Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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kolmesataakuusikymmentäkolme

So sehr ich bis zuletzt noch auf wenigstens ein, zwei Tage Winter und wenigstens eine einzige, klitzekleine Skitour gehofft hatte – nach den „Ski“ferien, nach insgesamt dreieinhalb Monaten November, hatte ich abgeschlossen mit dem diesjährigen Winter. Dann eben nicht.

Ironischerweise war dann die letzte Woche die, in der es zum ersten Mal dieses Jahr tatsächlich ein bisschen winterlich war. März. (Obgleich ohne Schnee.) Und ich wusste gar nicht, dass mich diese Sonne und diese eiskalten Morgen auch ohne Schnee und obwohl wir nun alle schon auf den Frühling warten, so glücklich machen können.

Am Dienstag in aller Herrgottsfrühe fuhr ich mit dem grossen Herrn Maus zum Zahnarzt; mit dem Bus, weil es dem grossen Herrn Maus bei -8°C zu kalt war zum Fahrradfahren und ich mit meiner laufenden Nase auch lieber warten wollte, bis es ein paar Stunden später, als ich zur Arbeit musste, ein bisschen wärmer geworden war. Dann fuhren der grosse Herr Maus zur Schule und ich zurück nach Hause, und während wir auf den Bus warteten, kam eine 363 gefahren.

Am Donnerstag in aller Herrgottsfrühe fuhr ich mit dem kleinen Herrn Maus zum Zahnarzt; mit dem Fahrrad, weil der kleine Herr Maus immer Fahrrad fahren will, auch bei -10°C. Ich fuhr übrigens Sommerfahrrad, weil es zwar eisig kalt, aber ansonsten völlig trocken und eisfrei auf den Strassen war.

Beide Male schien schon die Sonne, als wir das Haus um halb acht verliessen. Und während ich mich vor den Skiferien ganz unbändig gefreut hatte, dass, als ich Freitagabend um fünf die Horttür hinter mir zuzog, die Sonne hellorange gerade noch so über der Hafenausfahrt hing, scheint sie jetzt, nur zwei Wochen später, schon wieder eine ganze Stunde länger.

Am Donnerstag fuhr ich mit dem Auto auf Arbeit und sammelte um fünf den Ähämann am Bahnhof, den grossen und den kleinen Herrn Maus vom Deutschunterricht und das Fräulein Maus im Stadtzentrum ein, um mit ihnen in die Sauna auf der hintersten Spitze der Hausinsel zu fahren. Es war perfektes Wetter für ein kurzes Bad im Meer.

Die Sonne schien noch eine halbe Stunde, der eisige Nordwind, der uns die ganze Woche gequält hatte, hatte sich endlich gelegt, die Ostsee schaukelte ein paar hauchdünne Eisschollen und schwappte mit kleinen, glucksenden Sommerwellen auf den Strand, und der Himmel färbte sich erst orange und dann dunkelblau. In der Ferne zogen beide Schwedenfähren vorbei, und die Möwen gaben noch eine Flugshow vorm Schlafengehen.

Als wir heimfuhren, fuhren wir lange Zeit neben der hochhaushohen Grace her, die wie eine Erdölraffinerie hinter dem schmalen Stück Wald zwischen Strasse und Meer herausleuchtete.

Gestern fiel den ganzen Tag weisses, nasses Gelumpe vom Himmel und legte sich wie eine schwere, tropfende Decke auf Dächer, Wiesen und Bäume. Heute ist alles wieder verschwunden, es weht ein laues Lüftchen und die Vögel zwitschern. Kannst ruhig kommen, Frühling!

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kolmesataakuusikymmentäyksi

Seit dieser Woche scheint plötzlich die Sonne vormittags wieder ins Arbeitszimmer.

Nicht nur, dass sie überhaupt seit Wochen mal wieder scheint – sie schafft es jetzt auch wieder über die Bäume des Wäldchens auf der anderen Strassenseite! Ganz frühlingshaft fühlt sich das an!

Dafür war es diese Woche auch zum ersten Mal richtig kalt. Bei weitem nicht so kalt, wie es um diese Jahreszeit sein müsste, und gerade mal zwei Tage lang, und Schnee haben wir, abgesehen von den drei Zentimetern gefrorenem Matschschnee, der seit gestern auf den Strassen liegt, auch immer noch keinen, aber am Dienstag jedenfalls habe ich zum ersten Mal diesen Winter meinen „Itella-Anorak“ aus dem Schrank geholt und ausserdem den Winterhelm aufgesetzt, unter den auch zwei Mützen passen. Es waren immerhin -8°C.

Apropos Itella-Anorak. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, dass man hierzulande ruhig mehrere Anoraks besitzen kann. Ich habe mittlerweile so einen ganz dünnen, leichten, der auch im Herbst und Frühling im Einsatz ist, denn Übergangsjacken braucht man hierzulande ja nicht, einen mitteldicken, der auch wasserdicht ist und im Turkuer Winter sehr oft zum Einsatz kommt, einen sehr kuscheligen Daunenanorak, der aber zum Fahrradfahren zu lang und überhaupt zu unhandlich ist, und deshalb zusätzlich noch den sehr warmen, sehr leichten „Itella-Anorak“, den ich mir gekauft habe, als ich vor sechs Jahren wieder anfing, auch bei Schnee und Frost Fahrrad zu fahren. (Damals hiess die finnische Post gerade für ein paar Jahre nicht Post, sondern Itella, und der Anorak hat fast exakt die gleichen Farben wie die der Briefträger damals, viel Blau und ein bisschen Orange.)

Alle vier Anoraks sind übrigens von September bis Mai regelmässig abwechselnd im Einsatz.

Dienstag also war ich schön warm verpackt; trotzdem aber nervten mich der Schal und die doppelte Mütze und der riesige Helm ein bisschen, weil ich damit immmer das Gefühl habe, den Kopf gar nicht mehr drehen zu können. Konnte ich aber offensichtlich, sonst hätte ich ja die 361 nicht gesehen, die mir auf der Strasse neben dem Radweg entgegenkam.

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Wollsocken im Klassenzimmer (7)

Weil mich von Zeit zu Zeit die immer gleichen Fragen per Mail erreichen – und der Dauerbrenner sind immer noch Fragen zum finnischen Schulsystem – möchte ich die nach und nach hier beantworten.
Natürlich völlig unobjektiv auf meiner Erfahrung mit drei Grundschulkindern, die derzeit die Klassen 2, 4 und 6 besuchen, basierend. Heute mit einer Frage aus aktuellem Anlass.

Bekommen finnische Kinder kältefrei?

Ich fragte gerade vorgestern die Kollegin – sie ist angehende Lehrerin – ob es eigentlich eine offizielle Frostgrenze für Grundschulkinder gibt. Wir hatten -14°C, die Sonne schien, es war komplett windstill, die Erst- und Zweitklässler sind auf unserem wunderbaren Rodelberg die ganze Zeit in Bewegung und ausserdem noch in einem Alter, in dem sie bereitwillig Stiefel, dicke Überhosen und Mützen anziehen statt sich in Turnschuhen, Knöchelsöckchen und zerrissenen Jeans durch den Winter zu zittern – und für mich war es überhaupt keine Frage, dass wir am Nachmittag mit den Hortkindern rausgehen würden. Aber nachdem ich ja nun weiss, dass in Turku Kindergartenkinder ab -10°C nicht mehr rausgehen dürfen, wollte ich doch lieber sichergehen, ob es da nicht irgendeine offizielle Anweisung gibt, die mir bisher entgangen ist.

Nein, sie wüsste da von nichts, sagte die Kollegin. (Und eine kurze Recherche ergab, dass es tatsächlich sowas wie eine offizielle Frostgrenze für Schulkinder nicht gibt.) Aber sie selbst sei in Tampere zur Schule gegangen, und da hätten sie ab -30°C in den Pausen nicht mehr rausgehen müssen.

Womit die Frage nach Kältefrei geklärt sein dürfte.

***

Wollsocken im Klassenzimmer (1): Hausaufgaben
Wollsocken im Klassenzimmer (2): Individuelles Lernen
Wollsocken im Klassenzimmer (3): Schulnoten
Wollsocken im Klassenzimmer (4): Schulkrankenschwester
Wollsocken im Klassenzimmer (5): Ferien
Wollsocken im Klassenzimmer (6): Wilma


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Februarfrostnächte

Wir haben gerade einen etwas… *hüstel*… erhöhten Kerzenverbrauch.

(Es ist jetzt aber auch schon fast die letzte Gelegenheit. Denn obwohl nachts um die -20°C sind, wärmt die Sonne nachmittags schon so stark, dass das Eis einfach sublimiert. Und überhaupt lohnt sich Kerzen anzünden bald nicht mehr, es ist ja schon jetzt wieder bis halb sieben hell!)


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Winterwunderwochenende

Als der Ähämann die Einladung nach Mittelfinnland zu einer Verteidigung und Doktorfeier erhielt, beschlossen wir sofort und einstimmig, dass wir die Skiferien einen Tag vorfristig anfangen und alle gemeinsam hinfahren würden.

So eine Chance auf drei Tage richtigen Winter soll man sich schliesslich nicht entgehen lassen! (Und auch keine einzige Chance, seine Freunde zu treffen! So oft wie in diesem Jahr habe ich die liebste Freundin das letzte Mal vermutlich gesehen, als wir noch zusammen studierten!)

Es war ganz wunderbar: Aussichtsturmbesteigung und Museumsbesuch. Schlittschuhlaufen auf dem See – als ich das letzte Mal auf diesem See schlittschuhlaufen war, schob ich übrigens das Fräulein Maus im Kinderwagen vor mir her – Rodeln in der Mittagssonne, Skitour durch Märchenwald. Danach Aufwärmen von innen im Pfannkuchenrestaurant. Das Fräulein Maus war drei Tage bei ihrer besten Freundin einquartiert, und die Herren Maus waren ganz fasziniert davon, einmal mitten im Stadtzentrum zu wohnen.

Drei Tage lang Schnee, beissende Kälte und Sonne. Fast schon März!

Heute und morgen kurzes Zwischenspiel in Turku, weil das Fräulein Maus Trainingslager hat. Ab morgen Nachmittag Fortsetzung der Skiferien.


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-15°C, Sonne, Feiertag

Auf der Forschungsstation, auf der ich meinen allerersten finnischen Winter verbrachte, hatte man mir glaubhaft versichert, 3 cm würden reichen, einen Menschen zu tragen. Nie im Leben würde ich auf nur 3 cm dickes Eis gehen… aber der See war heute schon mindestens 10 cm dick gefroren. (Das war sehr schön zu sehen, weil das Eis noch ganz klar und durchsichtig ist.) Und das nach gerade mal zwei richtig kalten Tagen!

So schön, wenn noch kein Schnee gefallen ist – das, was auf dem Eis liegt, ist gefrorene Luftfeuchtigkeit, die jeden Abend wie Sterntaler vom wolkenlosen Himmel segelt – und man fahren kann, wohin man will!

(Denn wenn erst einmal Schnee liegt, muss man warten, bis das Eis einen Traktor trägt, der eine Bahn freischieben kann. Und das dauert dann erfahrungsgemässs doch ein Weilchen.)


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kaksisataaneljäkymmentäyhdeksän, kaksisataaviisikymmentä

Auf dem Schulweg ist schon wieder ein grosses Loch. Irgendwas kaputt an der Fernkälteleitung.

(Was bei -17°C ja auch irgendwie lustig ist. Aus dem Loch dampft es, als wäre eine Fernwärmeleitung kaputt.)

Scheint auch diesmal wieder ein langwierigeres Projekt zu sein. Jedes Mal, wenn wir daran vorbeikommen, stehen da eine Menge Baufahrzeuge. (Die Betonung liegt auf stehen.) Und die Bauarbeiter gucken ratlos ins Loch hinunter.

Immerhin, als der kleine Herr Maus und ich uns heute früh mit unseren Fahrrädern zwischen der Absperrung und diversen Baufahrzeugen hindurchschlängelten, stach mir die 250 auf dem Kennzeichen des einen ins Auge. Und zum Glück erinnerte ich mich auch gleich wieder daran, dass ich ja gestern Abend, als ich das Fräulein Maus in die Turnhalle fuhr, passenderweise die 249 gesehen hatte.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106], 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206], 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230], 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248]