Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


Ein Kommentar

Advent, Advent

Pünktlich Freitagmittag vorm ersten Advent ging der schon vier Tage andauernde Regen von einer Minute zur anderen in Schnee über. Kurz darauf waren die ersten Dächer und Wiesen weiss. Abends begrüsste uns ein Schneemann vorm Haus, und die Kinder konnten das ganze Wochenende schlittenfahren.

Das Adventswochenende begann Freitagabend mit einem Weihnachtskonzert der Musikklassen 7 bis 12 in der Kitschkirche zweitschönsten Kirche der Stadt. Die Schule hat ein eigenes Orchester! Und einen riesigen Chor – oder wahlweise verschiedene kleinere – weil alle Schüler der Musikklassen im Chor singen! Ein bisschen getrübt wurde die Freude, weil die Herren Maus es nicht erwarten konnten, zur am gleichen Abend stattfindenden Kinderradionacht zu kommen und das ganze Konzert über mehr oder weniger durchmotzten.

Als wir dann alle drei Kinder samt Schlafsäcken und Krempel zur Radionacht abgeliefert hatten, nutzten der Ähämann und ich die Chance und gingen aus. Das neue georgische Restaurant hat nicht nur sehr leckeres Essen, sondern dankenswerterweise auch nicht schon halb zehn – weil sich danach sowieso alle nur noch besaufen wollen – Küchenschluss wie sonst sämtliche finnische Lokalitäten. Ganz romantisch teilten wir uns sowohl Vor-, Haupt- als auch Nachspeise, denn nach unserem ersten Besuch dort hatten wir noch eine Woche lang von den mit nach Hause genommenen Resten leben können.

Am Sonnabend machten wir die Wohnung adventsfein, der Ähämann stieg in den Baum (und spendierte ihm eine sechste Lichterkette), und dann fuhren wir mit dem Bus in die Stadt, um dem Anzünden Anschalten der Lichter des Weihnachtsbaums vor dem Dom beizuwohnen. Die Zeremonie war dieses Jahr ein bisschen lieblos und albern, aber dafür schneite es die ganze Zeit wie verrückt!

Am Sonntag streckte mich die blöde Flunssa nieder, die das Fräulein Maus schon eine Weile gequält hatte, aber die Kinder waren einfach den ganzen Tag mit dem Schlitten unterwegs, und abends fuhren wir – Was muss, das muss! – „Hosianna!“ singen in eins unserer liebsten Kirchlein.

Schon schön, die Adventszeit hier bei uns.

(Ich hab‘ auch nur vielleicht ein- oder zweimal ganz, ganz hinten im Hinterkopf gedacht, wie doof das eigentlich ist, genau jetzt wegzufahren. Aber der Advent ist ja noch lang.)


3 Kommentare

November-Tallinn

Als wir noch nicht lange in Turku wohnten, fuhren wir öfter mal nach Stockholm, für einen Tag oder ein Wochenende. Stockholm ist eine schöne Stadt.

Aber im Osten ist mehr Glitter es viel schöner. Und das Essen besser!

Der Wettkampf war leider saumässig nicht sehr gut organisiert, weswegen letztendlich das Fräulein Maus letzten Freitagvormittag schon mal mit ihren Trainerinnen vorfuhr und wir anderen ihr nach Schule und Arbeit sechs Stunden später mit dem selben Schiff hinterherfuhren. Wir verpassten, und das war wirklich traurig, ihren ersten Auftritt in der nicht so neuen Sportart.

Dafür hatten wir dann aber, und das war grossartig, das ganze Wochenende für uns.

Wir spazierten stundenlang durch die Tallinner Gassen, durch die sich im November glücklicherweise keine Touristenströme wälzen. Wir machten einen Grosseinkauf bei den Stricksachenverkäuferinnern an der Stadtmauer. Und stiegen auf die Stadtmauer. Wir assen sehr lecker russisch. Die Kinder hatten sich gewünscht, mal wieder in „das Museum, wo man so Sachen ausprobieren kann“ zu gehen. Leider war das damals nur eine kleine Wanderausstellung vom Tartuer „Ahhaa“, aber in einem Einkaufszentrum in Tallinn gibt es etwas Ähnliches, ein bisschen kleiner, da verbrachten wir zwei vergnügliche Stunden. Den Löwen Balthasar beluden wir mit Britakuchen, Rhabarberlimo, nicht-laktosefreiem Käse, georgischem Rotwein und preiswertem Benzin. (Den nächsten Ausflug nach Tallinn möchte ich komplett mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen. Aber wenn die Zeit so knapp ist, dass man sowieso mit dem Auto nach Helsinki fahren muss, dann lohnt es sich nicht, es am Hafen für viel Geld abzustellen, dann kann man es auch mitnehmen.)

Nur zum Strassenbahnfahren und für das „Strommuseum“ reichte die Zeit nicht mehr.

Müssen wir eben bald wieder hinfahren!


7 Kommentare

Wochenende mit Herzchenaugen

Irgendwie hatten wir ja angenommen, des Fräulein Maus‘ Wettkampfkarriere sei zumindest vorläufig erstmal beendet.

Aber dann sassen wir Anfang Oktober in Rauma in einer Pizzeria und mein Handy piepste und die Trainerin des Fräulein Maus fragte, ob das Fräulein Maus eigentlich mitfahren wolle auf einen Wettkampf nach Tallinn, und das Fräulein Maus nickte mit funkelnden Augen und die Trainerin fragte, ob einer von uns Eltern mitkommen würde, und wir beschlossen spontan, alle fünf zu fahren.

Als ob wir uns eine Gelegenheit, nach Estland zu fahren, entgehen lassen würden! Und in Tallinn waren wir – abgesehen von den kurzen Besuchen bei den Wollsachenverkäuferinnen an der Stadtmauer auf dem Rückweg von unseren jeweiligen Herbsturlauben – schon ewig nicht mehr!

Ich quietschte vorfreudig, als der Ähämann uns eine Ferienwohnung in einem alten Holzhaus aufgetan hatte, und es war dann genauso schön, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Von aussen, zugegeben, eher eine Bruchbude, die vor allem dem grossen Herrn Maus ziemlich suspekt war. Und man fragt sich, warum das Ding unter Denkmalschutz steht. Also natürlich nicht. Aber warum keiner was dran tut. Es ist aber so, dass in Estland allüberall unter Hochdruck höchst futuristisch neu gebaut und Altes wunderbar renoviert wird. Aber es dauert eben. Und für manches ist vielleicht auch einfach kein Geld da, obwohl ich noch nie so viele tolle von der EU finanzierte Projekte gesehen habe wie in Estland.

Jedenfalls lieben wir Estland sehr dafür, dass es nicht so ein gelecktes Urlaubsland ist, dass sich da überall Altes neben Neuem, Verfallenes neben Restauriertem findet.

Wie auch bei unserer Ferienwohnung diesmal. Innen war sie höchst modern. Aber das grüne Treppenhaus…! Und der blaue Kachelofen…! <3

Kann jedes Hotel einpacken dagegen!


6 Kommentare

Päckchen als Geiseln, Karaoke im Hafen und Schulessen im Thermosbehälter

Oder: wie wir jetzt statt Poststreik fast einen Generalstreik haben

Ich hatte ja nicht geglaubt, dass es soweit kommen würde, dass sogar die Schwedenfähren in den Häfen bleiben. Denn die sind – als quasi einziger Landweg „nach Europa“ und fast mehr noch im Vergnügungsbusiness – eine Institution. Aber nun liegen sie doch seit gestern alle in den Häfen; als wir gestern mit den Hortkindern auf dem Sportplatz waren, ragte die „Amorella“ am hellerlichten Tag über die neugebauten Hochhäuser, und die „Grace“ leistet ihr seit gestern Abend Gesellschaft.

Die Verhandlungen sind… kompliziert. Und vorerst am Wochenende gescheitert.

Es wird jetzt auch keine Post mehr ausgetragen, die Postfilialen bleiben geschlossen, und das Streikende – sollte es vorher keine Einigung geben – wurde vom 8. auf den 20. Dezember verschoben.

Die Zahl der Sympathiestreiks wächst täglich. Finnair hat gestern 300 Flüge canceln müssen, weil auf den Flughäfen kein Gepäck verladen wurde, es kein Catering und keine Sicherheitskontrollen gab. Die Eisenbahner und die Stauer in den Häfen schliessen sich jetzt auch den Streiks an.

Und weil gerade bei vielen Gewerkschaften Tarifverhandlungen anstehen, werden Angestellte der Stadt Turku die nächsten drei Tage auch streiken: es werden nur wenige Buslinien fahren, es gibt nur Notbetreuung in den Kindergärten und den Schulhorten, wir werden wieder Schulbrote schmieren und Thermosbehälter füllen müssen, und unsere Hortkinder – wir sind nicht bei der Stadt Turku angestellt und streiken nicht – werden wieder drei Tage lang Cornflakes und Blaubeersuppe zum Vesper bekommen und sich freuen, dass sie wieder selbst abwaschen dürfen.

Es ist der wohl umfassendste Streik, den wir in den 16 Jahren, die wir hier wohnen, erlebt haben.

Wir leiden da ganz konkret auch selbst drunter: wir haben gestern für alle Fälle eine sauteure Fährüberfahrt von Helsinki nach Stockholm mit dem einzigen Fährschiff gebucht, das auch dann fahren wird, wenn der Streik bis nächsten Donnerstag nicht beendet ist – die Silja Symphony fährt unter schwedischer Flagge – um nicht tatsächlich über Haaparanda oder durchs Baltikum und Polen ins Erzgebirge fahren zu müssen. Wir haben von Freunden ein Päckchen geschickt bekommen, das auf der Postfiliale liegt, aber uns nicht ausgehändigt wird. Wir haben für die Kinder vor zwei Wochen Bücher zu Weihnachten bestellt und wissen nicht, ob wir sie ihnen unter den Baum legen können werden.

Es tut mir sehr leid für alle Adventskalenderbesteller, denn wie es aussieht, werden alle Kalender, die nach dem 10. November verschickt wurden, nicht mal annähernd pünktlich ankommen. Selbst wenn der Streik sofort beendet würde, hat sich inzwischen so viel Post angesammelt, dass es Wochen dauern wird, bis alles abgearbeitet ist. (Und bitte entschuldigt, dass ich euch nicht allen persönlich auf eure Nachfragen antworten kann!)

Und dennoch finde ich den Streik richtig. Es wird so heftig gestreikt und es gibt so viele Sympathiestreiks, weil es ein Präzedenzfall ist: wenn jetzt die Post damit durchkommt, ihre Angestellten – erst war die Rede von allen (was aber verhindert werden konnte), jetzt „nur“ noch von 700 Paketausträgern – einfach so unter einen für sie günstigeren Tarifvertrag zu stellen, der aber Lohnkürzungen und überhaupt schlechtere Bedingungen für ihre Arbeitnehmer bedeuten würde – dann werden das andere Unternehmen genauso machen.

Und insgeheim glaube ich, ein Grossteil der Verbissenheit, mit der jetzt gegen die Post gekämpft wird, ist dem lange angestauten Frust über das Missmanagement der Post in den letzten Jahren zuzuschreiben, das sich auch für die normale Bevölkerung in astronomischen Preissteigerungen für Brief- und Paketbeförderung, Schliessung fast aller Filialen, ewigen Postlaufzeiten (Wenn man jetzt garantiert einen Brief am nächsten Tag zugestellt bekommen möchte – was jahrelang selbstverständlich war! – muss man eine 1,50 € teure „Plus“-Briefmarke neben die normale Briefmarke auf den Brief kleben, womit sich das Porto verdoppelt!!!) und immer schlechterem Service (Hab‘ ich schon mal erzählt, dass hier seit ein paar Jahren dienstags keine Post mehr ausgetragen wird?!) bemerkbar gemacht hat.

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Beissen wir einfach weiter die Zähne zusammen, bis es zu einer vernünftigen Einigung kommt!


8 Kommentare

Poststreik

Wenn in Finnland gestreikt wird, dann richtig.

Da geht nicht die IG Metall für zwei Stunden für Warnstreiks auf die Strasse oder ziehen die Bauern mit Mistgabeln bewaffnet über die Autobahn. (Obwohl, die 500 Traktoren auf dem Senatsplatz waren schon recht eindrucksvoll.)

Wenn in Finnland gestreikt wird, haben alle was davon.

Jetzt also Poststreik. Zum Glück haben es die meisten Adventskalender noch rechtzeitig ausser Landes geschafft, aber die letzten Besteller musste ich fragen, ob sie nicht lieber ihr Geld zurückhaben wollen, denn dass die Kalender bis zum 1. Dezember da sein werden, kann ich derzeit wirklich nicht garantieren, obwohl ich gestern die letzten auf die Post gebracht habe. (Wo eine Aushilfskraft erstmal im Stempeln unterwiesen wurde.)

Gestreikt wird seit zwei Wochen. Anfangs nur in den Logistikzentren, weswegen zwar gewarnt wurde, dass sich die Zustellung von Briefen und Päckchen verzögern würde, aber wovon man eigentlich noch gar nichts weiter merkte. Weil es aber mit den Verhandlungen nicht vorangeht, wurden die Streikmassnahmen inzwischen verschärft, ausserdem gibt es eine Reihe von Unterstützerstreiks: mittlerweile streiken auch die Transportunternehmen auf Strasse, Schiene, zu Luft und zur See.

Es gibt eine Liste mit einem Zeitplan für weitere geplante Streikmassnahmen: ab heute nehmen die Fährschiffe keine LKWs und Auflieger mehr mit und es fahren keine Eisbrecher mehr. Ab Montag werden auch die Postfilialen geschlossen bleiben, es werden in Helsinki keine Busse mehr fahren, es wird auf den Flughäfen für 24 Stunden nicht mehr für Frachtverladung, Catering und Sicherheitskontrollen gesorgt werden. Und sollte es bis Montagfrüh nicht zu einer Einigung gekommen sein, werden alle Fährschiffe, die unter finnischer Flagge unterwegs sind, in den Häfen bleiben – und das hat hier durchaus einen anderen Stellenwert als wenn z.B. keine Fährschiffe zwischen Deutschland und Dänemark führen! – wenn es sein muss, bis zum offiziellen Streikende am 8. Dezember.

Das wird lustig. Wir überlegen schon mal, ob wir in zwei Wochen lieber übers Baltikum und durch Polen oder über Haaparanta ins Erzgebirge fahren sollen…

[Ritterstreik]
[Busfahrerstreik]
[Krankenschwesternstreik]
[Lebensmittelverkäuferstreik]
[Flugcateringzulieferstreik]
[Grossküchenstreik]
[Grossküchenstreik 2.0]


4 Kommentare

Im Novemberwald

Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

„Ich brauche frische Luft“, verkündete das Fräulein Maus am Freitagabend. „Können wir irgendwohin wandern gehen am Wochenende?“

Es nieselte, die Wege waren entweder völlig vermatscht oder zu kleinen Bachbetten geworden, und ich hatte mehrmals das Bedürfnis, mir die Sonnenbrille von den Augen zu nehmen, bis mir wieder einfiel, dass es tatsächlich so duster ist, mittags um eins.

(Ursprünglich wollten wir nach des kleinen Herrn Maus‘ Schwimmtraining losgehen. Bis uns einfiel, dass wir, wenn wir erst kurz nach zwei von der Schwimmhalle loskämen, wohl kaum noch im Hellen aus dem Wald wieder herauskämen. Also gingen wir lieber während des kleinen Herrn Maus‘ Schwimmtraining.)

Aber schön ist er, der Novemberwald! Man muss nur genauer hingucken.

Schon mal Ausschau halten, wo dann hoffentlich bald die Skiloipe langgeht…


4 Kommentare

Novembersamstag

Letztes Jahr im November haben wir uns eigentlich nur nach den Weihnachtsferien gesehnt: das Fräulein Maus hatte andauernd Training oder Wettkampf, der Ähämann hatte auf Arbeit ein schwieriges Projekt, das ihn auch abends und am Wochenende noch beschäftigte, und ich hatte fürchterlich lange Tage zwischen Arbeit, Praktikum, Schule und vorzubereitenden Lehrproben. Wir waren erschöpft von all dem Gerenne, und müde von der Dunkelheit.

Dieses Jahr stelle ich fest, dass ich sogar den November wieder geniessen kann, mit all seiner Dunkelheit und seinem Nieselregen und Noch-nicht-Weihnachtszeit. Es ist so schön, noch drei Kerzen mehr anzuzünden, während draussen um vier schon die Nacht hereinbricht und der Regen ans Fenster sprüht. Es ist so schön, abends gegen die Müdigkeit einfach zeitig ins Bett zu gehen, statt noch eine Hausarbeit fertigschreiben oder über die besten Phrasen für den nächsten HENSU nachdenken zu müssen.

Heute schliefen wir lange, dann ging der kleine Herr Maus auf einen Kindergeburtstag, Mittagessen fand der Einfachheit halber im am Weg gelegenen IKEA statt und dann gingen wir – auch das haben wir schon ewig nicht mehr gemacht, weil wir schon lange nicht mehr alle fünf gleichzeitig Zeit dafür hatten – auf Wunsch dreier Kinder in die Schwimmhalle.

Der Beutel begleitet uns schon, seit der grosse Herr Maus noch ganz klein war und die liebste Freundin ihn mir zum Geburtstag schenkte. Ich freue ich immer noch jedes Mal, wenn ich ihn benutze – auch wenn sich mittlerweile niemand mehr an der Kinderschlaufe festhält.

Und zwar in die im Nachbarort, weil es da freitags und wochenends Wasserspielzeug zur freien Verfügung gibt. (Also nicht so ein paar Bälle und Giesskännchen, sondern riesige schwimmende Gebilde, auf denen man herumturnen, und riesige Schüsseln, in denen man durchs Schwimmbecken paddeln, und riesige Ringe, durch die man hindurchspringen kann.) Die Entscheidung stellte sich als Volltreffer heraus, denn während unsere Schwimmhalle am Wochenende immer brechend voll ist, war die Schwimmhalle im Nachbarort so leer, dass nicht nur die Kinder nicht am Wasserspielzeug Schlange stehen mussten, sondern quasi jeder Schwimmbadbesucher eine Bahn für sich hatte, und genau, wir Eltern konnten auch einfach mal ein paar Bahnen schwimmen, weil kein Kind mehr beaufsichtigt werden muss. (Als sie genug gespielt hatten, brachte der kleine Herr Maus seinen Geschwistern den Startsprung bei.) Ein sehr schönes, eisiges Aussenbecken für nach der Sauna hat die Schwimmhalle auch. Und sehr schönes helles Licht. ;-)

Dann fuhren wir heim und gossen aus den gesammelten Kerzenresten des letzten Jahres neue Kerzen für die Laternen im Vorgarten und zukünftige Eislichter.

Was man eben so macht an einem Novembersamstag.