Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

10 Kommentare zu “Glückliches Kind

  1. Eine Harfe? Tolltolltoll!
    Wir hatten in diesem Jahr eine Abiturientin, die ihr praktisches Musikabitur auf Konzertharfe ablegte. Soo schön :)
    Anne

  2. Oh neidisch! Das wollte ich damals auch, aber mir hatte man gesagt bzw. eingeredet ich müsste erst Klavier spielen lernen. Das hab ich zwar gemacht (und hab ein Kindheitstrauma davon getragen), aber mit der Harfe wurde es dann nie was.
    Hoffe mal, bei euch gibt es kein Trauma, sondern nur ganz viel Spaß und Freude damit :-).

  3. Wie schön! :D Ich spiele ja auch Harfe und denke oft, wie gern ich das schon als Kind gelernt hätte – habe erst mit Mitte 20 angefangen. Harfe ist ein tolles Instrument für Kinder! :)

  4. Wie wird denn die Harfe gestimmt? Und wie häufig muss man das machen? Stell ich mir kompliziert vor…

    Viele Grüsse aus dem hohen Norden ;-)

    • Stelle ich mir auch kompliziert vor… aber vorerst spielt sie auf einer Harfe im Übungsraum des Konservatoriums, da kümmern sich andere drum. Und später… werden wir das vielleicht irgendwie lernen.

      („Ich zeig‘ euch demnächst auch gleich mal, wie man so eine Saite wechselt“, sagte die Lehrerin gleich bei der ersten Stunde. Brauchste keine eigenen Hobbys mehr…)

      • Das ist ja gut, dass man eine Harfe und einen Ûbungsraum dafür bekommt! Und ein tolles Instrument ist Harfe sowieso, allerdings auch wohl sehr übeintensiv (hab ich nut bei uns im Sinfonieorchester von der Seite mitbekommen). Du kannst ja einfach auch mit Harfe anfangen, da lohnt sich das Instrument auch mehr :-)

        • Ich bin auch sehr froh, dass es diese Möglichkeit gibt und wir nicht sofort eine eigene Harfe kaufen müssen. (Immerhin besteht ja auch die Möglichkeit, dass das Kind es dann vielleicht doch nicht so toll findet, wie es sich das vorgestellt hat…)

          Zum Üben jedes Mal ans andere Ende der Stadt zu fahren finde ich allerdings schon jetzt eher… äh… unbequem und habe schon mal angefangen, nach Harfenpreisen zu recherchieren. (Ich bin auch nur fast ohnmächtig geworden.) Das dritte Kind könnte dann ja mal Blockflöte oder sowas spielen… ;-)

          • Ich tippe ja beim dritten eher auf Kontrabass oder Kirchenorgel ;-). Schlagzeug ist übrigens auch ein gutes Instrument. Da wird man auch selten von seinen Eltern zum Ûben gezwungen…

            Toll übrigens auch, dass ihr das den Kindern ermöglicht! Ich habe lange Blockflöte gespielt, vor allem deswegen weil das das einzige Instrument war, das ich spielen durfte. Erst als Teenager hatte ich meine Eltern dann auch soweit dass ich was anderes spielen durfte (und das habe ich dann auch teilweise selbst bezahlt).

  5. Toll! Ich fand das auch schon immer faszinierend. Habe mal eine Reportage gesehen, wie eine junge Dame mit ihrer Harfe in den Öffentlichen allein zum Unterricht gefahren ist – großes Auto ist also nicht zwingend nötig :-)

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