Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Auf dünnem Eis

Vom Hypnotisieren der Wettervohersage wird sie – ich teste das seit Tagen! – leider auch nicht besser.

Es wird davon nicht die zwei Grad kälter werden, die es am Dienstag bräuchte, damit es in Turku nicht erst nochmal einen Tag regnen wird, ehe der zweistellige Frost kommt. Hypnotisieren ändert auch nichts daran, dass es zwar für die Natur genau richtig, für die Ski- und Schlittschuhläufer aber eher ungünstig ist, wenn es erst sehr viel schneien und erst dann sehr kalt werden wird, weil dann die Seen nicht so gut zufrieren und ausserdem erst wieder befahrbar sind, wenn sie so dick zugefroren sind, dass sie einen kleinen Traktor tragen können, der eine Eisbahn freischiebt. Vom Hypnotisieren kommen (viel) Schnee und Frost auch nicht netterweise schon vor dem Wochenende, sondern eben doch erst Mitte der Woche.

Es bleibt einem nichts, als Gelegenheiten beim Schopfe zu packen, wann immer sie sich bieten.

Der grosse See fast vor unserer Haustür, der so flach ist, dass er im Sommer leider nur ziemlich ekliges Wasser zu bieten hat, könnte im Winter für die ungeduldig auf starken und langanhaltenden Frost wartenden Schlittschuhläufer nicht geeigneter sein. Weil er so flach ist, friert er schnell zu, auch schon nach ein paar Tagen mit einstelligen Minusgraden. Und man kann mindestens 100 m vom Ufer weg auf den offenen See hinausfahren, ohne Angst haben zu müssen – sollte das Eis doch noch nicht tragen – weiter als bis zu den Knien im eiskalten Wasser zu stehen.

Auf dem See ist genug Platz für die Eishockeyspieler, für die Leute, die nur ein bisschen auf Schlittschuhen hin und her gleiten möchten, für Kinder, die das Schlittschuhlaufen erst lernen, für die Tourenschlittschuhläufer, die den ganzen See umrunden, und auch für Skilangläufer, Spaziergänger, Hunde, Kinder, die im Schlitten gezogen werden, Tretschlittenfahrer und Eisangler.

Die Eisangler schätzten die Eisdicke auf 7 bis 8 cm, hörte ich. Das Eis sang unter den Kufen, wie wir es noch nie gehört hatten, als ob es nur eine dünne, schwingende Haut wäre. Wir hielten uns vorsichtshalber in Ufernähe. Ufernähe ist weit genug bei diesem See. Und hach, war das schön! So viel schöner als jeder vereiste Sportplatz und jede Kunsteisbahn!

Die Kinder aber, habe ich heute beschlossen, sind dann jetzt auch alt genug, um für den nächsten Ausflug auf derlei Eis ihre eigenen Eispickel zu bekommen. Sicherheit geht vor. Immerimmerimmer.


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Coronaklausur, Tag 16

Finnland hat 1518 bestätigte Coronafälle.

Heute wären wir zeitig aufgestanden und hätten den gar nicht mehr so kleinen Herrn Maus zur „Amorella“ gebracht. Dann hätte er uns entschieden weggeschickt, vielleicht nochmal kurz gewinkt, und wäre mit seiner Schwimmmannschaft an Bord gegangen. Zwei Tage Trainingslager auf Åland, anschliessend zwei Tage Wettkampf. Er hatte sich lange darauf gefreut.

Stattdessen hat er ab dieser Woche Training im Kinderzimmer. Dreimal die Woche per Videoschaltung. (Vielleicht müssen wir ihm im Garten bald sowas aufbauen.)

Stattdessen war es ein Tag wie immer in diesen Tagen: vormittags Schule, nachmittags Auslüften. Heute war die Abmachung: der kleine Herr Maus fährt vor, ich folge ihm. Und er hatte auch schon eine ziemlich genaue Vorstellung, wo er hinwollte. Ein Hoch auf unser Radwegenetz! Am Ende zeigte der Kilometerzähler 20 km.

Ausserdem war heute Die-Kinder-kochen-das-Essen-Tag. Mittags buk uns der kleine Herr Maus einen Berg Eierkuchen, und als wir beide von der Radtour zurückkamen, empfing uns das Fräulein Maus – Hauswirtschaftsaufgabe für diese Woche: eine Suppe kochen – mit Kartoffel-Käse-Suppe nach finnischem Rezept.

Es könnte schlimmer sein.


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Coronaklausur, Tag 8

Finnland hat 880 bestätigte Coronafälle.

Schule läuft. Fast so, als ob Schule wäre.

Früh punkt sieben treffen für die Kinder die Wilma-Nachrichten von ihren Lehrer*innen mit dem Tagesprogramm ein. Immer mit irgendeiner aufmunternden Nachricht: „Das kriegen wir gemeinsam schon hin!“ oder „Du kannst mich jederzeit anrufen, wenn du eine Frage zum Unterrichtstoff oder ein Problem mit einer Aufgabe hast!“ oder „Denk bei dem schönen Wetter dran, deine Pausen draussen zu verbringen!“

Um acht (die Oberstufenschülerin) bzw. um neun (die beiden Unterstufenschüler) verschwinden sie in ihren Zimmern, und ich sitze auf einmal wieder ganz allein am Esstisch, während ich am Nachmittagsprogramm für den Fernhort bastle. Ab und zu hört man sie durch geschlossene Türen in ihre iPads oder Telefone oder Laptops murmeln und ihre Lehrerinnen antworten, oder dass sie sich gerade ein Lernvideo angucken oder sich der kleine Herr Maus das nächste Englischkapitel von der Arttu-App vorlesen lässt, und in regelmässigen Abständen bimmelt mein Telefon und zeigt mir an, dass einer der Herren Maus wieder eine fertige Aufgabe bei SeeSaw hochgeladen hat oder seine Lehrerin das kommentiert hat.

Ich bin sehr dankbar für diese strukturierten Tage, dank denen ich kein Kind immer wieder dazu anhalten muss, jetzt vielleicht dann doch endlich mal mit seinen Aufgaben anzufangen oder sie in einer vernünftigen Zeit durchzuziehen. Dankbar dafür, dass niemand von uns Eltern erwartet, den eigentlichen Unterricht abzuhalten, sondern nur, dass wir unterstützend und motivierend zur Seite stehen. Und besonders dankbar bin ich dafür, dass in finnischen Schulen Lernen lernen von Anfang an das allerwichtigste Lernziel ist. Ich glaube, gerade das hilft jetzt ungemein.

Mittwochs hat das Fräulein Maus drei Stunden Hauswirtschaft. Genau wie in der Schule machten sie die erste Stunde Theorie – per Videokonferenz – und dann sollten sie ein Mittagessen ihrer Wahl kochen. Der Ähämann freute sich, dass er heute mal nicht in der Pflicht war, und das Fräulein Maus bereitete uns Ofenkartoffeln, Fischstäbchen und Salat. (Sie musste alle Schritte mit Fotos dokumentieren und hinterher einreichen.)

Der kleine Herr Maus bekommt auch jeden Tag drei kleine Haushaltsaufgaben von seiner Lehrerin, von denen er sich eine raussuchen und in der Mittagspause erledigen soll. Sowas wie „alle Türklinken abwischen“ oder „dein Zimmer aufräumen“ oder „den Geschirrspüler ausräumen“. Heute stand unter Anderem „bei der Wäsche helfen“ zur Auswahl, und wir haben kurzerhand, denn es war bestes Handtuchwetter, die Draussentrockensaison eröffnet. Ich habe ihm die Kinderleine gespannt, und er hat alle Stofftaschentücher und -servietten der letzten zwei Wochen ganz allein aufgehängt.

Für den Nachmittag hatte ich ihm versprochen, mit ihm mit dem Rad einmal rund um den See zu fahren. Um den See zu wandern ist deutlich schöner, weil die Radwege eher durch Industriegebiete führen als am See entlang, aber schön war’s trotzdem. Rast machten wir auf einem Vogelturm, auf den man mit dem Fahrrad hochfahren kann. Hihi.


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Coronaklausur, Tag 2

Geburtstag.

Wann sie denn eigentlich ihre Geschenke auspacken solle, hatte das Fräulein Maus schon seit Wochen überlegt. Denn, das ist mal klar, dabei muss die ganze Familie dabeisein. Und vorher singen. Nun würde ihr Tag aber kurz nach sechs anfangen, wenn die Brüder noch tief und fest schlafen, und statt zu erwarten, dass sie an ihrem Geburtstag mit ihr aufstehen, erwog sie sogar, bis zum Abend mit ihren Geschenken zu warten. (Schliesslich ist sie sowieso erst abends geboren!) Aber wenn sie dann nach dem Harfenkonzert im Nachbarort frühestens um acht abends heimkäme, das wäre schon sehr spät… Es beschäftigte sie sehr.

Tja, hatte sich alles erledigt. Wir schliefen alle bis um acht, zündeten vierzehn Kerzen an und gingen dann singend in ihr Zimmer, um sie aufzuwecken, wo sie allerdings schon lange vor Aufregung aufgewacht war, und dann konnte sie in aller Ruhe vor einem halbwegs selbstgewählten Schulbeginn ihre Geschenke auspacken und mit uns allen Geburtstagstorte essen.

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Schule.

Obwohl die Schulen gerade mal den zweiten Tag geschlossen sind und wir gerade mal den vierten Tag ernsthaft Schule zu Hause machen, kommt es mir vor, als wären die Kinder vor einer Ewigkeit das letzte Mal zur Schule gegangen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass das richtig gut läuft mit dem Fernunterricht; dass der sehr nahe an den echten Unterricht herankommt und sehr weit entfernt ist von blossem Aufgabenabarbeiten.

Der Stundenplan gilt weiterhin. Das Fräulein Maus und der grosse Herr Maus haben regelmässig richtigen Unterricht per Videoschaltung. Ausserdem bekommen sie Aufgaben, die sie während der entsprechenden Unterrichtsstunde bearbeiten und zurückschicken müssen. Wenn ihnen etwas unklar ist, können sie mit ihren Klassenkameraden chatten oder der Lehrerin eine Nachricht schicken. Der kleine Herr Maus rief heute früh kurzerhand bei seiner Lehrerin an, weil er ein Problem hatte, und bekam freundlich Hilfe.

Jedes Mal denke ich wieder, wie einfach das hier ist, wo es Wilma gibt und digitale Lernmittel schon längst gang und gäbe sind. Der Übergang hätte für Schüler und Lehrer gleichermassen nicht komplikationsloser sein können, weil alle die benötigten Techniken schon beherrschten. Die Grossen haben natürlich einen Extravorteile durch ihre eigenen Schultablets und -laptops, auf denen alle benötigten Programme auch schon längst installiert sind, aber die Lehrer finden auch kreative Lösungen: der kleine Herr Maus, der seit der ersten Klasse entweder mit einem der klasseneigenen iPads oder seinem eigenen Telefon SeeSaw benutzt, um zum Beispiel seine Werkarbeiten oder zum Schulstoff erstellte Videoclips mit uns zu teilen, lädt jetzt dort seine abfotografierten fertiggestellten Aufgaben hoch und bekommt sie mit direkt ins Foto gemalten Korrekturen dorthin zurückgeschickt.

Nur mir wird langsam schwindlig von den vormittags im Fünf-Minuten- und nachmittags mindestens im Stundentakt eintrudelnden Benachrichtigungen über neue Mitteilungen, neue geteilte Elemente und neue Wilma-Einträge: es gibt sogar weiterhin stundenbezogene Einträge wie „aktive Mitarbeit“ oder „Hausaufgaben vergessen“!

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Arbeit.

Mittags radelte ich auf Arbeit. Die beste Chefin und ich hatten gestern noch gemeinsam beschlossen, auch die Nachmittagsbetreuung als Fernhort weiterzuführen. Wir stellen jetzt jeden Tag irgendeine kleine Beschäftigung – Bastelanleitungen, Sportübungen, Wissenschaftsdienstagsexperimente, Linktipps – auf unsere Webseite. Gestern fingen wir mit einer kindgerechten Linksammlung zu Beiträgen von „Maus“ und „logo!“ zum Thema Coronavirus an. Ausserdem haben wir beschlossen, auch unser Vorleseprojekt – wir lesen jeden Tag vor dem Vesper ein bisschen vor, das gleiche Buch immer abschnittsweise abwechselnd erst auf Deutsch und dann auf Finnisch – weiter für die Kinder anzubieten. Also nahmen wir heute zweieinhalb Stunden lang kapitelweise das Buch, das wir gerade angefangen hatten zu lesen, nochmal von vorn und dann bis zum Ende auf. Uff. Ich wollte dann den Rest des Tages nicht mehr reden.

Wie es ansonsten weitergeht mit dem Hort, wissen wir gerade auch kein bisschen. Vielleicht bleiben die Schulen gleich bis zum Sommerferienbeginn zu, vielleicht wird im Mai wieder in den Schulen unterrichtet, dafür der Ferienbeginn auf bis nach Juhannus verschoben… Wenn das tatsächlich alles so lange dauert – was ich aus Biologensicht nur befürworten kann! – kann es leider gut sein, dass wir demnächst beurlaubt werden. Wir werden sehen.

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Auslüften.

Als ich wieder zu Hause ankam, war es höchste Zeit, die zu Hause arbeitende und lernende Familie zu lüften. Wir packten Kaffee und Kuchen ein und radelten zum nahegelegenen See.

Der Parkplatz dort war so voll wie sonst nur an Wochenenden während der Schlittschuhsaison. Überhaupt sieht man den ganzen Tag über auffallend viele Leute draussen spazierengehen oder fahrradfahren: Mütter oder Väter mit Kindern, junge Paare, alte Leute. Sonst sieht man ja nur Jogger oder Leute mit Hunden. Wir trafen auch zufällig einen Bekannten, der mit voller Vogelguckerausrüstung am See unterwegs war, und unterhielten uns über mindestens vier Meter Sicherheitsabstand über Vorlesungen per Videokonferenz, Hybridgänse und Möglichkeiten für gemeinsame Pfadfinderunternehmungen ohne physisches Zusammensein. Das finde ich gerade wirklich sehr schön.


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Neue Wege

Vorgestern froren wir bei 7°C im beissenden Ostwind.

Gestern konnten wir die Wandersaison eröffnen. Und zwar im T-Shirt.

Wir liefen einmal zu zwei Dritteln um den See, auf dem wir sonst schlittschuhlaufen.

Das letzte Drittel müsste man an einer Strasse entlang auf einem asphaltierten Rad- und Fussweg laufen, und das hat uns tatsächlich bisher von dieser Wanderung abgehalten. Aber seit unsere Stadtbuslinie nicht mehr bei uns endet, sondern am See entlang noch bis in den Nachbarort weiterfährt, tun sich da ja ganz neue Möglichkeiten auf.

Wir fuhren vier Haltestellen Stadtbus, stiegen am See aus, wanderten fünf Kilometer, machten dabei sehr viele Pausen, stiegen an einer anderen Haltestelle am See wieder ein, fuhren zehn Haltestellen Stadtbus zurück und waren drei Stunden später wieder zu Hause.

Das ist nämlich auch mal schön, wenn man nicht erst vor und nach dem Wandern eine reichliche Stunde im Auto hocken muss!


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Schlafen können wir im Winter.

Hier ist es im Frühling und Sommer ja oft so, dass die Sonne, wenn es tagsüber grau und trüb war, abends noch rauskommt. Macht ja nichts, reicht ja noch für etliche Stunden Sonnenschein…

Nur sind wir deswegen im Frühling und im Sommer leider auch sehr lasch mit Zubettgehroutinen.

Als der Ähämann gestern abend kurz vor sechs zu einer Vier-Fliegen-mit-einer-Klappe-Runde aufbrach – den grossen Herrn Maus zu den Pfadfindern bringen, das Fräulein Maus vom Training abholen, mit beiden Kindern auf deren dringenden Wunsch in der Stadtteilbibliothek neue Bücher ausleihen sowie dort auch gleich noch wählen – und der kleine Herr Maus und ich allein zurückblieben, da bereiteten wir nicht etwa das Abendbrot vor, sondern schwangen uns auf die Fahrräder und fuhren in der Abendsonne zum nahegelegenen See.

Ein Entenpärchen zog im spiegelblanken Wasser gemächlich seine Kreise. Weit draussen war der See weiss von Möwen, die ununterbrochen durcheinanderschnatterten. „Was reden die denn die ganze Zeit?!“, fragte der kleine Herr Maus. Kaum vorstellbar, dass wir dort vor Kurzem noch schlittschuhlaufen waren. Wir sahen die letzten Eisreste auf dem See und die allerletzten Schneereste im Wald. Und den ersten Huflattich.

Und eben. Schlafen können wir im Winter.


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Finnisierung XXXIX

Diese Woche habe ich mir einen 16 Jahre alten Wunsch erfüllt.

Eines der Dinge, die mich damals in den sieben Wintermonaten im mittelfinnischen Nirgendwo am meisten beeindruckt haben, waren die alten Leutchen, die mit ihren Tretschlitten gutgelaunt und in einem Affenzahn die Dorfstrassen entlangschlitterten. Ging es ein bisschen bergab, dann stellten sie sich einfach mit beiden Beinen auf die Kufen und glitten leicht dahin. Dann bogen sie mit elegantem Schwung auf den Supermarktparkplatz ein, brachten ihre Schlitten neben mindestens vier anderen vor dem Schaufenster zum Stehen, nahmen ihre Einkaufstasche vom Sitz und verschwanden im Laden.

Rollatoren gab es damals noch nicht so viele und noch nicht so ausgereifte. Das mit dem Tretschlitten schien mir perfekt, gerade bei glatten Strassen, für alte Leute. Und ausserdem sah es auch nach viel Spass aus. Sehr viel Spass.

Und deswegen schleiche ich seit Jahren um die Tretschlitten im Supermarkt. Aber ach… was soll man mit einem Tretschlitten in Turku, wo jeder Zentimeter Schnee sofort unter einer Tonne Streusand begraben wird?! Wo es sowieso kaum mal Schnee gibt?!

Man kann vielleicht nicht die Fusswege entlangsausen… aber man kann – darauf musste mich erst jemand mit der Nase stupsen – auf dem zugefrorenen See fahren! Und nach Lappland kann man ihn auch mitnehmen!

Heute Probefahrt. Mal eben auf die andere Seite des Sees.
Hach, war das toll!

Die Uhr geht falsch. Es war fünf Stunden früher.

Manche Wünsche erfüllen sich erst sehr spät. Aber immerhin habe ich nicht bis zum Rentenalter gewartet.

[Finnisierung I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, VIIIaIX, X, XI, XII, XIII, XIV, XV, XVI, XVII, XVIII, XIX, XX, XXI, XXII, XXIII, XXIV, XXV, XXVI, XXVII, XXVIII, XXIX, XXX, XXXI, XXXII, XXXIII, XXXIV, XXXV, XXXVI, XXXVII, XXXVIII]