Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Reiserückblick (4): Freibadtourismus

2 Kommentare

Ich habe es, glaube ich, schon mehrfach erwähnt: oft haben wir kein Glück mit dem Urlaubswetter. Während wir weg sind, herrscht bei uns zu Hause eine dreiwöchige Hitzewelle, während wir bei 15 Grad und Regen durch die Schweizer Berge stapfen. Zum Beispiel.

Juni ist, das haben wir nun nach vielen, vielen Versuchen gelernt, die beste Zeit für einen Sommerurlaub: während es vor Mittsommer in Finnland eher kühl ist, ist in Mitteleuropa schon richtiger Sommer. Man kann sich natürlich auch darauf nicht verlassen, aber dieses Jahr hat es jedenfalls geklappt.

Es war so heiss, dass wir in der Urlaubswoche in Jena fast jeden Tag ins Freibad gingen. Und zwar jeden Tag in irgendein anderes Freibad der Umgebung. Und zwar immer gleich vormittags, wenn die armen Thüringer Schulkinder noch in der Schule hocken mussten und wir das Freibad fast für uns allein hatten.

(Anders ertrage ich deutsche Freibäder auch nicht mehr.)

2 Kommentare zu “Reiserückblick (4): Freibadtourismus

  1. Und wir haben mal wieder ne Pechsträhne gehabt. Es ist sowieso immer kühler in D als in Kroatien, aber 14 Grad in Berlin und 12 Grad in Bayern mit Dauernieselregen liessen uns gerne wieder nach Hause fahren. Was solls, wir haben Brandenburger Tor &Co und Salzburg gesehen. Das war es wert zu frieren :)

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