Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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kaksisataakolmekymmentäkahdeksan

Gestern konnte der Ähämann auch endlich mal mit an den Lieblingsstrand kommen.
(Und Fotos machen.)

Der Strand war übrigens, trotz Sommerwetter und Urlaubszeit und Wochenende, erstaunlich leer. Die Leute waren offensichtlich alle im Grillrestaurant auf der nächsten Insel. (Wo wir vorher auch essen waren, aber wo es so laut und voll war, dass ich mich tatsächlich kurzzeitig nach dem Herbst gesehnt habe.) Die 238 war da auch.

Heute dann Faultiertag. Den halben Tag mit Vorlesen in der Hängematte verbracht.

Sommer, hach!

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106], 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206], 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230], 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237]


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kaksisataakolmekymmentäseitsemän

Als wir heute zum Lieblingsstrand fuhren, kam uns die 237 entgegen. (Und ausserdem eierten sehr viele Autos sehr nervig auf den Strassen herum.)

Am Lieblingsstrand gebärdete sich die Ostsee heute ausnahmsweise wie ein echtes Meer statt wie ein finnischer See: mit richtigen Wellen und echtem Meeresrauschen. Das Fräulein Maus liess sich mit der Luftmatratze schaukeln, der grosse Herr Maus sprang wie ein Fohlen zwischen den Wellen am Strand herum, und der kleine Herr Maus liess sich von den Wellen bei seinen verbissenen Schwimmversuchen unterstützen.

„Ich schaukle immer noch!“, verkündete das Fräulein Maus vorhin im Bett. „Das war so toll mit den Wellen!“, seufzte der grosse Herr Maus. Der kleine Herr Maus kuschelte sich an mich und roch nach Meer. Haarewaschen haben sie alle drei vergessen vorhin in der Badewanne.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106], 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206], 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230], 231, 232, 233, 234, 235, 236]


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kaksisataakolmekymmentäkuusi

Oder: finnisches Viechzeug.

Als wir am Sonntagabend vom Mökki der deutschen Freundin zurückfuhren, sah ich die 236. Als wir gestern Nachmittag wieder hinfuhren, sah ich noch eine 236. Kurz darauf, schon fast am Ziel, gab es ein bisschen Stau, und wir hielten es zuerst für eine der zahlreichen finnischen Sommerbaustellen, aber dann sahen wir die Feuerwehr und den Abschleppwagen, der gerade ein untenrum komplett unversehrtes, aber obenrum total eingedelltes Auto auflud, und während wir uns noch wunderten, sahen wir hinter dem Abschleppauto den toten Elch liegen.

Als wir abends vom Mökki der deutschen Freundin zurückkamen und an der Uni vorbeifuhren, um den Ähämann, den wir nachmittags da abgeholt hatten, da abzusetzen, damit er sein Fahrrad heimfahren konnte, wackelte da ein Igel ums Gebäude. (Ich habe schon ewig keinen Igel mehr gesehen!) Und als wir uns anschlichen, rannte er tatsächlich davon, statt sich einzurollen, und als wir ihn so ein bisschen umzingelt hatten und die Kinder gern mal fühlen wollten, wie spitz solche Igelstacheln sind, da musste ich sie kurz warnen, dass Igel hierzulande nicht einfach zusammengerollt abwarten, sondern ihre Stacheln auch gern mal mit einem beherzten Sprung nach oben in die neugierige Hand rammen, und da hüpfte er auch schon. Der finnische Sommer ist einfach zu kurz für Verstecken und Abwarten.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106], 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206], 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230], 231, 232, 233, 234, 235]


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Finnisierung XLII

Oder: Die beste Art, einen finnischen Sommertag zu verbringen.

Das waren zwei sehr schöne Nachmittage mit der deutschen Freundin, die damals als Austauschstudentin in meinem allerersten Finnischkurs an der Uni neben mir sass, und die gerade zwei Inseln weiter Urlaub macht und uns netterweise in die Sauna ihres Urlaubsmökkis eingeladen hat.

Und das Allerbeste: die insgesamt sechs Kinder verstehen sich immer noch blendend.

[Finnisierung I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, VIIIa, IX, X, XI, XII, XIII, XIV, XV, XVI, XVII, XVIII, XIX, XX, XXI, XXII, XXIII, XXIV, XXV, XXVI, XXVII, XXVIII, XXIX, XXX, XXXI, XXXII, XXXIII, XXXIV, XXXV, XXXVI, XXXVII, XXXVIII, XXXIX, XL, XLI]


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Hans im Glück

Vor drei Jahren, als ich den ganzen Sommer lang mit Antenne hinter Eichhörnchen herrannte, blieb der Ähämann im Juli – Kindergarten geschlossen – mit den Kindern zu Hause.

Vor zwei Jahren wollte der Ähämann wieder mit den Kindern im Juli – Kindergarten und Hort geschlossen – zu Hause bleiben. Er wechselte dann aber kurzfristig im Mai den Job, und tja. Kein Urlaub im Juli. Für die Kindergartenkinder hätte es einen Notkindergarten gegeben, aber die Erstklässlerin hätte ganz allein dagestanden für einen Monat. Das Eichhörnchenjagen war auch fast beendet – die Auswerterei noch lange nicht, aber die ist nicht saisongebunden – und da fiel mir wieder ein, was der Kollege gesagt hatte, als er mich zum Stipendium von der Fahrstuhlstiftung beglückwünscht hatte: „Die ist super. Die zahlen nicht nur mehr als andere, die sind auch total flexibel, wenn du deine Arbeit eine Zeitlang unterbrechen willst.“ Zwei Mails später hatte ich mir den Juli unbezahlt freigenommen.

Letztes Jahr rechnete ich kurz und beschloss, weil das im letzten Sommer so schön gewesen war, ganze zwei Monate freizumachen. Juli und August, denn der Hort hat die ganzen zehn Wochen Sommerferien lang geschlossen, und externe Ferienbetreuung gibt es nur im Juni. Die drei Jahre Stipendium näherten sich auch langsam dem Ende, und da wäre es ja sowieso schöner, dann ab Mai statt ab März arbeitslos zu sein.

Das Stipendium reichte dann wegen der vier Wochen Krankschreibung sogar bis Ende Mai. Genau bis zum Beginn der langen Sommerferien. Perfekt. Das Fräulein Maus wäre inzwischen sowieso zu alt gewesen für die Ferienbetreuung im Juni, und den grossen Herrn Maus meldete ich gar nicht erst dort an. Allein die Frage nach der unklaren beruflichen Perspektive dämpfte das Glücksgefühl ein bisschen. Dann kam der Kollege, dem ich das ganze Eichhörnchenprojekt verdanke, zu mir und bot mir noch ein paar Monate Finanzierung an, er hätte noch Projektgelder übrig. Ich fragte vorsichtig nach, ob es vielleicht für sechs Monate reichen würde – denn dann würde ich nach jahrelangen Stipendien endlich wieder als vollwertiger Arbeitnehmer zählen und z.B. das Arbeitslosengeld hinterher sehr viel höher ausfallen – und ob ich vielleicht trotzdem einfach erstmal die Ferien mit den Kindern zu Hause verbringen könnte. Die ganze Sache hing unter Anderem von unserer Doktorandin und einem Mathematiker, der auch für unser Projekt arbeitet ab, aber am letzten Arbeitstag vor unserem Deutschlandurlaub kam der Kollege und sagte: „Ich mach‘ dir dann den Arbeitsvertrag fertig. Ab 1. September, und das mit den sechs Monaten geht auch klar.“

Ich bin jetzt also drei Monate arbeitslos. Und fühle mich wie Hans im Glück.

(Dieses Nur-acht-Monate-Vollzeit-im-Jahr-Teilzeitmodell wäre genau meins. Ich geniesse diese Ferienmonate mit den Kindern so sehr. Andererseits arbeite ich gerne ganze Tage, nicht nur, weil ich das Gefühl habe, an halben Tagen gar nichts zu schaffen, sondern auch, weil ich an verschiedenen (west)deutschen Freundinnen sehe, wie sehr sie sich aufreiben dabei, früh zeitig vor den Kindern zur Arbeit zu hetzen, sie mittags müde und hungrig abzuholen, ihnen Mittagessen zu kochen und den Nachmittag mit Kinderbetreuung und Haushalt zu verbringen.)


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kaksisataakolmekymmentäviisi

Oder : eine Ode an unsere Bibliothek.

(Oder auch: Die Fotos zum Blogeintrag von vor 9 Jahren.)

Wir waren schon ewig nicht mehr in der Hauptbibliothek, weil unsere Stadtteilbilbiothek am Weg zum Training und zur Klavierstunde liegt und wir das Ausleihen und Abgeben da schnell und einfach nebenher erledigen können.

Aber da wir ja neuerdings viel Bus fahren und dabei eigentlich fast immer am Markt umsteigen müssen, ergeben sich ja ganz neue Möglichkeiten. Vorgestern fuhren wir also in die Stadt, warfen schnell ein paar Bücher in den Rückgabeautomaten, fuhren nach Ruissalo und zurück, liefen wieder zur Bibliothek – und sahen die 235 – und… verbrachten da ganz ungeplant zwei Stunden, bevor wir mit unserem Bus wieder nach Hause fuhren.

Wir alle suchten uns in Ruhe neuen Lesestoff aus. Ja, sogar ich, denn während ich im alten Teil der Bibliothek die Regalreihen mit deutschen Büchern ablief, spazierte der kleine Herr Maus im Kinderbibliotheksteil von Schaukasten zu Schaukasten – die übrigens regelmässig umdekoriert werden – und die beiden Grossen probierten sämtliche Leseplätze durch.

Hier fahren die Bücher, die am Automaten zurückgegeben wurden, lang.

„Darf man (weiter)stricken.“

Neuerdings kann man sogar Fahrräder in der Bibliothek ausleihen. Witzigerweise hatten wir erst ein paar Stunden vorher einen ehemaligen Finnischkurskollegen getroffen, der auf so einem Rad unterwegs war, während seines in der Werkstatt ist.

Und jetzt noch: jeder seine eigenen Bücher ausleihen.

Neuerdings darf man sogar Essen und Trinken mitbringen. Es gibt dafür extra Tische, an denen man essen darf. Ich glaube, ich weiss, wie wir den nächsten Regentag verbringen werden.

(Mehr zum Thema finnische Bibliotheken hab‘ ich hier schon mal geschrieben.)

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106], 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206], 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230], 231, 232, 233, 234]


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Radtour mit Schwimmpause

Wann ich endlich wieder mit ihnen in die Sandgrube gehen würde, hatten die Kinder seit Ferienbeginn gebettelt.

Jederzeit. Aber unter einer Bedingung: wir würden mit dem Fahrrad hinfahren.

Es ist nämlich so, dass wir ja nun seit unserem Deutschlandurlaub drei neue Fahrräder besitzen – aber während der Ähämann seit Urlaubsende mit seinem täglich auf Arbeit fährt und der grosse Herr Maus mit seinem fast täglich durch die Nachbarschaft kurvt, bin ich mit meinem noch nicht weiter gekommen als zweimal aufs Fussballfeld in dem einen Nachbarstadtteil und einmal zur Wohnung der Klavierlehrerin im anderen.

Und zur Sandgrube führt ein besonders malerischer Radweg, zumindest wenn man die brüllende Autobahn und die Gewächshäuser erstmal hinter sich gelassen hat.

Ein paar Bedenken hatte ich, dass der Weg, vor allem für den kleinen Herrn Maus, doch ein bisschen zu weit sein könnte, denn als ich auf dem Onlinestadtplan mal so grob nachmass, musste ich feststellen, dass der Weg doppelt so lang ist wie ich geschätzt hatte. Aber auch das ist neuerdings kein Problem mehr, denn wir besitzen ja – eigens für den Transport der neuen Räder angeschafft – drei Fahrradträger fürs Auto. Der Plan war also, dass der Ähämann nach Feierabend mit dem Auto nachkommen würde und schwächelnde Kinder und deren Räder verladen würde.

War aber gar nicht nötig. Ich konnte die Kinder mit der Aussicht auf ein Eis aus dem Supermarkt kurz vor zu Hause bestechen, auch den Rückweg per Fahrrad zu absolvieren.

Und der kleine Herr Maus – der jetzt stolz das einst für das Fräulein Maus mit dem Flugzeug nach Finnland transportierte Fahrrad fährt – musste nur ganz, ganz am Ende ein bisschen von mir bergauf geschoben werden.

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