Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Kurz vor Sommer

Ich weiss, dass ich damit ”in Europa” (wie der Finne zu sagen pflegt, wenn er eigentlich ”Mitteleuropa” meint) niemanden mehr zu Begeisterungsausbrüchen veranlassen kann, aber: unsere Birken haben seit heute Mausohren! Was für ein wunderbarer Ausnahme-April! (Dass wir schon seit März Frühling haben versöhnt mich jetzt auch ein bisschen mit dem ausgefallen Winter.)

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Vorgestern haben wir offiziell die Gartensaison eingeläutet und das Spielhäuschen wieder eröffnet. Auf der Verpackung stand damals ”2-5”. Seit vorgestern denke ich, vielleicht waren damit gar nicht ”Jahre” gemeint, sondern möglicherweise auch die Anzahl an Sieben-bis Neunjährigen, die gleichzeitig darin Platz finden. (Ich habe keine Ahnung, wie sie sich da hinein gefaltet haben. Aber am Ende waren sie alle drin.)

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Ganz überraschend hat sich doch noch eine Betreuungsmöglichkeit für das Fräulein Maus im Juni aufgetan. Ich sehe nämlich nicht ein, das Kind aus reiner Betreuungsnot zu irgendeinem sogenannten Kunst-, Sport- oder Was-weiss-ich-Lager anzumelden, das dann gerade mal eine Woche Betreuung abdeckt, für die ich dann auch noch mehr bezahlen muss als sonst für den ganzen Monat. (Mal ganz davon abgesehen, dass es ähnlich schwierig ist, so einen Platz zu bekommen wie einen Platz im Schwimmkurs.) Zum Glück wurde ich heute mit der Nase draufgestossen, dass auch die Kirchgemeinden Ferienbetreuung anbieten, und da kann ich mal wieder aus vollstem Herzen wie ein echter Finne sagen: ”Ich zahle gern Steuern!” (Also, Kirchensteuer, in dem Fall.)

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Ich bin ganz frühlingsfröhlich.


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”Eins zu eins von der DDR übernommen…!”

Was alle über das finnische Schulsystem zu wissen meinen:

Das Fräulein Maus am ersten Schultag. Vor acht Monaten.

”Das finnische Schulsystem ist doch eins zu eins von der DDR übernommen!”

Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. (Und wenn das einer beurteilen kann, dann ja wohl ich.) Fakt ist, dass die Schüler nicht nach der Grundschulzeit auf verschiedene Schulformen sortiert werden, sondern alle bis zur 9. Klasse gemeinsam lernen, und dass das Abitur nach 12 Schuljahren gemacht wird. Da hören die Gemeinsamkeiten allerdings schon auf. Glaubt mir mal.

”In Finnland gibt’s doch generell Ganztagsschule.”

Nein, gibt es nicht.

(Und weil Mama notes gerade nach der Betreuungssitutation von Grundschulkindern gefragt hat, wird der Abschnitt jetzt hier ein bisschen länger.)

Was es in Finnland gibt, ist ein kostenloses Mittagessen für jeden Schüler. Das gemeinsame Mittagessen gehört zum Schultag dazu wie die Mathestunde oder der Finnischunterricht, und selbst ein Kind, das direkt nach der Schule nach Hause geht, muss also weder bekocht werden noch sich selbst etwas zubereiten noch mit knurrendem Magen auf die Heimkehr seiner zumeist Vollzeit arbeitenden Eltern warten.

Für Erst- und Zweitklässler gibt es bei Bedarf eine Hortbetreuung, nach der Schule. Für das Fräulein Maus fängt die Schule an den meisten Tagen erst um neun an, was heisst, dass sie normalerweise kurz vor oder mit dem Ähämann das Haus verlässt. Manchmal geht sie aber auch ganz selbständig los. Das machen hier viele Kinder. In die Schule gebracht wurde ab dem zweiten Schultag sowieso keiner von Fräulein Maus’ Klassenkameraden mehr.

Nachmittags könnte sie theoretisch bis 17 Uhr im Hort bleiben – für 85 Euro im Monat – aber praktisch ist keiner ihrer Klassenkameraden so lange dort. Die meisten gehen zwischen drei und vier selbständig nach Hause, abgeholt werden von den fünfzehn Hortkindern vielleicht noch zwei oder drei.

Der Betreuungsschlüssel im Hort ist genauso fantastisch wie der im Kindergarten: es gibt zwar nur eine Hortnerin, aber ein – gefühlt – ganzes Heer an Zivis und Praktikantinnen. (Vor allem die Zivis erfreuen sich unter den Hortkindern allergrösster Beliebtheit.) Unsere Hortnerin ist so eine von der Sorte, bei der man sein Kind wirklich in besten Händen weiss: sie beantwortet jede Nachricht mit einem persönlichen Text und eine Krankmeldung nie ohne ein “Gute Besserung!”, sie achtet darauf, dass das Fräulein Maus montags pünktlich zum Bus losgeht, um zum Deutschunterricht zu fahren, und ruft sofort an, wenn das Fräulein Maus nicht im Hort erscheint (und ich vergessen habe, bescheid zu sagen, dass sie krank zu Hause ist…).

Die Hortkinder sind viel draussen, spielen, basteln, toben, machen Ausflüge – aber es gibt keine stundenplanmässig organisierten AGs oder Projekte – bekommen halb zwei eine kleine Zwischenmahlzeit und können ihre Hausaufgaben im Hort machen (aber es gibt keine festgelegte Hausaufgabenzeit, in der sie ihre Hausaufgaben machen müssen). Das Fräulein Maus hat für sich beschlossen, dass sie im Hort lieber spielt und die Hausaufgaben zu Hause macht. Weil das aber in den ersten Wochen oft sehr stressig war mit den Hausaufgaben in der kurzen Zeit zwischen Heimkommen und Wiederlosmüssen zum Training, haben wir mit ihr vereinbart, dass sie eine Stunde eher aus dem Hort gehen darf, dann gleich ihre Hausaufgaben macht und danach machen darf, was sie möchte. Oft geht sie einfach nur raus vors Haus, oft ruft sie mich an, ob sie zu der oder der Freundin gehen darf, oft bringt sie jemanden mit zu uns nach Hause, und wenn ich dann mit den Jungs heimkomme, höre ich es hinter der geschlossenen ”Schreibezimmer”tür giggeln. Manchmal hat sie auch grosse Pläne für zu Hause und die Hausaufgaben doch schon mal vorsorglich im Hort gemacht, damit sie zu Hause mehr freie Zeit hat.

Sie selbst die Verantwortung für ihre Hausaufgaben übernehmen zu lassen funktioniert bestens. (Ich habe übrigens noch nie mit ihr Hausaufgaben gemacht – ausser wenn die Eltern ausdrücklich gebraucht wurden, zum Vorlesen z.B. – und vor… äh… ich glaube Monaten zum letzten Mal ihre Hausaufgaben kontrolliert.) Sie geht unheimlich gern in den Hort – und genau so sehr geniesst sie diese Stunde Freiheit, in der sie ohne uns zu Hause ist.

Ich persönlich finde es nämlich wichtig, dass ein Schulkind mehr Verantwortung, mehr Rechte und Freiheiten hat. Und nicht mehr wie ein Kindergartenkind behandelt wird. (Dazu habe ich ja hier schon mal was geschrieben.)

Nur in den Ferien gibt es keine Hortbetreuung. Nicht in den vier Tagen Herbstferien, nicht in den reichlich zwei Wochen Weihnachtsferien, nicht in der Woche Skiferien, und vor allem nicht in den zehn Wochen Sommerferien. Das wird noch interessant…

”Lehrer geniessen in Finnland ein hohes Ansehen.”

Ähm… ist das nicht eher in Deutschland so, dass jemand ”was ist”, wenn er Arzt, Rechtsanwalt oder eben Lehrer ist?! Wie auch immer, ich finde, dass die Klassenlehrerin des Fräulein Maus einen guten Job macht, aber mit Schülern, die Dinge anders machen oder hinterfragen sowie mit Eltern nicht besonders gut kann, weswegen sie jetzt zumindest in meinen Augen kein übermässig hohes Ansehen geniesst.

”In Finnland werden die Lehrer geduzt.”

Ja, Lehrer genau so wie Verkäufer, Nachbarn, Hausmeister, Arbeitskollegen, Leute auf der Strasse, Busfahrer und Professoren. Gesiezt wird man höchstens in hochoffiziellen Anschreiben, und selber siezt man höchstens ganz alte Leute. Das ist hier eben so.

”In finnischen Schulen gehen die Schüler auf Strümpfen.”

Das ist so: in Finnland geht niemand in Strassenschuhen in eine Wohnung, in den Kindergarten, die Schule oder auch nur eine Spielecke im Einkaufszentrum. Sogar Handwerker ziehen ihre Strassenschuhe aus, bevor sie eine Wohnung betreten. Und statt Hausschuhen tragen die meisten Finnen eben Wollsocken. Was daran jetzt so relevant für den Lernerfolg sein soll, dass das in jedem Zeitungsartikel erwähnt wird, frage ich mich allerdings…

”Die Schulmaterialien sind kostenlos.”

Stimmt. (Zumindest, bis man in der 10. Klasse mit dem Gymnasium anfängt. Dann muss man nämlich alle Lehrbücher selbst bezahlen, und darauf kann man bei den Buchpreisen hierzulande eigentlich schon mal in der ersten Klasse anfangen zu sparen…) Und zwar nicht nur Bücher und Arbeitshefte, sondern auch Stifte, Radiergummis, Schreibhefte, Bastelmaterialien.

”Keiner wird hängengelassen.”

Noch viel bemerkenswerter finde ich, dass das Prinzip des ”Klassenbesten” bzw. ”schlechten Schülers” hier komplett unbekannt ist. Während in meiner Schulzeit die ganze Klasse ständig in Leistungshierarchien aufgeteilt wurde (”Der Thomas ist der Schlechteste in Mathe!”, ”Die Carolin ist die Klassenbeste!”, ”Die Peggy ist die Beste im Sport!”), habe ich hier noch nie so etwas gehört. Das Fräulein Maus sagt zum Beispiel: ”Wenn wir paarweise lesen, dann lese ich am liebsten mit Jessica, die liest so schön schnell. Mit Ammar dauert das immer so lange, das macht keinen Spass.”, aber sie hat noch nie gesagt: ”Ammar ist der Schlechteste im Lesen.” oder ”Jessica liest am besten von uns allen.”

”Die Klassen sind klein.”

Das kommt ganz drauf an. Das Fräulein Maus hat mit einem recht mageren Jahrgang angefangen, mit ihr sind nur 14 andere Schüler (Erst- und Zweitklässler gemeinsam) in der Klasse. Ihre Turnfreundin, die in der nächstgrösseren Schule, in die das Fräulein Maus dann ab der dritten Klasse gehen wird, angefangen hat, ist in einer 1. Klasse mit 26 Schülern.

”Aber es gibt ja grosse Alkoholprobleme und eine hohe Selbstmordrate unter finnischen Schülern!”

Ist eigentlich unbekannt, dass es quer durch die gesamte finnische Bevölkerung grosse Alkoholprobleme und eine hohe Selbstmordrate gibt?! Oder warum fühlt sich jeder Journalist genötigt, diesen Satz in jedem Artikel über die PISA-Studie wiederzukäuen, als ob das was mit dem Schulsystem zu tun hätte?!

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Wenn ihr mich fragt – nur fragt mich ja keiner, weswegen ich hier meinen Senf dazugeben muss – hat das alles gar nichts mit den kostenlosen Lehrbüchern und dem warmen Mittagessen und dem Duzen der Lehrer zu tun, liegen die Unterschiede viel tiefer, fängt das mit dem Lernen schon viel eher an als in der Schule. Dass Eltern schon ihre kleinsten Kinder ernst nehmen, mit ihnen reden, ihre Fragen beantworten, das natürliche Interesse der Kinder fördern statt genervt zu schweigen. Viel mag einfach an der finnischen Mentalität liegen. Am Umfeld. An der Einstellung zu Kindern. Was weiss ich. An den Wollsocken im Klassenzimmer sicher nicht.

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(Sieben Wochen nur noch. Dann ist das erste Schuljahr des Fräulein Maus schon um. Wo ist das denn geblieben?!)


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satakuusikymmentäkolme, satakuusikymmentäneljä

Seit wir umgezogen sind, hat es sich eingebürgert, dass wir zu Palmsonntag nicht nur die neuen Nachbarn mit geschmückten Weidenzweigen bedenken, sondern weiterhin welche bei den alten Nachbarn vorbeibringen. Zumindest bei denen, die die Paten des kleinen Herrn Maus sind. Und wen wir sonst rechts und links von denen noch antreffen.

Als wir dann mit den zwei völlig überdrehten schwarzen Katern und der Hexe wieder nach Hause fuhren, begegnete uns – an genau der gleichen Stelle wie am Donnerstag die 161 – die 163. Und die 164 steht auf unserem Parkplatz.

Palmsonntag endete übrigens mit folgendem Gespräch:

Kleiner Herr Maus: ”Ist morgen wieder Kindergarten?”
Ich: ”Ja, morgen ist wieder Kindergarten. Aber diese Woche nur vier Tage. Und dann haben wir vier Tage frei. Ist das nicht schön?”
Grosser Herr Maus: ”Vier Tage?! Und?! Wohin fahren wir da?”

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Gemeinsamer Nenner

Ähämann: will raus.

Fräulein Maus: will auch raus, aber nur auf den Spielplatz vorm Haus.

Ähämann, Ähäfrau: wollen unter keinen Umständen auch noch am Wochenende nur auf den Spielplatz vorm Haus.

Grosser Herr Maus: will mit dem Rad fahren.

Grosser Herr Maus, kleiner Herr Maus, Fräulein Maus: wollen, wenn schon mit dem Rad, dann auf den Spielplatz fahren, zu dem wir immer mit dem Rad fahren.

Ähämann, Ähäfrau: wollen auf überhaupt keinen Spielplatz, auch nicht auf den, zu dem wir immer mit dem Rad fahren.

Fräulein Maus, grosser Herr Maus, kleiner Herr Maus: wollen aber unter gar keinen Umständen mit dem Auto irgendwohin fahren.

Fräulein Maus: will, wenn das vielleicht ginge, mit dem Rad wieder dahin fahren, wo die Schaukel am Baum hängt.

Ähämann, Ähäfrau, Fräulein Maus, grosser Herr Maus, kleiner Herr Maus sind begeistert und fahren mit dem Rad dahin, wo die Schaukel am Baum hängt.

(Bisschen kahler als letztes Mal. Dafür nur noch mit einem Kind im Anhänger. Und mit mindestens genau so viel Sonne.)


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satakuusikymmentäkaksi

Seit langer Zeit mal wieder ein Pakettiauto, aber kein altes, sondern ein neues, glänzendes, schwarzes. Auf dem Weg zur Schwimmhalle.

Neulich nämlich, da war der kleine Herr Maus am Wochenende krank, und ich blieb mit ihm zu Hause, und der Ähämann ging mit den beiden Grossen schwimmen. Und da in der Schwimmhalle immer Wasserspielzeug zur freien Benutzung herumliegt, machten die beiden Bekanntschaft mit Taucherbrillen. Die sie dann natürlich uuunbedingt für sich selbst brauchten. Letzten Samstag gingen wir also Taucherbrillen kaufen, und am Sonntag, als es sowieso den ganzen Tag schiffte, waren wir drei Stunden in der Schwimmhalle, so ein grosser Erfolg war das mit den Taucherbrillen. Der grosse Herr Maus nämlich, der sich bisher standhaft geweigert hatte, auch nur probehalber mal die Schwimmflügel abzulegen, der kann schwimmen, stellten wir überrascht fest. Einfach so. Als alle nur noch zitterten – nicht vor Kälte, denn dafür hat man in einer finnischen Schwimmhalle ja für vorher und hinterher und zwischendurch eine Sauna, sondern vor Hunger und Entkräftung – war der grosse Herr Maus nur zum Gehen zu bewegen, wenn wir ihm versprächen, gleich am nächsten Tag wieder herzukommen.

Wir konnten ihn dann auf Freitagabend herunterhandeln.

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satakuusikymmentäyksi

Als wir eine grössere Wohnung suchten, wären wir eigentlich gern im selben Stadtteil geblieben. Weil die Lage so schön war und die Nachbarn so nett. Hat nicht sollen sein. Dass wir jetzt aber dreimal die Woche genau dorthin fahren müssen, weil mittlerweile zwei Kinder insgesamt dreimal pro Woche genau dort ihren Hobbys nachgehen, das … lässt mich manchmal ein bisschen grummeln bei all den unnötigen Autofahrten.

(Obwohl es ja eigentlich auch ganz nett ist, einen Vorwand zu haben, um immer mal wieder hinzufahren. Und weil einem dann auch schon mal die gesuchte 161 auf dem Rückweg entgegenkommt.)

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