Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Sommerferien minus 9

Finnland hat 6493 bestätigte Coronafälle.

Heute war der erste Tag in dieser Woche, an dem ich nicht gefroren habe.

Das lag aber auch nur daran, dass ich nicht den halben Tag auf zugigen Schulhöfen und Sportplätzen herumstehen musste, sondern den ganzen Tag auf unserer windgeschützten Gartenbank sitzen und den Hummeln beim Nektarsammeln, den Blaumeisen beim Jungefüttern, dem Rhabarber beim Wachsen und den Gänseblümchen, den Tulpen, den wilden Veilchen und dem Löwenzahn beim Blühen zusehen konnte.

Die Herren Maus sind in ein italienisches Fertighaus umgezogen. Besuch und Post kamen auch schon.


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Sommerferien minus 10

Finnland hat 6443 bestätigte Coronafälle.

Der Ähämann und ich hatten heute erstmal was zu feiern.

(Der Ähämann hat gestern den ganzen Nachmittag gebacken, während ich auf Arbeit war.)

„Ich finde, ihr seht genau aus wie Lillan und Gillan!“, sagte eine finnische Freundin vor 15 Jahren. Damit war unsere Hochzeit auch thematisch besiegelt.

(Mittlerweile besitzen wir auch die passende Tasse und den passenden Kuchenteller.)

***

Während ich auf Arbeit war, wurde eine etwas… ähem… grössere Kiste aus Holland (bzw. eigentlich aus Italien) geliefert.

Das hat auch keiner ahnen können vor 15 Jahren.


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Sommerferien minus 11

Finnland hat 6399 bestätigte Coronafälle.

Der Ähämann fand heute in unserem etwas unübersichtlichen Getränkevorratschrank noch zehn Flaschen slowakisches Bier. Vermutlich war es nach hinten gerutscht, als wir nur vier Wochen später die Flaschen mit estnischem Bier in den Schrank stellten und dann gleich nochmal estnisches Bier mitbrachten und zuletzt dann viele Flaschen sächsisches Bier.

Es war ein ganz kleines bisschen wie Weihnachten.

Aber viel, viel froher macht mich, dass wir letztes Jahr so viel verreist sind, dass wir jede Gelegenheit dazu genutzt haben. Denn dieses Jahr sind die Reiseaussichten ja eher trübe. (Die finnischen Grenzen sind für Privatpersonen auch immer noch geschlossen.)

Nun. Dieses Jahr werden wir dann vielleicht tatsächlich endlich unsere Sommerurlaubspläne von 2015 verwirklichen.


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Sommerferien minus 12

Finnland hat 6380 bestätigte Coronafälle.

Jedes Jahr, wenn sich das Schuljahr schon deutlich dem Ende zuneigt, denke ich, dass im Mai, wenn abends um neun bei strahlendem Sonnenschein draussen noch die schönsten Spiele im Gange sind, es erst gegen elf dunkel wird und der Himmel sogar um Mitternacht noch dunkelblau ist, die Schule erst um zehn anfangen sollte.

Dieses Jahr hat sich mein Wunsch für die letzten zweieinhalb Wochen erfüllt. Da unsere Kinder jetzt ja keinen Fernunterricht mehr haben, sondern offiziell selbstständig unter elterlicher Aufsicht zu Hause lernen und ihre Aufgaben jeden Tag schnell erledigt haben, haben wir uns auf Ausschlafen bis um neun geeinigt. Ich stehe mit dem Ähämann eine Stunde eher auf, aber wenn die Kinder an den Frühstückstisch kommen, ist niemand mehr morgenmuffelig.

Das Fräulein Maus hat montags nicht viel zu tun, da sie da unter Anderem je eine Doppelstunde Kunst und Sport hat. Die Kunstlehrerin hat ihr schon schöne Ferien gewünscht, und Sport machte sie erst abends. Dafür half sie dem kleinen Herrn Maus bei seinem Kunstprojekt – ein Haus aus Naturmaterialien bauen – und sie waren stundenlang gemeinsam mit Säge und Heisskleber zugange.

Das Wetter fängt sich auch langsam wieder. Es geht immer noch ein recht eisiger Wind, aber die Sonne scheint, und es wird jeden Tag ein, zwei Grad wärmer. Den ganzen Nachmittag mit den Hortkindern draussen zu sein, ist kein Problem mehr.

Als das Fräulein Maus, der kleine Herr Maus und ich es uns abends im Elternbett gemütlich machten und gemeinsam noch mindestens eine Stunde lesen wollten, war es schon wieder um zehn. (Dabei schien die Sonne noch ins Schlafzimmer!)

Zum Glück können wir in diesem Mai tatsächlich jeden Tag erst um zehn mit der Schule anfangen!


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Sommerferien minus 13

Finnland hat 6347 bestätigte Coronafälle.

Der Sonntag begann mit Weckerklingeln um halb neun und körperlicher Betätigung. Der kleine Herr Maus hatte mit seiner Klein-Trainingsgruppe Schwimmtraining in Turkus kleinster Schwimmhalle. Wir fuhren – kein Auto wann immer es geht! – die vier Kilometer mit dem Fahrrad hin.

(Ich fuhr sie dann wieder zurück und eine Stunde später wieder hin und mit dem kleinen Herrn Maus gemeinsam wieder zurück. War nicht schlimm – ausser dass das mein Arbeitsweg seit acht Jahren ist und ich den eigentlich nicht auch noch am Wochenende brauche. Ich fühlte mich aber sehr wach danach.)

Der kleine Herr Maus war ein bisschen aufgeregt. Richtiges Schwimmtraining! Nach so langer Zeit!

„Und? Kannst du noch schwimmen?“, fragte ich ihn, als ich ihn wieder abholte. „Naja. Ich war ganz schön langsam. Das Wasser war wie Joghurt!“

Aber im Bad riecht’s jetzt wieder so, wie es sonntags riechen muss. Nach Chlor.


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Sommerferien minus 14

Finnland hat 6286 bestätigte Coronafälle.

Fünf Grad und Regen. (Vor einem Jahr hatten wir knapp 30 Grad.)

Das Fräulein Maus übernahm – Hauswirtschaftsaufgabe für diese Woche – die Zubereitung des Mittagessens (inklusive Brötchenbacken).

Währenddessen fügten die Herren Maus nach neun Wochen das letzte Teilchen ins Coronapuzzle.


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kolmesataakuusikymmentäkuusi, kolmesataakuusikymmentäseitsemän

Erst als ich gestern auf dem Weg zur Arbeit an den vielen am Flussufer parkenden Autos vorbeiradelte – ich denke, die Leute sollen immer noch alle im Homeoffice sein?! – und mein Blick auf eins fiel, das da, wo am Kennzeichen eigentlich die Europaflagge ist, eine deutsche Fahne hatte, und erst, als ich schon fast vorbeigefahren war, bemerkte, dass das meine gesuchte 367 war, fiel mir wieder ein, dass ich noch gar nicht protokolliert habe, dass letzte Woche, als ich mit dem kleinen Herrn Maus rullern war, auf dem Parkplatz dort, der so schön leer war wie schon lange nicht mehr, eine 366 gestanden hatte.

[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32-35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59-61, 62, 63, 64, 65, 66, 67-68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107-108, 109, 110, 111, 112-113, 114, 115, 116-117, 118, 119, 120, 121, 122-123, 124-130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139-140, 141, 142, 143, 144, 145, 146-147, 148-149, 150, 151, 152, 153-155, 156, 157, 158, 159-160, 161, 162, 163-164, 165, 166-167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197-198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205-206, 207-208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215-216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224-225, 226, 227, 228, 229-230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245,246, 247, 248, 249-250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268-269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278-279, 280-281, 282, 283, 284-285, 286, 287, 288, 289-290, 291, 292, 293-294, 295, 296, 297-298, 299, 300, 301, 302-303, 304, 305, 306, 307, 308, 309, 310-311, 312, 313, 314-315, 316, 317-318, 319, 320, 321-322, 323, 324, 325, 326, 327, 328, 329, 330, 331-332, 333, 334, 335, 336-337, 338, 339, 340, 341, 342, 343-344, 345, 346, 347, 348, 349, 350, 351, 352, 353-355, 356, 357, 358, 359, 360, 361, 362, 363, 364, 365]


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Sommerferien minus 15

Finnland hat 6228 bestätigte Coronafälle.

Die Eisheiligen haben uns fest im Griff. Als ich früh das Rollo hochzog, fielen dicke, weisse Flocken vom Himmel. Der Garten war schon mit einer dünnen weissen Decke überzogen. Später kam die Sonne raus, aber wesentlich wärmer wurde es nicht.

Mein Arbeitsoutfit besteht derzeit also wieder aus Winterschuhen, Thermoleggins, Wollkniestrümpfen, Anorak, Mütze und Handschuhen. Und Handdesinfektionsflasche natürlich.

Mit nur zehn Kindern im Hort ging das alles prima. Und die Zeit vergeht irgendwie viel schneller, seit wir nur draussen sind und uns der Rhythmus von reinkommen und rausgehen fehlt. Ausserdem fehlte das Freitagsgefühl. Ich habe acht von zehn Kindern mit „Bis morgen!“ statt „Schönes Wochenende!“ verabschiedet, als ich ihnen die letzte Portion Käsidesi des Tages auf die Handflächen pumpte.

Das Fräulein Maus hatte vormittags den letzten Mathetest des Schuljahres. Er fand für alle elektronisch statt; für die, die in der Schule waren, genauso wie für die, die bis zu den Sommerferien nicht mehr in die Schule zurückkehren werden.

Am Ende des Tages gab es übrigens die aktuellen Zahlen, wieviele Kinder tatsächlich nicht zum Präsenzunterricht erschienen sind: je nach Stadt und Region zwischen 5 und 25%. Das ist, vor allem angesichts des Drucks, der vorher gemacht wurde, doch recht viel. (In die Turkuer Kindergärten zum Beispiel kehrten sogar nur 55% der Kindergartenkinder zurück, obwohl es auch da seit Donnerstag keine Empfehlung mehr gibt, sein Kind zu Hause zu lassen.)

Ich bin immer noch der Meinung, man hätte das alles gestaffelter ablaufen lassen können, statt alle Kinder von 0 bis 16 auf einmal zurück in Kindergarten und Schule zu schicken. Aber gerechter und für alle sinnvoller als das deutsche „dritte Klassen montags und mittwochs 8 bis 10, sechste Klassen dienstags 12 bis 15 und achte Klassen jede zweite Woche von 10 bis 14“ finde ich es mittlerweile schon. Allerdings hätte man hier auch einfach bei Fernunterricht bleiben können, so prima wie der lief. (Was inzwischen auch durch Umfrageergebnisse unter Viert- bis Zwölftklässlern untermauert und nicht mehr nur meine subjektive Wahrnehmung ist.) Egal. Wir sind die nächsten drei Monate raus.

Abends hatte der kleine Herr Maus zum ersten Mal seit neun Wochen wieder sowas wie normales Training. Nur einfaches Fitnesstraining im Freien, aber immerhin gemeinsam: in Kleingruppen von neun Kindern und einer Trainerin. Die städtischen Schwimmhallen sind noch mindestens bis Juni geschlossen, aber des kleinen Herrn Maus‘ Schwimmverein hat jetzt Zeiten in Turkus kleinster Schwimmhalle reserviert, da wird er jetzt einmal in der Woche für eine Stunde mit seiner Kleingruppe endlich wieder schwimmen können.

Der abendliche Blick in die Nachrichten ist erfreulich: Finnland scheint erneut seine Coronastrategie geändert zu haben; selbst die Gesundheitsbehörde, die vor zwei Wochen noch der Meinung war, der Epidemieverlauf in Finnland sei bisher zu langsam gewesen, hält es jetzt doch für machbar, die Infektionszahlen auf nahezu Null zu drücken. Mal sehen, wie es zu Sommerferienbeginn nach zwei Wochen Schule aussieht.


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Sommerferien minus 16

Finnland hat 6154 bestätigte Coronafälle.

Der Wecker klingelte heute eine halbe Stunde eher als in den letzten acht Wochen. Der grosse Herr Maus musste um acht in der Schule sein. Fröhlich radelte er von dannen.

Das Fräulein Maus stand auf wie immer, hatte dann aber nicht viel zu tun, weil die Hausaufgaben für den Tag immer erst nach der jeweiligen Unterrichtsstunde ins Wilma kommen. Ausserdem hatte sie die ersten zwei Stunden Handarbeiten, und ihr Handarbeitsprojekt für dieses Halbjahr ist abgeschlossen. Sie fand es gewöhnungsbedürftig, dass sie um acht nicht vorm Laptop sitzen musste. Stattdessen war schon vormittags Zeit zum Harfeüben. Auch nicht schlecht.

Der kleine Herr Maus wachte aussergewöhnlich zeitig auf und fing sofort nach dem Frühstück an mit Arbeiten. Seine Lehrerin schickt weiterhin Tagespläne wie in den letzten acht Wochen. Der Unterschied ist, dass der kleine Herr Maus jetzt nach seinem eigenen Zeitplan arbeiten darf. Wie erwartet war er nach einer Stunde fertig: zu einem Zeitpunkt – weil er heute eine halbe Stunde früher angefangen hatte als sonst – zu dem die anderen, wie er vermutete, gerade erstmal bis zur Belehrung über die Schul-Coronaregeln vorgedrungen waren und noch gar nicht mit Unterricht angefangen hatte. Dann spielte er ein bisschen Klavier und entwarf und baute die nächsten anderthalb Stunden etwas Tatu-und-Patu-Mässiges aus Lego Duplo.

Dann musste ich auf Arbeit. Am Flussufer sassen die Leute in der Sonne, aber brav an verschiedenen Enden der Bänke. Am Kaffeefahrrad hatte sich eine kleine Schlange mit grossen Lücken gebildet. Zwei ältere Frauen unterhielten sich mit Stoffmaske vorm Mund.

Im Hort lief alles nach Plan. Das mag aber hauptsächlich daran gelegen haben, dass wir gerade mal dreizehn Kinder hatten. (Was ich so von der Schule gesehen habe, fand ich weniger überzeugend. In Zweierreihe, dem Vordermann jeweils fast in die Ferse tretend, wand sich zum Beispiel eine Klasse aus dem Speisesaal durchs enge Treppenhaus zu ihrem Klassenzimmer. Hm.) Die beste Chefin hatte sich lauter Spiele ausgedacht, die man mit Abstand spielen kann. Ich rannte den Kindern mit der Handdesinfektionsflasche hinterher. Der Zivi putzte den ganzen Nachmittag Bälle, Springseile und Reifen, bevor sie den Benutzer wechselten. Wir verbrachten keine Minute drin, sondern assen sogar draussen. Die Kinder sassen mit ihrer Pirogge und ihrem Pillimehu wie die Hühner auf der Stange – aber mit viel grösseren, gleichmässigen Abständen – auf dem Mäuerchen in der Mitte des Schulhofs. Und alle gingen viel früher als sonst nach Hause.

Noch bevor ich heimkam, waren die Medien voll von Berichten über tausende glückliche Schüler*innen, die endlich wieder in die Schule durften. Ich war gespannt, was der grosse Herr Maus zu berichten haben würde.

Nun. Als ich heimkam, teilte mir der grosse Herr Maus als erstes mit, er fühle sich krank – und er sah auch wirklich ganz schlecht aus; er war offensichtlich völlig unter Stress und in Panik – und er gehe morgen nicht wieder in die Schule, weil ausser ihm keiner auf Abstandsregeln achte, da könne er soviel er wolle versuchen, den anderen aus dem Weg zu gehen. Ach, Kind.

Der Tag endete mit dem Stellen eines dritten Antrags auf Freistellung von der Schule bis zu den Sommerferien. Er wurde umgehend genehmigt.


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Coronaklausur, Tag 57

Finnland hat 6054 bestätigte Coronafälle.

Nachdem der Rest der Familie mit Arbeit und Schule begonnen hatte, machte ich den dringend nötigen wöchentlichen Ausflug in die Höhle des Löwen den Supermarkt.

Um die Zeit – wir experimentieren ja immer noch mit verschiedenen Läden und unterschiedlichen Zeiten – war es allerdings regelrecht angenehm: auf dem Lidl-Parkplatz standen genau drei Autos und drei Fahrräder, als ich ankam, und der eine oder andere Kunde trug sogar Maske.

Es gibt ja in Finnland noch immer keine Maskenpflicht, weil man den Nutzen von Masken erstmal untersuchen möchte. Mit Ergebnissen – den finnischen; andere gibt’s ja offensichtlich nicht schon ausreichend – wird Ende Juni gerechnet. (Finnair hat derweil eigenmächtig eine Maskenpflicht auf finnischen Flughäfen und an Bord ihrer Flugzeuge eingeführt.)

Ansonsten hat es den ganzen Tag geregnet, und so fühlte ich mich auch. Ich machte nicht nur ein sehr spätes Mittagsschläfchen, sondern ging auch direkt nach den Kindern ins Bett. Vermutlich war es aber gar nicht das Wetter, das mich so müde gemacht hat, sondern das viele Nachdenken und Planen für den Schulstart morgen. Seufz.