Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Reiserückblick (9): Nur eine Zwischenstation

Von der Slowakei bis nach Rostock – zur Fähre, denn wir fahren weiterhin mit Freuden durch halb Schweden in den Urlaub und zurück nach Hause – wäre es für einen Tag wirklich zu weit gewesen. Als wir überlegten, wo wir eine Zwischenübernachtung machen könnten, beschlossen wir schnell, zwei Zwischenübernachtungen einzuschieben und so auch noch einen allerletzten Lieblingsort zu besuchen.

Weil wir die allerschönsten Wege gehen wollten – „Können wir bittebitte auch wieder durch die Wilde Hölle wandern?!“, hatten die Kinder gefragt – und dafür ja nur einen Tag zur Verfügung hatten, eskalierte die Wanderung ein bisschen, aber wir waren ja gut trainiert.

Was für ein grossartiger Abschluss unserer Reise!


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Deutschlandreise: Sand in seiner schönsten Form

„Lass uns hinterher noch ein paar Tage in die Sächsische Schweiz fahren!“, schlug ich dem Ähämann vor. „Wenn wir schon einmal in der Nähe sind…!“

„Ach, komm, wir fahren eine ganze Woche!“, sagte der Ähämann, und ich stimmte freudig zu. Sollte das Wetter schlecht sein oder uns langweilig werden, dann wäre da ja auch noch Dresden in der Nähe mit jeder Menge toller Dinge zum Angucken.

Was soll ich sagen… wir waren auch diesmal wieder nicht im Hygienemuseum. Denn man kommt ja zu nichts, wenn jeden Tag die Sonne scheint und noch nicht alle Stiegen begangen sind…!

Gleich am ersten Tag juchzten alle drei Kinder vor Begeisterung – und schrien fortan täglich nach „Leitern in Felsspalten“ sowie Aufstiegen, die mit „schwierig“ beschildert sind. Wir taten unser Bestes, unsere Routenplanung nach diesen Forderungen auszurichten, Touristenmagnete wie die Bastei oder die Festung Königstein weiträumig zu vermeiden, und hatten die schönste Wanderwoche seit ewig.