Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Vorweihnachtszeit in Finnland

7 Kommentare

ist, wenn zusätzliche Briefkästen aufgestellt werden.

Wenn Briefe mit extra dafür vorgesehenen Briefmarken 20 cent billiger als sonst verschickt werden können. Wenn wegen völliger Überfüllung sämtlicher Postfilialen Pakete, die eigentlich von der Post abzuholen sind, an die Haustür geliefert werden, und zwar irgendwann abends, wenn man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch da ist und nicht mehr auf Arbeit. Wenn man zwei Tage nach der ersten SMS-Benachrichtigung, dass im Paketautomaten ein Päckchen wartet, freundlich nochmal per SMS gebeten wird, das Päckchen bitte möglichst schnell herauszuholen.

Soeben erhielt ich übrigens einen Anruf von der Post: der Paketautomat, an den ein Päckchen für mich geschickt worden sei, sei total überfüllt, und – an der Stelle erwartete ich ja eigentlich die Frage, an welchen Automaten sie es stattdessen liefern sollen – ob sie es mir heute Abend zwischen 18 und 21 Uhr nach Hause bringen dürfen.

Ganz eventuell habe ich schon das eine oder andere Mal erwähnt, wie toll ich die finnische Post finde?!

7 Kommentare zu “Vorweihnachtszeit in Finnland

  1. Ich glaub, ich zieh nach Finnland.
    (Unser Postbote legt Pakete ja im Schuppen, in der Altpapier-Tonne oder auf der Terrasse ab – aber er schreibt wenigstens eine Benachrichtigung auf einen der Briefe, die er in den Briefkasten steckt. Der Hermes-Bote stellt das Paket ohne Benachrichtigung irgendwo hin, wo wir es dann eher zufällig finden. DPD stellt Pakete lieber direkt vor die Haustür. Wir haben zum Glück ehrliche Nachbarn – zumindest wüsste ich nicht, dass mal was nicht angekommen ist – außer Geburtstagskarten.)

  2. Da werde ich wirklich neidisch. Da bei uns der Briefträger ständig wechselt, gehe ich gelegentlich auch auf Paketsuche… Und meine Pakete in die USA schicke ich von der Schweiz aus. Man gönnt sich ja sonst nichts. Dafür sind sie VIEL schneller drüben (und meist komplikationslos…)
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Und ich verschicke Pakete/Päckchen in die EU lieber von Deutschland aus, weil viel billiger.
      Das „Poststellensterben“ in der Schweiz hat für uns nur einen Vorteil gehabt: die Pakete warten jetzt im Dorfladen auf uns, und der ist Mo-Sa 6-20 Uhr offen.

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