Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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So tun als ob

„Morgen soll es ja nochmal warm werden“, sagte die Mutter der Freundin, als ich das Fräulein Maus Freitagabend zum Übernachten hinbrachte. „Vielleicht könnte man ja nochmal an einen Strand fahren.“

Naja. Warm ist anders. Aber wozu kennen wir Strände mit Sauna?!

Das Schilf war schon recht herbstlich braun. Ab und zu ging ein Regenschauer nieder. Aber der Herbststurm machte schöne Wellen, die Sonne wärmte immer noch ein bisschen und das Wasser war gerade noch warm genug.

Wir sieben Hanseln hatten übrigens lange Zeit die Sauna und den Strand ganz für uns allein. Ich weiss auch nicht, warum wir immer die Einzigen sind, die auch nach den Ferien noch Ausflüge machen…


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Ein Regentag in Tampere

Eigentlich wollten wir in diesen Ferien wieder ein paar Tage gemeinsam mit dem arbeitenden Ähämann in Tampere verbringen. Allerdings sind die Preise für jegliche Unterkünfte im Sommer so gepfeffert, dass es günstiger ist, gegebenenfalls mehrmals mit dem Zug hin und her zu fahren, als dort zu übernachten.

Pauline und das Fräulein Maus hatten auch Pläne. Sie wollten dieses Jahr gemeinsam in den Vergnügungspark gehen. Also legten wir einfach irgendeinen Tag fest, und ich buchte eine grössere Anzahl Zugfahrkarten aus und in verschiedene Richtungen.

Es war natürlich völlig vorhersehbar, dass genau gestern der einzige Tag in vielen Wochen sein würde, an dem es von früh bis abends regnete. Zum Glück waren beide Mädchen dieses Jahr sowieso schon im Vergnügungspark gewesen; das Fräulein übrigens mit ihrer Klasse auf Abschlussfahrt, und das bei den von den Sechstklässlern organisierten Schuldiscos eingenommene Geld reichte nicht nur für den Vergnügungsparkbesuch, sondern auch noch für einen Abend mit gemeinsamem Restaurant- und Kinobesuch sowie einen Ausflug in die Nachbarstadt, um eine weggezogene Klassenkameradin zu besuchen.

Und so fielen sich am Bahnhof in Tampere zwei glückliche Mädchen um den Hals, denen es sowieso am wichtigsten war, zusammenzusein, und waren mit jeglichem Programm einverstanden. Es wurden dann mehrere Saunagänge in der Sauna, in der wir schon im Februar gewesen waren, sowie ein Besuch im Muminmuseum.

Ich kannte das Museum noch aus der Zeit, als es sich noch in der Bibliothek befunden hatte und recht klein war. Jetzt ist es seit ein paar Jahren viel grösser und moderner, aber auch irgendwie… touristischer. Toll ist, dass man jetzt noch viel mehr von Tove Janssons Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä gebaute Modelle und Szenen aus den Mumingeschichten angucken kann. Im alten Muminmuseum war die Hauptattraktion das Muminhaus – das übrigens gar nicht einfach rund ist wie in den Zeichentrickfilmen und das man sich auch in „Der Schurke im Muminhaus“ angucken kann – und jetzt gibt es eben noch viel mehr solche detailgetreuen Szenen zu sehen. Und die vielen, vielen Originalzeichnungen sind wirklich toll. Andererseits hätte ich mir viel mehr Informationen über Tove Jansson selbst, die ja eigentlich gar nicht so glücklich damit war, ihre Arbeit auf die von ihr erfundenen Mumins reduziert zu sehen, gewünscht. Dann wäre das Museum wirklich so gewesen wie die Mumingeschichten selbst: für Kinder und Erwachsene gleichermassen.

Als dann abends schon langsam wieder die Sonne durch die Wolken zu gucken begann, gingen wir wieder zum Bahnhof, und dann fuhren zwei glückliche Mädchen gemeinsam in die eine Richtung davon, und die Herren Maus, der Ähämann und ich in die andere.

Es gibt ganz sicher weniger schöne Regentage.


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kolmesataaneljäkymmentäkolme, kolmesataaneljäkymmentäneljä

Heute waren sämtliche Strassen auffällig voll. (Es kamen uns auch innerhalb von zwei Minuten die 343 und die 344 entgegen.) Ich frag‘ mich nur, wo die alle hinwollten.

Im Verkehrspark oder auf dem Spielplatz waren sie jedenfalls nicht. Dort war es nämlich auffällig leer.

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kolmesataakolmekymmentäviisi

Oder: Vappu 2019

Eigentlich hatten wir dieses Jahr für Vappu gar keine Pläne. Zu anstrengend war der letzte Monat, zu ausgeplant die letzten Wochenenden. Und sowieso weiss man ja nie, ob man das Vappu-Picknick in T-Shirt und Sonnenbrille im Park oder mit Wollsocken und Strickjacke auf dem Wohnzimmerteppich abhalten muss.

Vappu-Luftballons hatte ich dieses Jahr auch keine gekauft. Ich hätte echt nicht gewusst, wann, denn traditionell gibt’s bei uns die Ballons am ersten Mai morgens als Überraschung an die Stühle gebunden. Die Kinder sind dem Alter, in dem sie begeistert ihre Ballons spazierentrugen, allerdings sowieso allmählich entwachsen, und ausserdem haben wir vom Wettkampf letzten Sonntag noch ein T und ein L in der Wohnung herumschweben.

Alternativer Vappu-Ballon.

Ich warf also nur ein paar Luftschlangen in der Wohnung aus und der Ähämann besorgte Dienstagabend noch Munkkis und Sima.

Das Fräulein Maus dagegen hatte Pläne: ihre beste Turnfreundin kam zum Übernachten, und sie wollten gemeinsam im Zelt schlafen; auch die für die frühen Morgenstunden vorhergesagten 4°C hielten sie nicht davon ab. Ausser Isomatten, Schlafsäcken, Decken, Kissen, Taschenlampen, Büchern und ihren Handys trugen sie auch eine Packung Luftschlangen in ihr Zelt und drapierten sie allerliebst unterm Gestänge. Schliesslich war Vappu!

Die Turnfreundin wurde dankenswerterweise nicht gleich früh um zehn abgeholt, sondern durfte den Tag mit uns verbringen, und weil der angekündigte Regen erst am späteren Nachmittag kommen sollte und früh noch die Sonne lachte, packten wir dann doch noch spontan den Picknickkorb und fuhren (die 335 kam uns gleich an der ersten Kreuzung entgegen) gemeinsam – und da war ich wieder einmal sehr, sehr dankbar für unseren Bus den Herrn Picasso, mit dem man ausser unserer Familie auch noch Freunde oder Grosseltern transportieren kann, und gleichzeitig so verzweifelt wie immer in letzter Zeit bei derlei Gelegenheiten, weil er schon so in die Jahre gekommen ist und es die eierlegende elektrische Wollmilchsau, die als Nachfolger in Frage käme, leider nicht gibt – an einen unserer schon immer liebsten Picknickplätze.

Als es zu regnen anfing, packten wir unseren Krempel zusammen, traten die Rückfahrt an, hielten unterwegs am grossen Supermarkt und kauften das erste Sommereis des Jahres. Nur essen mussten wir es zu Hause.

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Flohzirkusgeburtstag

„Ich möchte dieses Jahr wieder eine richtige Geburtstagsfeier haben!“, hatte sich das Fräulein Maus gewünscht. „Geht das, dass ich meine ganze Mannschaft einlade?“

Warum nicht. Von denen würde ich auch zwanzig in unsere nicht gerade riesige Wohnung einladen. Die Turnmädchen sind ihre wichtigsten Freundinnen. Mit ihnen verbringt sie fast mehr Zeit als mit ihren Klassenkameraden in der Schule.

Auch der Sonnabend fing mit drei Stunden Training an. Das letzte Training vorm ersten Wettkampf der Saison; die letzten 20 Minuten durften wir Eltern gucken kommen.

Dann fuhren das Fräulein Maus und ich schnell nach Hause, um noch letzte Vorbereitungen zu treffen.

„Können wir auch wieder Luftballons in den Baum vorm Haus hängen? Und hast du eine Flasche fürs Flaschendrehen zum Geschenkeauspacken? Und warte, ich räume schnell noch ein paar Jacken aus dem Windfang in den Schrank…!“ Teenager sind toll!

Aus dem Flohzirkus sind elf junge Damen geworden. Liebenswerte, höfliche, selbständige junge Damen. Ungewohnt ist es, wenn sie nicht alle die gleichen schwarzen Trainigsklamotten oder die gleichen glitzernden Wettkampfanzüge anhaben und ihre Haare nicht alle zu straffen Dutts zusammengebunden sind. Aber wenn man genau hinschaut, dann ahnt man den Flohzirkus, denn eine steht immer gerade auf Zehenspitzen, zwei haben schon ihre Wettkampffrisuren für morgen auf dem Kopf, eine streckt mal eben das Bein Richtung Decke und sagt dann lachend: „Wir haben zu Hause eine Regel, dass ich in der Küche nicht turnen darf. Aber ich mach’s trotzdem immer.“

Ich hatte ein Quiz mit dreizehn Fragen über das Fräulein Maus und vielen Fotos aus den letzten dreizehn Jahren vorbereitet und zwei, drei Spielideen im Hinterkopf. Mehr nicht. Das Quiz fanden alle toll. Aber nach dem Kaffeetrinken sprangen sie auf und fragten, ob sie jetzt Verstecken spielen dürften (und ob es einen Raum gibt, in den sie nicht dürfen). Und Luftballontanz und Schokoladenwettessen fanden sie auch ganz toll.

Erst am Vormittag hatten wir live dabeisein dürfen, als sie sich am Ende des Trainings zum Lockern und Dehnen einstimmig „Leijonaa mä metsästän“ gewünscht hatten und dann lauthals singend und dabei springend, sich auf den Boden werfend, trampelnd und was sonst noch dieses Lied, das normalerweise im Kindergarten gesungen und gespielt wird, so an Bewegung fordert ausführend im Kreis rannten. Diese Dreizehnjährigen sind so grossartig!

Später sassen wir, das Fräulein Maus und zwei ihrer Turnfreundinnen, die erst ein bisschen später abgeholt werden konnten, noch gemeinsam vor dem Fernseher und guckten die Fotos an, die der Ähämann früh von ihnen gemacht hatte. „Oh mein Gott, mein Fuss ist ja ganz schief!“, „Mein Knie…!“, „Guck mal deinen Gesichtsausdruck!“, „Du hast deine Hände voll perfekt!“ fachsimpelten sie vor sich hin.

Dann umarmten sie sich alle reihum, dankten für Feier und Geschenke und verabschiedeten sich bis zum nächsten Morgen. Es muss so toll sein, solche Freundinnen zu haben! <3


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Kurzurlaub, blauweiss

Es gibt der letztjährigen Zusammenfassung des Kurzurlaubs mit der liebsten Freundin nichts hinzuzufügen. Ausser, dass das Wetter noch besser war diesmal.

Schnee, Sonne, -16 Grad.
Mein Lieblingswetter.

Das ist der Öltanker, der die Tallinn-Fähren im Südhafen betankt und neben ihnen total winzig aussieht. Ich möchte wirklich gern mal dort sein, wenn so eine vier- oder fünfmal so grosse Fähre dort durchfährt!

Zum Glück war’s nicht so dringend.

Gilt nicht für Hasen.

Nur als das Licht kurz vor zwei doch schon wieder deutlich abendlich wurde, war klar, dass noch eine ganze Weile lang nicht März sein wird.


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kolmesataakolmetoista

Mittwochmorgen sass ich von halb bis dreiviertel sieben mit dem Ähämann vorm Bahnhof im Auto, betrachtete mit Herzchenauggen eine in der Morgensonne leuchtende SR1 sowie eine Reihe russischer Kesselwagen voller Propan und Butan, und dachte, dass unser Start in den Alltag bisher eigentlich ziemlich schön vonstatten gegangen ist.

Dann schob sich der Helsinki-Pendler-Pendolino mit seinen Schwänen und Bären – die finnische Bahn hat die am schönsten lackierten Waggons der Welt: Singschwäne auf den normalen Waggons, fischende Bären auf den Speisewagen, Eulen auf den Schlafwagen und Rentiere auf den Autowaggons nach Lappland! – vor die SR1, der Ähämann stieg aus und begab sich zu seinem Zug nach Tampere, ich fuhr wieder heim, wobei ich einer 313 begegnete, frühstückte, liess den noch schlafenden Herren Maus ihr Frühstück auf dem Tisch stehen und radelte zur Arbeit.

Ich hatte am Montag mit der Arbeit angefangen, die bisher aber hauptsächlich aus Möbelrücken, Ein-olles-Klassenzimmer-Schönmachen und sonstigen Vorbereitungen bestanden und nie länger als drei Stunden gedauert hat.

Der Ähämann hatte am Dienstag mit seiner Arbeit angefangen und es bis auf das sehr zeitige Aufstehen auch schön gehabt.

Die Herren Maus schliefen jeden Morgen noch, wenn ich das Haus verliess – da wir derzeit noch keine fremden Kinder zu betreuen haben, treffen wir uns lieber so zeitig wie möglich auf Arbeit, um die letzten Feriennachmittage mit unseren eigenen Kindern verbringen zu können (so läuft das hier!) – und beschäftigten sich ein paar Stunden allein oder spielten mit den Nachbarskindern oder fuhren in die Bibliothek oder kamen mir mittags mit dem Bus in die Stadt entgegen, damit wir gemeinsam mittagessen gehen konnten.

Das Fräulein Maus aber hatte es am besten getroffen: sie war am Samstag für fünf Tage zu ihrer Herzensfreundin – Alleine! Mit dem Zug! Mit Umsteigen! – nach Mittelfinnland gereist.

Mittwochabend trafen der Ähämann und das Fräulein Maus sich in Tampere auf dem Bahnhof und legten den letzten Teil der Zugfahrt gemeinsam zurück, und deshalb fuhr ich mittwochabend schon wieder mit dem Auto zum Bahnhof, nämlich um beide wieder in die Arme zu schliessen und mit Sack und Pack und vor allem des Ähämanns Fahrradhelm, den er am Vortag in Tampere im Büro liegenlassen hatte, heimzufahren.

Richtig Alltag gibt’s bei uns erst ab nächstem Mittwoch.

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Ein Kommentar

kolmesataakaksi, kolmesataakolme

Also mit den 300er Nummern ist es mal echt nicht leicht.

Obwohl… alles relativ. Nachdem ich mich nämlich vor der gesamten Familie beschwert hatte, dass es fast genauso wenig 300er Nummern gibt wie ein- und zweistellige, sah ich vorletzten Sonntag, als ich den kleinen Herrn Maus in die Schwimmhalle fuhr, die 303, die 304, die 305, die 306 und die 307. Nur nicht in der richtigen Reihenfolge. Zum Glück, denn sonst hätte ich mich schwarzgeärgert, denn die 302 hatte ich ja immer noch nicht gesehen.

Bis letzten Freitag.

Da fuhr ich das erste Mal seit 15. März wieder mal mit dem Auto auf Arbeit, und als ich schon beschlossen hatte, in den sauren Apfel zu beissen und eben einen Parkschein für einen der vielen noch freien Parkplätze direkt vor der Haustür zu lösen, dafür aber erst noch eine grössere Runde zum Wenden durchs Zentrum fahren musste, weil Linksabbiegen da überall verboten ist, fand ich dann doch noch den letzten freien, kostenlosen Parkplatz in der Stadt.

Als ich nach der Arbeit da hinlief, stand am Strassenrand eine 302. Dann fuhr ich schnell ins Konservatorium, wo das Fräulein Maus mit Bravour eine Musikprüfung auf der Harfe ablegte und hinterher noch auf einem Festkonzert spielte, dann sprangen wir schnell ins Auto und rasten zum Bahnhof, wo unser beider liebste Freundinnen schon auf uns warteten, dann fuhren wir schnell weiter zum anderen Bahnhof der Stadt, wo zehn Minuten später der Ähämann nach insgesamt siebzehnstündiger Reise wieder bei uns eintraf, und sahen auf dem Weg dahin eine 303.

Das Wochenende verbrachten wir nichtstuend im blühenden Garten; das doppelte Lottchen zog gleich ganz in den Garten um und richtete sich Onneli-und-Anneli-mässig häuslich im Zelt ein.

(Nur viel zu kurz so ein Wochenende!)

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206, 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248, 249-250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268-269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278-279, 280-281, 282, 283, 284-285, 286, 287, 288, 289-290, 291, 292, 293-294, 295, 296, 297-298, 299, 300, 301]