Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Antizyklische Aktivitäten

Letzten Sonntag fuhren wir gegen Abend auf Wunsch des kleinen Herrn Maus noch zur Kunsteisbahn im Park.

(Das Fräulein Maus war bei Pauline in Mittelfinnland, der grosse Herr Maus mit Freunden in der Schwimmhalle.)

Wir waren diesen Winter überhaupt noch nicht schlittschuhlaufen, denn an Eislaufen auf dem See oder auf dem vereisten Sportplatz – von Schlittschuhlaufen auf dem Meer ganz zu schweigen! – ist dieses Jahr nicht zu denken.

Die Kunsteisbahn ist mir normalerweise viel zu voll, deshalb gehe ich da lieber im Sommer hin. Aber letzten Sonntag war sie überraschend leer.

Vielleicht, weil hier alle schon von Frühling reden. (Vor Mitte Mai wird es hier weder grün noch warm, soviel dazu…)

Vielleicht, weil der Zeitpunkt günstig war: halb fünf verschwanden auch noch die letzten paar schlittschuhlaufenden Familien. Ich wiederhole mich, aber: Ich halte mich wirklich sehr gern nicht an finnische Essvorschriften.


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Zwischen den Jahren

Der Weihnachtswunder-Schnee sah zwar sehr idyllisch aus, war aber nicht der geeignetste zum Skifahren: insgesamt zu wenig und auch ein bisschen zu harschig, nachdem es an Heiligabend kalt geworden und der ganze recht nass heruntergekommene Schnee gefroren war.

Und so konnten wir wieder keine Skitour neben der nächsten Kleinstadt, durchs Moor oder rund um den Flughafen machen.

Aber Klein-Lappland ist ja immer eine sichere Wahl. Vor allem dann, wenn schon wieder die nächste Warmfront über die Ostsee herangezogen kommt.

Und auch, wenn es halb vier schon wieder stockdunkel ist.

Das war ein sehr schöner zweiter Weihnachtsfeiertag.
(Mal abgesehen von der Tatsache, dass sich zwei Familienmitglieder während der Skitour erneut die Seele aus dem Leib husteten…)


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Kurz vor Weihnachten

Das 4. Adventswochenende läuteten wir damit ein, dass der Ähämann mich von Arbeit abholte und wir schnell die letzte Gelegenheit vor Südwind nutzten und noch eine Runde auf der Loipe mit den Einbahnstrassenschildern für Blinde skifuhren.

(Bei allem Verständnis für die Praktikabilität einer vorgeschriebenen Fahrtrichtung – ein bisschen weniger Ernsthaftigkeit täte den finnischen Skifahrer*innen durchaus gut.)

Am Samstag waren wir in der Eisbadesauna verabredet. Knapp zehn Jahre, nachdem unsere Kinder zum ersten Mal eisbaden waren ihre Fussspitzen ins Meer getunkt haben, hatten wir wieder eine kleine Eisbadeanfängerin dabei. Das war sehr toll, und der nächste gemeinsame Eisbadesaunabesuch ist schon geplant.

Samstagabend hatte ich Klassentreffen. Wir alle haben schon zu vielen verschiedenen Anlässen gesagt bekommen, wie aussergewöhnlich das wäre, dass die Teilnehmer*innen eines Einwanderersprachkurses nach so langer Zeit immer noch in Kontakt sind. Vielleicht hatten wir einfach nur besonderes Glück, dass wir uns von Anfang an sympathisch waren und bis heute sind, auch und besonders über die blöde Weltpolitik hinweg.

Die Bibliotheksbrücke, über die ich vorher und hinterher mit dem Fahrrad fuhr, leuchtet an den Adventswochenenden nicht in ukrainischen, sondern in Zuckerstangenfarben. Sah mit dem Schnee, der auf der Rückfahrt schon bedenklich weich wurde, sehr schön aus.

Für Sonntag hatten wir eigentlich eine längere Skitour bei Tageslicht geplant; aber nachdem keine*r mehr daran gezweifelt hatte, dass es dieses Jahr in Turku weisse Weihnachten geben würde, erlitt ich einen mittleren Schock, als ich zwei Tage vorher die Wettervorhersage für Sonntag (und die folgenden Tage) gesehen hatte. War dann aber auch egal, da zwei Familienmitglieder schon wieder krank waren.

Seit den Herbstferien ist der Wurm drin und wir stolpern von Corona zu Noro zu Flunssa zu etwas, das eine sehr heftige Erkältung oder vielleicht auch eine mild verlaufene Grippe gewesen sein könnte. Ich trage auf Arbeit schon lange wieder Maske, weil immer mindestens ein Viertel der Hortkinder krank ist und viele auch wieder halbkrank in die Schule geschickt werden; aber das nützt gar nichts, wenn dann unsere eigenen Kinder, denen ich das Masketragen nicht mehr aufzwingen möchte, die verschiedensten Seuchen aus der Schule nach Hause schleppen. Gerade husten wir uns alle die Seele aus dem Leib und sind alle mehr oder weniger angeschlagen.

Heute endlich erster Ferientag; vielleicht schaffen wir es ja, uns in den zweieinhalb Wochen endlich mal richtig auszukurieren.

Morgen müssen wir unbedingt in den Weihnachtsbaumwald. So spät dran waren wir noch nie.


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neljäsataakolmekymmentä

Mal davon abgesehen, dass uns der Spass die Unbeschwertheit seit Donnerstag ziemlich abhanden gekommen ist, hatten wir sehr schöne Skiferien. (Dazu bald mehr.)

Ihrer Bezeichnung wurden sie allerdings erst am Wochenende gerecht, als sich das graue Matschwetter der letzten Wochen über Nacht in März verwandelt hatte.

Ich sag‘ mal so: die Bedingungen auf der Lieblingsloipe waren auch schon mal besser. Aber es war trotzdem schön, nochmal die Skier nehmen zu können – auch wenn alle paar hundert Meter Schlittschuhe angebrachter gewesen wären.

***

Gestern gingen wir zwischen riesigen Eisschollen baden.

Wir fuhren, obwohl wir doch jetzt eigentlich immer den Bus nehmen wollen, mit dem Auto hin, weil wir vorher noch einen kleinen Billy von IKEA holen mussten.

(Wir haben ein bisschen umgeräumt, weil sich der kleine Herr Maus von der Hälfte seiner Spielsachen getrennt hat, um sein Klavier in sein Zimmer stellen zu können. Das ging ohne grössere Neuanschaffungen, ausser einer Lampe und zwei kleinen Billys, die wir alle an einem Montagabend kaufen wollten. Wegen Nichtverfügbarkeit, falscher Beratung, daraufhin nötigem Umtausch undsoweiterundsofort fuhren wir dafür letztendlich vier (!) Mal zu IKEA. Voll frustrierend. So wird das nichts mit der Weltrettung.)

Halb Turku nutzte gestern offensichtlich das schöne Wetter, um auf der Hausinsel spazierenzugehenrennen, denn es wälzten sich ganze Autolawinen über die kleine Strasse. (Umso schlechter kam ich mir vor, dass wir auch mit dem Auto da waren.) Die 430 war auch dabei.

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11 km Glück und Herzhüpfen

Eigentlich hatten wir die Skifahrpläne für dieses Wochenende schon fast aufgegeben: das Fräulein Maus bekam Besuch von einer Freundin, der grosse Herr Maus hatte Samstagsschultag (um den Freitag nach Himmelfahrt vorzuarbeiten), und der kleine Herr Maus hatte am Sonntag einen Orchesterauftritt.

Ganz zu schweigen davon, dass es in Turku die ganze Nacht von Freitag auf Samstag geschneeregnet hatte.

Es stellte sich dann aber beim Frühstück gegen Samstagmittag heraus, dass eigentlich sowieso nur der kleine Herr Maus skifahren wollte, und so liessen wir alles stehen und liegen und fuhren zu dritt nach Klein-Lappland.

War eine gute Entscheidung. In Turku war Schneematsch. In Klein-Lappland war Winterwunterland.


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neljäsataakaksikymmentäkahdeksan

Als wir gestern Mittag das Trüppchen müder Hortkinder – sie waren erschöpft vom Schlittschuhlaufen im Sportunterricht und schleppten schwer an den Beuteln mit ihren Schlittschuhen und Helmen; also die, die noch selber trugen, denn die beste Chefin und ich hatten uns schon mit so vielen Beuteln und Taschen wie möglich behängt – an der letzten Kreuzung auf dem Weg zwischen Schule und Hort mehr zogen und schoben und mit guten Worten antrieben als sie einfach nur sicher über die Strasse zu geleiten, stand da gleich vornean an der roten Ampel eine 428. Ein Taxi.

Weil das Wetter so schön war – Schnee, Frost, Sonne, blauer Himmel – gingen wir, nachdem alle ihre Sportutensilien von sich geschmissen hatten, gleich weiter in den Park: Schneeburgen bauen, von allen erdenklichen Hügeln rutschen, Fussball im Schnee spielen. (Ja, die selben Kinder, die eben noch fast über die Strasse getragen werden mussten…) Nach dem Vesper und schnell erledigten Hausaufgaben gingen wir in den anderen Park, den mit dem Schlittenberg. Fast habe ich meine Sonnenbrille vermisst.

Nach der Klavier- und Klarinettenstunde des kleinen Herrn Maus holten mich der Ähämann und der kleine Herr Maus von Arbeit ab und wir fuhren auf die Lieblingsloipe. Letzte Gelegenheit vor Südwind. (Wenn wir Glück haben, kommt der Niederschlag als Schnee runter nächste Nacht. Wenn wir Pech haben, regnet es sechs Stunden lang.) Über der Loipe hing eine ganz dünne Mondsichel, während das Abendblau immer dunkler und schliesslich schwarz wurde. Wir durchquerten Nebelschwaden, die sich wie ein nasser Lappen im Gesicht anfühlten und sich bei den -10°C als Raureif auf Mützen, Handschuhe, Haare und Skier legten. Wir hatten die Loipe fast für uns allein, denn die Nachmittagsskifahrer fuhren gerade nach Hause, als wir ankamen, und die Skifahrer mit den Stirnlampen kamen erst eine Stunde später.

Was für ein wunderbarer Abschluss eines wunderbaren Wintertages!

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neljäsataakaksikymmentäviisi

Als wir überlegten, wohin wir heute unsere Skier lenken könnten, sah ich zufällig, dass auf dem See schon Skiloipe und Schlittschuhbahn gespurt sind.

Das stellte uns kurzzeitig vor ein Entscheidungsproblem: sollten wir die Skier nehmen? Oder doch lieber die Schlittschuhe? Wir entschieden uns angesichts des über Nacht gefallenen Neuschnees für die Skier: auf der Eisbahn würde vielleicht zuviel Schnee liegen, aber die Loipe würde in jedem Fall befahrbar sein.

Es war genau umgekehrt: die Eisbahn war schon wieder gefegt worden; die Loipe war zum grossen Unmut des kleinen Herrn Maus, der nicht so gern einfach nur einen Fuss vor den anderen schiebt, sondern lieber skatet, ziemlich verweht.

Schön war’s trotzdem. Und auf der anderen Seite des Sees gab’s sogar ein Schlittenkarusell.

Wir hatten kurz überlegt, der Bequemlichkeit wegen mit dem Auto zum See zu fahren. Aber als wir vor die Tür traten und sahen, dass noch nirgends geräumt oder gar gestreut worden war, beschlossen wir spontan, dass wir die Skier eigentlich direkt anschnallen und auf Skiern zum See und zurück fahren könnten. Das war schön. Und als wir fast wieder zu Hause waren, überholte uns noch eine 425.

Letzter Quarantänetag übrigens. Und alle gesund!
Lasst euch impfen, Leute! Ich bin mir sicher, dass wir ohne Impfung nicht so glimpflich davongekommen wären.

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-15°C

Wir haben den Zeitpunkt, an dem das Eis noch so klar ist, dass man die Fische darunter schwimmen sehen kann, wieder um einen Tag verpasst.

Dass man, weil noch kein Schnee liegt, kreuz und quer über den ganzen See fahren, im Schilf Fanger spielen kann und nur um das von einer Pumpe offengehaltene Eisloch der dortigen Sauna einen grossen Bogen machen und auf die zahlreichen aufgebohrten und wieder zugefrorenen Angellöcher aufpassen muss, kommt auch nicht so oft vor.

(Und dass das schon im Dezember möglich ist, erst recht nicht.)

Wie wunderbar, diesen flachen See fast vor der Haustür zu haben!