Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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neljäsataakaksikymmentäviisi

Als wir überlegten, wohin wir heute unsere Skier lenken könnten, sah ich zufällig, dass auf dem See schon Skiloipe und Schlittschuhbahn gespurt sind.

Das stellte uns kurzzeitig vor ein Entscheidungsproblem: sollten wir die Skier nehmen? Oder doch lieber die Schlittschuhe? Wir entschieden uns angesichts des über Nacht gefallenen Neuschnees für die Skier: auf der Eisbahn würde vielleicht zuviel Schnee liegen, aber die Loipe würde in jedem Fall befahrbar sein.

Es war genau umgekehrt: die Eisbahn war schon wieder gefegt worden; die Loipe war zum grossen Unmut des kleinen Herrn Maus, der nicht so gern einfach nur einen Fuss vor den anderen schiebt, sondern lieber skatet, ziemlich verweht.

Schön war’s trotzdem. Und auf der anderen Seite des Sees gab’s sogar ein Schlittenkarusell.

Wir hatten kurz überlegt, der Bequemlichkeit wegen mit dem Auto zum See zu fahren. Aber als wir vor die Tür traten und sahen, dass noch nirgends geräumt oder gar gestreut worden war, beschlossen wir spontan, dass wir die Skier eigentlich direkt anschnallen und auf Skiern zum See und zurück fahren könnten. Das war schön. Und als wir fast wieder zu Hause waren, überholte uns noch eine 425.

Letzter Quarantänetag übrigens. Und alle gesund!
Lasst euch impfen, Leute! Ich bin mir sicher, dass wir ohne Impfung nicht so glimpflich davongekommen wären.

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-15°C

Wir haben den Zeitpunkt, an dem das Eis noch so klar ist, dass man die Fische darunter schwimmen sehen kann, wieder um einen Tag verpasst.

Dass man, weil noch kein Schnee liegt, kreuz und quer über den ganzen See fahren, im Schilf Fanger spielen kann und nur um das von einer Pumpe offengehaltene Eisloch der dortigen Sauna einen grossen Bogen machen und auf die zahlreichen aufgebohrten und wieder zugefrorenen Angellöcher aufpassen muss, kommt auch nicht so oft vor.

(Und dass das schon im Dezember möglich ist, erst recht nicht.)

Wie wunderbar, diesen flachen See fast vor der Haustür zu haben!


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Kinder in Bäumen

Der Samstag bot die wunderbare Gelegenheit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Suchbild: Wo ist das Fräulein Maus?

Da die Kinder schon den zweiten Sommer auf Vergnügungspark hatten verzichten müssen, sollten sie wenigstens in den Kletterpark gehen dürfen. Und passenderweise befindet der sich direkt neben dem Einkaufszentrum, dessen Besuch zwar schon seit Wochen dringend – eine neue Regenhose für mich, eine längere Wanderhose für den grossen Herrn Maus, grössere Islandanoraks mitteldicke Jacken zum Wandern, Skifahren und Eislaufen für den grossen Herrn Maus und das Fräulein Maus sowie langärmelige Shirts für den grossen Herrn Maus, deren Bündchen nicht kurz unter den Ellenbogen hängen – aber dann doch immer nochmal aufschiebbar gewesen war. Und so ging ich die dringend benötigten Dinge besorgen, während der Rest der Familie zwischen Bäumen herumkletterte (und zwischendurch mal schnell zum Anprobieren ins Einkaufszentrum gesprungen kam).

Und das Ganze auch noch in Fahrradentfernung. Besser geht’s nicht.


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„Auf die Bäume ihr Affen…“

„… der Wald wird gefegt!“

Als der Ähämann und ich heute früh noch vor der Arbeit eine Runde im Wald laufen gingen, gingen andere schon ihrem Tagwerk nach: der zwei Kilometer lange Ringweg, der im Winter als Loipe dient, zu allen anderen Jahreszeiten aber zum Joggen und Nordic Walken benutzt wird – Radfahren ist offiziell verboten, aber darüber setzen wir uns üblicherweise grosszügig hinweg – wurde von Nadeln befreit.

Es gibt nichts, was es nicht gibt.


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kolmesataayhdeksänkymmentäneljä

Der kleine Herr Maus hat jetzt wieder Orchester. Noch halbiert und deshalb nur alle zwei Wochen, aber immerhin.

Für Kinder und Jugendliche geht wieder fast alles: Muttersprachunterricht, Musiktheorieunterricht, jegliche Art von Hobbys drinnen und draussen ausser Kontaktsportarten. Ich sehe das nicht ganz so optimistisch – obwohl die Zahlen in Finnland wirklich gut aussehen; die 14-Tage-Inzidenz (man kann das also nach deutschen Massstäben nochmal grob halbieren) für ganz Finnland liegt derzeit bei 55, für unsere Region bei 81, und beides sinkt seit Wochen – und unsere Kinder nehmen auch noch nicht wieder an allem, was erlaubt wäre, teil, aber über die Orchestermöglichkeit haben wir uns alle sehr gefreut. Distanzorchester war doch ein bisschen frustrierend.

Diesen Winter, als Schnee lag und halbiertes Orchester noch erlaubt war, sind der Ähämann und ich während der Orchesterprobe und der anschliessenden Klavierstunde des kleinen Herrn Maus immer skifahren gegangen. Haben wir letzte Woche fortgesetzt, diese Tradition, und sind einfach von Skiern auf Inlineskates umgestiegen. Das Radwegenetz in Turku ist sehr schön, aber die Runde, die man neben der Musikschule fahren kann, ist leider genauso von vielbefahrenen Strassen umgeben wie die Skiloipe neben der Musikschule. Das ist mir zu laut und zu stinkend, um das nochmal zu wiederholen.

Zwischendurch wollten wir uns – schliesslich ist jetzt Sommer, egal was das Thermometer sagt! – ein Eis kaufen, was aber daran scheiterte, dass wir den Laden auf Socken (hätte ich gemacht) und ohne Masken (hätte ich nicht gemacht) hätten betreten müssen. Also rullerten wir ohne Pause zurück zum Musikschulparkplatz, schnallten die Rollschuhe ab, holten zwei Masken aus dem Auto und spazierten zum nahegelegenen kleinen Laden, wobei uns eine 394 entgegenkam.

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Wochenende auf Rädern

Ich denke ja manchmal ein bisschen wehmütig an die Zeiten zurück, als sie alle noch klein waren. Aber grosse Kinder sind echt toll!

Samstag.

Mit drei grossen Kindern kann man mit dem Fahrrad nicht nur die wichtigsten Einkäufe im nächstgelegenen Einkaufszentrum erledigen – einer brauchte eine Regenjacke, eine eine Regenhose, einer einen neuen Fahrradhelm, eine neue Rollschuhe, einer kaufte sich von seinem Taschengeld ein Skateboard – sondern sogar hinterher noch den Wocheneinkauf im Supermarkt machen.

(Weil.)

Dass es im Einkaufszentrum jetzt ein Fahrradparkhaus gibt, war recht praktisch, denn es, nun ja, schneeregnete.

Sonntag.

Als ich nach dem Frühstück zu klein gewordene Rollschuhe aussortieren und die am Vortag neu erstandenen Rollschuhe in die Rollschuhkiste einräumen wollte, beschlossen der Ähämann und ich spontan, dass unsere 25 Jahre alten und in den letzten Jahren hauptsächlich von Nagetieren als Unterkunft genutzten Rollschuhe jetzt dann doch mal ausgedient haben.

Der Ähämann ergatterte das vorletzte und ich das letzte Paar in der passenden Grösse. (So ging es uns letzte Saison schon mit zwei Paar neu anzuschaffenden Skiern.)

Bei der anschliessenden Probefahrt stellten wir fest, dass wir einen weiteren Meilenstein erreicht haben: sechs Jahre, nachdem der Osterhase ihnen ihre ersten Inlineskates gebracht hat, kann man mit den Kindern richtige Touren fahren. Direkt von zu Hause aus eine Stunde am See entlangrullern, zack, 8 km!

(Es kam direkt die Frage auf, ob wir jetzt immer rullern statt wandern gehen können.)

Presseschau.

Schon bisschen älter, aber passend zum Thema: Finnlands berühmtester Inlineskater ist übrigens Sauli höchstpersönlich.


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Wasserski

Gestern hatten wir die Wahl zwischen Wandern mit Gummistiefeln oder Wasserski.

(Es ist nämlich nicht so, dass, nachdem der ganze Schnee erstmal weggetaut ist, nun der Frühling kommen würde. Es gibt frühlingshafte Tage, aber dann sind eines Morgens wieder -18 Grad und dann schneit es drei Tage lang Schneematsch, mit dem man nichts anfangen kann.)

Wasserski in Klein-Lappland war gar nicht so schlecht. Vor allem da, wo die Loipen vor dem Wochenende nochmal frisch gespurt worden waren, fuhr es sich überraschend gut. Sogar ein bisschen Sonne sahen wir. (Während es in Turku regnete.)

„Achtung! Loipen gefährlich!“ Naja. Damals stand das nicht dran.

Jetzt liegt schon so deutlich Frühling in der Luft – die Vögel piepsen, und es ist hell, so hell, selbst wenn die Sonne hinter Wolken ist, und die Weiden strecken ihre pelzigen Kätzchen der Sonne entgegen – dass ich diesmal auch gar nicht so wehmütig war, dass es nun vielleicht wirklich die letzte Skitour für diesen Winter gewesen ist.

Was für einen wunderbaren Winter wir hatten!


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Bis zur allerletzten Minute

Sechs Wochen lang hatten wir wunderbarsten Winter.
Diese Woche haben wir „Ski“ferien.

Gestern gleich nach dem Aufstehen fragten die Kinder vorsichtig: „Ob das Eis auf dem Sportplatz noch okay ist?“ „Geht gucken!“, sagte ich, und sie zogen mit Schlittschuhen, Helmen und Eishockeyschlägern los und kamen erst zwei Stunden später wieder heim. Der Regen vom Sonntag war einfach wieder gefroren.

Heute früh um zehn kroch der kleine Herr Maus zu mir ins Bett und fragte: „Ob wir heute auch nochmal schlittschuhfahren gehen können?“ „Heute ist es zu warm“, sagte ich, „jetzt geht es wirklich nicht mehr.“ „Aber es sind drei Grad minus!“, insistierte der kleine Herr Maus.

Also gingen wir. Bis der Südwind das Eis weich pustete.

Bis zur allerletzten Minute.


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kolmesataakahdeksankymmentäviisi

Letzte Woche bin ich wieder mit dem Fahrrad auf Arbeit gefahren. Weil meine Monatskarte abgelaufen war – Was? Über vier Wochen Winter schon?! – und sich die Verhältnisse auf den Radwegen auch wieder beruhigt hatten: ausserhalb des Stadtzentrums waren sie von festgefahrenem, glattem, ungestreutem Schnee bedeckt, der Winterradweg im Stadtzentrum von schwarzem Eis aus wieder gefrorener Salz-Schnee-Suppe. Beides mit Spikereifen gut machbar. (Ersteres ist mein Lieblingsstrassenbelag fürs Winterfahrrad. Es fährt sich fast so mühelos wie auf Asphalt, während sich die Spikes lustig durch die harte Schneeschicht schnurpsen.)

Am Dienstag sah ich zuerst die 386 (tja nun), und auch die 380, die 381 und die 384 nochmal. (Aus dem Bus sehe ich keine Kennzeichen, da gucke ich nur ins Buch.)

Am Mittwoch fuhr ich früh ausnahmsweise doch Bus und sah dann die 385 auf der grossen Brücke, als ich Hortkinder abholen ging. Nach der Arbeit holte mich der Ähämann ab, mit Skiern.

Das hatten wir vor zwei Wochen schon gemacht, skifahren gehen, während der kleine Herr Maus Orchesterprobe und Klavierstunde hat. Vor zwei Wochen hatten wir noch eine beleuchetete Loipe gebraucht, obwohl ich auch da schon ganz aus dem Häuschen gewesen war, dass es die erste halbe Stunde noch ein bisschen hell gewesen war.

Diesen Mittwoch konnten wir schon auf die Lieblingsloipe gehen. Wir erhaschten sogar noch die allerletzten Sonnenstrahlen. Und es war schon wieder eine ganze Stunde länger hell als eben noch.

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