Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Digital Native

14 Kommentare

“Was soll ich denn für ein Schlaflied singen?”, frage ich den kleinen Herrn Maus.

Der brummelt ein bisschen vor sich hin: “Der Mond ist aufgegangen hatten wir gestern erst, das darf ich nicht, und dann ist nur noch Prinzchen und Weisst du wieviel und Wer hat die schönsten Schäfchen und Schlaf, Kindchen, schlaf. Die hast du alle schon ganz oft gesungen! Kannst du nicht mal in deinem Ei-Päd nachgucken, ob du da noch ein anderes Lied findest?!”

(Kann ich.)

14 Kommentare zu “Digital Native

  1. bei uns muss es zur zeit immer „der kuckuck und der esel“ sein. ist zwar kein schlaflied, aber ist ja wurst.
    die bluemelein sie schlafen?

  2. Kennt ihr “Meine Augen sind schon müde”? Hab ich nach der Geburt vom Sohnemann auf der alten “Liederspielplatz”-Schallplatte gefunden und es ist eins seiner Lieblingslieder geworden!
    Viele Grüße aus dem Süden von einer sonst eher stillen Leserin ;-)

  3. Ich brauchte jeden Abend „nur“ das gleiche Programm abspulen, das hieß aber alle Schlaflieder (6 oder 7) hintereinander singen ;-)

  4. Hier die erweiterte Version: „Kannst du nicht ein Lied von Jutjub vorspielen?“

  5. Süß! :) Meine Kinder wollen immer dasselbe Lied. Kind1 will Weißt Du wieviel Sterne… und Kind2 Der Mond ist aufgegangen. Das ist Gesetz, der Rest wird aufgefüllt mit La le lu und Schlaft, Kinder, schlaft

  6. Oh, was für ein fantastischer Link!
    Ich höre mich gerade durch und erinnere mich an viele Lieder wieder.

  7. hier gabs auch immer wochenlang das gleiche Lied, die Blümelein sie schlafen war laaange favorit, ebenso wie La le lu und das Lied vom Bär im großen blauen haus mit Frau Luna*g*…eifon und jutjub gabs da noch nicht*g*

  8. Gestern gerade auf einem Eltern-Vortrag gewesen, der den armen digital Immigrants oder digital Ignorants helfen sollte, mit den Internetgewohnheiten ihrer Kinder Schritt zu halten… Was dürfen die Kinder schon, was noch nicht – da gibts grad viele heiße Diskussionen im Schuleltern- und Kollegenkreis. Aber zum Einschlafen gibts bei uns weiter ein ganz analoges „Kindlein mein“.

  9. Hier wird auch gerne neben den Klassikern: Lalelu, Wer hat die schönsten Schäfchen, Guter Mond, der Mond ist aufgegangen -6 Strophen- , Weißt Du wieviel Sternlein… , „Schlaft alle“ (ist auf der Astrid Lindgren Kinderlieder CD) oder Frederik Vahles „Schlaf Anne“ geordert.
    Ansonsten muss ich oft noch englisch singen, irgendwelche Schnulzen, das finden beide immer gut, so wie Donna, donna oder You´ve got a friend.

    Und dann gibt´s jahreszeitlich bedingt noch Änderungen. Weihnachten muss ich immer “ Die Nacht ist vorgedrungen“ – auch alle Strophen singen, oder Ich steh an deiner Krippen hier oder so. Je melancholischer, desto lieber scheint mir dann immer.

    Mittlerweile singe ich immer nur 1 Lied pro Kind, das war mal ganz anders, da hab ich gesungen, bis beide geschlafen haben, das hat dann auch gerne mal 1 Stunde gedauert und als ich eines abends mein Repertoire erschöpft hatte und irgendwelche uralten Songs in mein Gedächtnis purzelten, habe ich mich plötzlich „Hare Krischna“ singend wiedergefunden. Öhhm.

  10. Bei uns wars immer „Leise, Peterle leise..“ mit allen 5 (und noch weiteren selbst gereimten) Strophen. Inzwischen ist auch das Nesthäckchen bereits 15 und will kein Gute-Nacht-Lied mehr von mir ;-( Also: Singe und genieße!!
    Herzliche Grüße aus Berlin von susi
    die hier immer wieder gerne mitliest

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