Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Wollsocken im Klassenzimmer (4)

Weil mich von Zeit zu Zeit die immer gleichen Fragen per Mail erreichen – und der Dauerbrenner sind immer noch Fragen zum finnischen Schulsystem – dachte ich mir, könnte ich die ja auch mal eine nach der anderen hier beantworten.
Natürlich völlig unobjektiv auf meiner Erfahrung mit drei Grundschulkindern, die derzeit die Klassen 1, 3 und 5 besuchen, basierend. Heute angeregt von den deutschen Kindernachrichten.

Gibt es an finnischen Schulen eine Schulkrankenschwester?

Wir mussten ja alle fünf ein bisschen lachen, als wir gestern Logo! vom Donnerstagabend nachguckten und Tim so in die Runde fragte: „Wäre eine Krankenschwester an der Schule nicht total praktisch?“

Oh ja!

Das Fräulein Maus hat sich den Fuss verstaucht, und am nächsten Tag tut ihr der Fuss in der Schule doch so sehr weh, dass es sie beim Lernen stört, also humpelt sie zur Schulschwester, die ihr ein Kühlgel draufschmiert. Am nächsten Tag nochmal. Dem grossen Herrn Maus schmerzt der am Vortag eingegipste Arm, die Schulschwester gibt ihm eine Schmerztablette. Das Fräulein Maus hat in der Pause einen Zusammenstoss mit dem Karussel gehabt, die Schulschwester reicht ihr eine Schmerztablette, eine Kühlpackung für die Beule und ruft mich an, damit wir auf mögliche Symptome einer Gehirnerschütterung achten. Der kleine Herr Maus hat sich in der Pause das Knie aufgeschrammt, er bekommt von der Schulschwester ein Pflaster. Das Fräulein Maus hat Kopfschmerzen und bekommt von der Schulschwester eine Schmerztablette. Der kleine Herr Maus ist beim Sportunterricht mit einem Klassenkameraden zusammengestossen und hat sich die Zähne eingeschlagen. Die Schulschwester spült mit ihm das Blut aus, lässt ihn eine halbe Stunde mit einem Kühlbeutel bei sich sitzen, schreibt ihm eine Überweisung und ruft mich an, um zu erklären, was passiert und was als nächstes zu tun ist.

Unsere Kinder sind gute Kunden bei der Schulschwester. Sie haben sich sogar schon unabgesprochen und zufällig bei ihr getroffen!

Die Schulschwestern in Finnland sind aber nicht nur für Notfälle an den Schulen. Sobald ein Kind das Schulalter erreicht hat, finden die Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr in der Neuvola statt, sondern bei der Schulschwester. Zur ersten können die Eltern noch mitkommen, wenn sie möchten, zu den folgenden – eine pro Schuljahr – gehen die Schüler üblicherweise während des Schultages selbstständig und allein und bekommen von der Schulschwester einen Zettel über die Untersuchungsergebnisse mit nach Hause. In der 1., 5. und 8. Klasse führt ein Schularzt, der für mehrere Schulen zuständig ist, die Vorsorgeuntersuchungen durch. Mit den Fünftklässlern hat die Schulschwester dieses Jahr – mit jedem einzeln! – sehr ausführlich über die körperlichen Veränderungen während der Pubertät gesprochen. Und die Schulschwester impft die Schüler auch. Bei Impfungen, die nicht im finnischen Impfplan enthalten sind, aber die die Familie trotzdem angefangen hat – bei uns ist das die Impfung gegen FSME – erinnert sie an die Auffrischungstermine und besorgt über den Schularzt ein Rezept. Wir lösen das Rezept in der Apotheke ein, geben den Kindern den Impfstoff am nächsten Tag mit in die Schule, und die Schulschwester verabreicht ihn und trägt die Impfung in den Impfpass ein.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass es die Schulschwester gibt.
Ich wünschte nur, sie müsste mich nicht so oft anrufen.

***

Wollsocken im Klassenzimmer (1): Hausaufgaben
Wollsocken im Klassenzimmer (2): Individuelles Lernen
Wollsocken im Klassenzimmer (3): Schulnoten


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kaksisataayhdeksänkymmentäkuusi

Am Dienstagabend, als ich entnervt mein Telefon in die Tasche zurückpackte, weil man von Finnlands grösster Tageszeitung inzwischen nur noch gefühlt drei Artikel pro Monat kostenlos online lesen kann, das örtliche Wurstblatt die lokale Tageszeitung aber keine Alternative ist, fiel mein Blick da, wo man vorm Inder sein Elektroauto laden kann und wo inzwischen ziemlich oft Autos mit Kabel im Tankdeckel stehen, auf einen geparkten, ziemlich neuen, blauen Volvo. So ein schönes Blau, wie man es seit Jahren nicht mehr auf den Strassen sieht. Und es war eine 296!

Zum Busfahren und Zeitunglesen kam ich übrigens nur, weil es in Turku mit dem Winterdienst neuerdings überhaupt nicht mehr klappt. Ich brauche weder Salz noch Streugut auf den Radwegen – aber bei tiefem Schnee, möglicherweise noch nassem, hören meine Radfahrfähigkeiten auf.

Nun haben wir ja seit diesem Winter in Turku offiziell ein Stück Winterradweg. Der soll nicht gestreut werden, dafür soll der Schnee nicht nur geschoben, sondern gefegt werden. Klingt soweit gut. Allerdings soll er „bei Bedarf“ auch gesalzt werden, und da haben wir den Salat: es wird da jetzt nämlich einfach immer Salz draufgekippt, in der Hoffnung, dass es seine Wirkung schon tun wird. Tut es auch – allerdings nicht nur auf dem Winterradweg, sondern auch auch an der Fahrradkette und an der Schaltung. So viele Probleme mit der Gangschaltung wie in diesem Winter hatte ich noch nie!

Ausserdem ist es jetzt so, dass zwar das Stückchen Winterradwegteststrecke fast immer komplett schneefrei ist, dafür aber die anderen Radwege überhaupt nicht geräumt werden. Besonders schön ist das dann an den Stellen, wo das Salz von den Radfahrern noch mindestens 100 m auf so einen ungeräumten Radweg gefahren wurde. Statt dass sich dort der Schnee allmählich zu einer harten Schicht, auf der man wunderbar fahren kann, festfährt, bildet sich braune Matschepampe, die jeden noch so guten Spikereifen zum Schlingern bringt.

Es werden übrigens nicht nur die Radwege nicht mehr geräumt.

Als wir noch in der vorherigen Wohnung wohnten, kam, wenn es abends angefangen hatte zu schneien, der Schneepflug früh um vier (!) und räumte schon mal das Gröbste von den Fusswegen. Und wenn man gegen acht zur Arbeit ging, waren auch alle Strassen geräumt. Gut, es war manchmal nicht ganz perfekt: wenn der Strassenschneepflug schon dagewesen war, waren die Haltestellen verschüttet und man musste über einen Schneewall in den Bus klettern. War die Haltestelle freigeräumt, waren die Ausfahrten verschüttet. Wurden die Ausfahrten geräumt, bildeten sich Schneewälle quer über die Fusswege. Wenn es sehr viel schneite, dauerte es schon mal ein paar Stunden, bis man wieder ungehindert überall hin konnte. Aber immerhin wurde dran gearbeitet.

Heutzutage werden in Turku die wichtigsten Durchgangsstrassen freigeschoben und grosszügig mit Salz versehen; kleine Nebenstrassen und Rad- und Fusswege müssen auch mal zwei bis drei Tage nach Neuschnee warten, bis da was passiert. Unsere Hausmeisterfirma kommt auch nur noch jeden zweiten Tag mit dem Schneepflug – was immerhin die rodelnde Nachbarskinderschar freut, aber ich finde ja, die könnten lieber mal sofort den Schnee wegmachen statt im Sommer jede Woche den gar nicht vorhandenen, weil sofort niedergemetzelten, Rasen zu mähen.

Ich fahre also neuerdings Bus, wenn es schneit oder am Vortag geschneit hat.

Wie schön, dass es heute und morgen 30 cm Neuschnee geben soll. Und die Busfahrer morgen streiken werden.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206, 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248, 249-250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268-269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278-279, 280-281, 282, 283, 284-285, 286, 287, 288, 289-290, 291, 292, 293-294, 295]


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Erstwähler

So ganz kurz rutschte uns schon das Herz in die Hose, als wir vor ein paar Wochen den Brief vom Justizministerium aus dem Briefkasten zogen. Was wollen die denn von uns?!

Man wollte uns nur zu unserem neuerworbenen Wahlrecht gratulieren und Infos über Sinn und Zweck und Ablauf der Präsidentenwahl schicken.

Der Zeitpunkt dieses Briefes – „Du erhältst demnächst per Post deine Wahlbenachrichtigung […]“ war allerdings ein wenig unglücklich, denn die Wahlbenachrichtigung war zu dem Zeitpunkt schon längst eingetroffen.

Unsere erste finnische Wahl – also die erste, an der man wirklich nur als finnischer Staatsbürger teilnehmen darf – war dann allerdings eher unspektakulär.

Statt mehreren hundert Kandidaten gab es ja diesmal nur acht, da fiel die Entscheidung leicht. (Die acht Kandidaten hatten übrigens die Nummern 2 bis 9 – man macht hier ja kein Kreuzchen, sondern schreibt eine Nummer in einen Kreis – weil die 1 eventuell implizieren würde, dass das der beste Kandidat sei, und die Wahl dadurch verfälscht werden könnte.)

Wahlkampf gab es so gut wie gar nicht, denn die Wahl schien sowieso schon vor der Wahl entschieden zu sein.

Und so kam es ja dann auch. (Hätte ich mir ein bisschen anders gewünscht, aber gut… mit dem Ergebnis kann ich leben.)

Nicht mal einen zweiten Wahlgang, wie normalerweise bei der Präsidentenwahl üblich, hat man uns Neuwählern gegönnt!


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Wie so Touristen

Seit dem Beschluss, dass wir uns endlich mal mit den Kindern die Turkuer Burg von innen angucken wollen, hat es dann doch noch ein ganzes Jahr gedauert: immer war das Wetter zu schön, die Zeit zu wenig, einer von uns krank, die Eisbadesauna doch verlockender…

Freitagabend aber beschlossen wir einstimmig: Morgen gehen wir in die Burg!

Leider ist von der ursprünglichen Inneneinrichtung nicht mehr viel erhalten. Der letzte Rest wurde zerstört, als 1941 bei der Bombardierung des Turkuer Hafens auch die Burg von einer Brandbombe getroffen wurde. Trotzdem war ich wieder genauso beeindruckt wie beim ersten Mal: sie ist innen wirklich riesig, und die Rundgangswegweiser leiten den Besucher in fast jeden Winkel!

Dreieinhalb Stunden (!) lang liefen wir treppauf, treppab, durch schmale Gänge und weite Säle.

Und wenn uns nicht allen am Ende ganz fürchterlich der Magen geknurrt hätte, dann wären wir wohl noch länger geblieben.


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Sonn(en)tag

Das neue Jahr hat uns bisher nicht gerade mit Sonne verwöhnt. Aber jeder Sonntag hat bisher seinem Namen alle Ehre gemacht!

Leider sieht bei uns der Winter zwar gerade ganz zauberhaft aus, aber das Eis ist zu dünn und die Schneedecke zu zart, um woanders als auf Kunsteis oder-schnee schlittschuh- oder skilaufen zu gehen. Und dann haben sonntags ja zwei Kinder Training, und eigentlich mussten wir auch zu Ikea…

Aber bei dem Wetter nicht rausgehen?! Zum Glück gibt es für solche Gelegenheiten das Citymoor!

„Ach, ist das toll hier!“, schwärmten der Ähämann und ich. „So nahe an der Stadt, und trotzdem völlige Wildnis, als wäre man…“, sagte ich gerade, da rümpften wir beide gleichzeitig die Nase und fingen an zu lachen. Denn mitten durch das ach so wilde Moor waberte eine dicke Kerosinwolke, die der vor zwei Minuten gestartete Airbus hinterlassen hatte.

So ist das eben, in unserem Citymoor.


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Finnisches Wörterbuch: pillimehu

Ich sag’s mal gleich: pillimehu gehört neben karkkipäivä zu den mir am meisten verhassten Wörtern.

Pillimehu heisst wortwörtlich übersetzt: Strohhalmsaft. Also solche Trinkpäckchen mit aromatisiertem Zuckerwasser drin. Nun gibt es ja für alles eine Zielgruppe und ich muss dieses Zeug ja nicht kaufen – aber leider kommt man als Eltern in Finnland um pillimehu nicht herum.

Weil das finnische Kind im Alltag nämlich nur Wasser oder fettfreie Milch trinken darf, gilt pillimehu als höchster Genuss zu besonderen Anlässen. Seltsamerweise aber gibt es pillimehu nicht nur auf Festen und Feiern, sondern auch bei Wandertagen, nach dem Kinderturnen und auf Reisen. (Das sind dann übrigens die Anlässe, wo unsere Kinder, die normalerweise zum Essen Saft – also Frucht(!)saft – oder Kakao trinken, eine Wasserflasche dabeihaben.)

Ich bin offensichtlich inzwischen nicht mehr die einzige, die festgestellt hat, dass die strenge Rationierung von Süssem zu extremen Exzessen führt. Wenn die Kinder mal zu einem Fest in der Schule „ein paar Süssigkeiten und ein Getränk“ mitbringen dürfen, dann kommen unsere Kinder mit einer kleinen Tupperdose in Herzform, die wir einst zur Hochzeit geschenkt bekamen, in der sich eine Handvoll Gummibärchen oder ein Keks und ein Kinderriegel befinden. Ihre Klassenkameraden kommen mit 500g-Beuteln voller Süssigkeiten oder ganzen Chipstüten und mit 1,5-Liter-Limoflaschen. (Nein, ich übertreibe ausnahmsweise nicht!) Deswegen gibt es mittlerweile sehr klare Anweisungen von den Lehrern: maximal 100 g Süssigkeiten und ein halber Liter Limo!

Neulich kam der kleine Herr Maus am Tag vor irgendeiner Schulfestlichkeit nach Hause und sagte: „Wir dürfen keine Limo mitbringen diesmal, nur einen pillimehu.“ Da hört bei mir die Kooperation mit der Schule dann allerdings auf: weder gebe ich meinen Kindern Zuckerwasser, noch irgendwas, das aus mehr Verpackungsmüll als Inhalt besteht, irgendwohin mit.

Aber auch der kleine Herr Maus ging am nächsten Tag mit Pillimehu in die Schule:

(Orangensaft in die kleinste Flasche, die wir in unserem Verpackungsfundus finden konnten, gefüllt, gereicht mit einem Strohhalm aus einer Grosspackung, die seit zehn Jahren nicht leerer wird.)


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kaksisataayhdeksänkymmentäviisi

Dienstagabend hat das Fräulein Maus in der Musikschule jetzt immer zehn Minuten nach Ankunft der grossen Fähre aus Stockholm Unterrichtsschluss.

Eigentlich hat das eine mit dem anderen ja nichts zu tun, aber eines Abends im August holte ich sie ab, wir trödelten ein bisschen, erzählten und guckten in der Gegend rum auf dem Weg zum Auto, und als wir endlich eingestiegen waren und ich losfahren wollte, kam ein Auto gefahren. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins. Eine ganze riesige Kolonne in der sonst eher ruhigen Strasse. Und wenn nicht ein Bus gekommen wäre, der sich wahrscheinlich an der letzten Haltestelle einfach in die Kolonne hineingedrängelt hatte und vor dem wir schnell aus der Parklücke auf die Strasse schlüpfen konnten, dann hätten wir wohl warten müssen, bis die ganze Fähre leergewesen wäre. Und das kann schon mal zwanzig Minuten dauern.

Gestern Abend hat die Theorielehrerin ein bisschen überzogen, und erst, als wir auf die Strasse traten und ich den Zug über die Strasse fahren sah und hinter der Schranke die lange Autokolonne, da fingen wir an zu rennen. Die Schranke ging auf, wir sprangen ins Auto. Die Autokolonne setzte sich in Bewegung, ich startete den Motor. „Oh nein, jetzt kommen die schon alle!“, rief das Fräulein Maus besorgt von der Rückbank, da blinkte ich links und fuhr raus. Das erste Auto, das von der Fähre gerollt war, war noch 100 m weg. Puh.

(Ach so, die 295 kam mir ganz langweilig am Montag auf dem Weg zur Arbeit entgegen.)

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206, 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248, 249-250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268-269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278-279, 280-281, 282, 283, 284-285, 286, 287, 288, 289-290, 291, 292, 293-294]