! (In Deutschland könnte man theoretisch ja meist locker mit 60 km/h durchfahren).

  2. Häh?! Über 200 schon?! Da bin ich ja platt. Diese Sprengarbeiten find ich auch spannend. Ich hab ein halbes Jahr in Stockholm gewohnt. Das Institut lag direkt neben einer Baustelle. Immer wenn es piepte sind wir alle ans Fenster gerannt und haben den Blitzen und der aufpuffenden Schutzdecke zugesehen. Cool!

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