Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Freitag, lang und finster

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Heute früh bin ich für die kranke Kollegin eingesprungen und habe den Frühhort übernommen. Das war eigentlich sehr nett und gemütlich – wenn es draussen nur nicht so stockfinster und ich deswegen unsäglich müde gewesen wäre…!

Als ich zum zweiten Mal auf Arbeit fuhr, war es allerdings auch nur unwesentlich heller, und überhaupt setzten sich bestimmte Dinge heute den ganzen Tag über fort:

Früh war ich noch vor meinen eigenen Kindern, die selbst erst um acht, um neun bzw. um zehn Schulbeginn hatten, aus dem Haus gegangen. (Zum Glück ist des Ähämanns Arbeitgeber recht flexibel, so dass der Ähämann heute einen Zug später fahren und wenigstens alle Kinder wecken konnte. Und bis der kleine Herr Maus aus dem Haus musste – „Mama! Ich kann doch auch alleine losgehen!“ – war ich schon wieder zurück.)
Abends dann habe ich zehn Minuten nach Hortschluss noch mit einem Kind auf dem Parkplatz auf seine Mutter gewartet, die ihrerseits nicht pünktlich aus dem Kindergarten losgekommen war.

Das sind dann so die Momente, wo man sich fragen könnte, warum man seine eigenen Kinder allein lässt, um auf fremde Kinder aufzupassen. Das taten wir aber, glaube ich, beide nicht. :-)

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