Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Mein schönstes Ferienerlebnis

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Früh um sechs hatte der Wecker geklingelt. Wir Eltern hatten schnell einen Kaffee hinuntergestürzt, dann hatten wir uns alle angezogen: Unterhemden, lange T-Shirts, Fleecejacken, lange Unterhosen, in Ermangelung von Wollsocken zwei Paar Socken übereinander. Mützen, Handschuhe, Halstücher und Jacken warteten im Rucksack. Auf Frühstück verzichteten wir. Das könnten wir im Auto essen. Oder im Zug. Vielleicht würden die Kinder sogar nochmal schlafen im Auto. (Haha!) Es regnete in Strömen. Es war noch nicht mal richtig hell. Wenn sich das bloss lohnen würde!

Eigentlich waren wir uns ja einig gewesen: das machen wir nicht!

Vor drei Jahren, als wir mit der Seilbahn zum Schilthorn schwebten, in der Gondel nur der Gondelführer, ein Amerikaner und wir fünf, deutete der Amerikaner hinüber zu den schneebedeckten Bergen und sagte: „Dort sind sie jetzt alle und trampeln sich gegenseitig auf den Füssen rum! “Top of Europe“, da müssen sie alle hin, die Japaner auf ihren Europa-in-zehn-Tagen-Touren! Das hat ja mit Bergen gar nichts mehr zu tun! Da haben sie eine Rodelbahn und ein Kino und Souvenirläden und weiss der Himmel was – ein einziger Vergnügungspark da oben! Da muss man nicht hin…“

Wir hatten eine Bahnfahrt zum höchstgelegenen Bahnhof Europas, aufs 3471 m hohe Jungfraujoch, damals auch kurz in Erwägung gezogen. Wann kommt man schon mal so hoch? So nahe an die ganz grossen Berge? Andererseits schreckte uns nicht nur die Bahnfahrt, die 40 Minuten durch einen Tunnel verläuft und von der unsere Kinder alle drei ganz sicher nicht begeistert sein würden und die uns daher etliche Nerven kosten würde, sondern vor allem der Touristenrummel da oben. Und dafür dann auch noch so viel Geld ausgeben? Wir begnügten uns mit dem gar nicht so viel niedrigeren Schilthorn, das ausserdem den Vorteil hatte, dass es schneefrei war und wir bis zur nächsten Zwischenstation der Seilbahn absteigen konnten. Auf dem Weg begegneten uns fünf Leute.

Der Amerikaner hatte vollkommen recht.

Jetzt stehen wir gähnend in Grindelwald am Bahnhof, mit zwei sauteuren Tickets in der Hand, und hoffen, dass die Wetter-App recht behält: zwei Grad und strahlenden Sonnenschein am Jungfraujoch verspricht sie uns. Heute, und nur heute, seit Tagen zum ersten Mal wieder Sonne. Wir taxieren das nicht allzugrosse Grüppchen Mitwartender und hoffen, dass sich nicht nur unsere Wetterhoffnungen erfüllen, sondern auch die, dass vielleicht zu so früher Stunde noch nicht allzuviele Reisegruppen unterwegs sind. Als wir Fahrplan und Preise recherchiert hatten, hatte uns das Frühaufsteher-Ticket nicht nur wegen seines deutlich günstigereren Preises, sondern vor allem wegen der Aussicht, oben zu sein, bevor der ganz grosse Rummel einsetzen würde, gelockt. Der einzige Nachteil: spätestens 13 Uhr müssen wir die Rückfahrt antreten. Wir wollen also unbedingt mit der allerersten Bahn hochfahren, damit uns genügend Zeit zum Wandern bleibt.

Wandern. Das hatte den Ausschlag gegeben. Es gibt einen präparierten Weg über den Gletscher zu einer Berghütte, zweihundert Höhenmeter, eine Stunde Erwachsenengehzeit. Das sollte diesmal machbar sein. „Auf einem Gletscher?! Da wollen wir hin!“, waren sich die Mäusekinder einig gewesen.

Der Zug fährt ein. Er ist nicht gerade spärlich besetzt, aber von dem, was zu späterer Stunde los ist, weit entfernt. Während er durch den Nebel steil nach oben schnurrt, essen wir ein paar Honigbrote. Die Passagiere, die rausgucken, sind Touristen. Die, die schlafen oder lesen, sind Leute, die auf Arbeit fahren: Lokführer, Schaffner, Verkäufer, Putztrupps. An der Kleinen Scheidegg müssen wir umsteigen in die eigentliche Jungfraubahn. Die zwei wartenden Züge sind schon gut besetzt, Schaffner dirigieren uns, uns Wagennummern zurufend, in die nicht für Reisegruppen reservierten Waggons. Hier ein Waggon voller Inder, da einer voller Chinesen, da kommt noch eine Gruppe Japaner. Wenigstens haben wir Plätze nebeneinander für uns alle gefunden. Wo wir unsere Rucksäcke und die Kiepe verstauen sollen, stellt uns vor grössere Probleme. Die Kinderrucksäcke passen gerade so auf die Gepäckablage. Grösseres Gepäck ist nicht vorgesehen. Wir behelfen uns wie im Flugzeug: unter die Sitze.

Inzwischen ist es ein bisschen heller geworden, aber wir kommen aus dem Nebel nicht raus, bis die Bahn hinter der Station „Eigergletscher“ in den Tunnel verschwindet. Ein Tunnel, der in den Eiger und den Mönch hineingebaut ist! Manchmal frage ich mich, was die Schweizer eigentlich geritten hat… und das nicht etwa erst in unserer vergnügungsüchtigen Zeit, sondern schon vor hundert Jahren!

Es gibt sogar zwei Haltepunkte mitten im Tunnel, über deren Vorhandensein ich mich nur so lange wundere, bis wir den ersten erreichen: “Sie können aussteigen und zu den Aussichtsfenstern gehen. Wir haben fünf Minuten Aufenthalt“, gibt der Schaffner bekannt. Alle Passagiere stürmen also aus dem Zug, hechten zu den Aussichtsfenstern – der eine oder andere auch zur Toilette – zücken ihre Kameras und Handys (Ich sehe zum ersten Mal jemanden, der so einen Selfie-Stab an seinem Handy befestigt hat!) und drängeln wieder zurück in den Zug.

Ich finde es eher befremdlich, aus einem Fenster zu schauen, das in die Eigernordwand gehauen wurde, aber mein Herz macht einen kleinen Hüpfer, als ich sehe, dass die Sonne zu den Fenstern hereinflutet. Sonne! Tatsächlich!

Nach der ersten Aussichtsstation cremen wir uns die Gesichter ein. Die Sonnencreme kommt mir aus der aufgeblähten Packung entgegengeschossen. Mittelgrosse Sauerei. Der kleine Herr Maus weigert sich, sich eincremen zu lassen, aber was er mir an einem finnischen Sommernachmittag vielleicht abtrotzen kann, das lasse ich ihm noch lange nicht in 3000 m Höhe auf Schnee durchgehen! Nach der zweiten Aussichtsstation fangen wir an, uns anzuziehen. Zweiter Pullover, Halstücher, Mützen, Handschuhe. Sind wir ja gewöhnt.

Kurz vor neun, Endstation. Höchster Bahnhof Europas. Naja, Bahnhof: zwei Gleise in einem Tunnel. Die Kinder würden gern noch ein bisschen zugucken, wie der Gepäckwagen, den unser Zug vor sich her hochgeschoben hat, abgekoppelt wird, aber wir Eltern haben das dringende Bedürfnis, so schnell wie möglich ins Freie zu kommen, weg von den selfieknipsenden Massen. Das ist gar nicht so einfach. Erst müssen wir am Restaurant vorbei, am Souvenirverkauf, durch einen langen Tunnel, schnell rechts am Kino abbiegen, in dem tatsächlich schon die ersten Leute stehen und sich das Bergpanorama auf Leinwand angucken, obwohl es fünfzig Meter weiter echt und sonnenbeschienen vor ihnen liegen würde… Noch zehn Meter – „Wartet, Sonnenbrillen auf!“ – draussen!

Es ist unglaublich schön! Sonne! Schneebedeckte Berge! Gleissender Schnee! Tiefblauer Himmel! Wattewolken unter uns!

„Hier können Sie nicht stehen!“, herrscht mich der Pistenraupenfahrer an. „Ich muss jetzt gleich hier durch!“ Ich bin ihm gnädig gestimmt. Mich würden die täglichen Touristenmassen auch aggressiv machen.

Und wir wollen ja sowieso los. Vom Jungfraujoch zur Mönchsjochhütte führt ein präparierter Weg über den Schnee. Nach ein paar Schritten haben wir die Rodelbahn und so eine komische Seilbahn, mit der man sich, in einem Gurt hängend, hundert Meter den Hang herunterfahren lassen kann, hinter uns gelassen. Und müssen uns zunächst einmal ausziehen. Es sind tatsächlich nur zwei Grad, aber die Sommersonne wärmt. Handschuhe und zweiter Pullover verschwinden im Rucksack, Mütze und Jacke bleiben an.

Wir stapfen los. Der Weg wird täglich von einer Pistenraupe präpariert, dennoch sinken wir bei jedem Schritt ein Stück ein. Die Luft ist dünn, wir schwitzen. Der kleine Herr Maus ist müde. Schrecklich müde. „Hättest du mal nochmal die Augen zugemacht im Auto!“, sage ich ihm. Aber was nützt das jetzt schon. Eine Weile können wir ihn noch mit Gummibärchen locken: an jedem fünften Begrenzungspfosten bekommt er eins. Zwischendurch lassen sich die Kinder immer wieder in den Schnee fallen. Schnee! Mitten im Sommer! Was für ein Spass!

Irgendwann erbarmen wir uns und tragen den kleinen Herrn Maus stückchenweise. Der Ähämann nimmt ihn für das steilste Stück in die Kiepe. Die Kiepe ist eigentlich Mist, viel zu schwer und unbequem zu tragen. Der Ähämann schnauft in der dünnen Luft und setzt den kleinen Herrn Maus da, wo der Weg wieder flacher wird, wieder runter. Wir sind fast die einzigen Wanderer auf dem Weg. Ab und zu überholen uns zwei oder drei Bergsteiger, mit Kletterseilen und Steigeisen am Rucksack. Eine kleine Gruppe kommt uns entgegen. Die haben wohl in der Hütte übernachtet.

Die Sonne brennt, und ich kann mich nicht sattsehen an den Bergen ringsum. Am Schnee. An den Gletschern. Am blauen Himmel. Ich bin so froh, dass wir doch hier hoch gefahren sind!

Ab und zu löst sich unter den Sonnenstrahlen ein bisschen Schnee von einem der Berghänge und rutscht mit Getöse ein paar hundert Meter in die Tiefe. „Eine Lawine! Eine Lawine!“, freut sich der grosse Herr Maus.

Das letzte Stück trage ich den kleinen Herrn Maus in der Babytrage, im Schneckentempo einen Fuss vor den anderen setzend. „So langsam gehen, dass man nicht ausser Atem kommt!“, rufe ich mir den obersten Bergsteigerrat immer wieder ins Gedächtnis. Der grosse Herr Maus tut es mir gleich. Das Fräulein Maus ist dafür zu ungeduldig. Sie stürmt uns davon – und wartet dann schnaufend und pustend, bis wir sie eingeholt haben. Wenn ich mich bücke und wieder aufstehe, wird mir ein bisschen schwindlig. Vermutlich ist aber weniger die dünne Luft als das frühe Aufstehen und das spärliche Frühstück dran schuld.

Nach einer kleinen Kurve taucht die Mönchsjochhütte, an den Berg geklebt und auf Stelzen wie Baba Jagas Haus, auf.

Wir klettern hinauf und lassen uns schnaufend auf der Terrasse nieder. Unglaublich! Der kleine Berg da hinter uns soll der Mönch sein? Und so viel Schnee! Und so viel Sonne!

Der kleine Herr Maus vertilgt zur Stärkung drei Bananen, wir anderen Brot und Wurst und Käse. Muss der Ähämann auch nicht mehr so viel schleppen auf dem Rückweg. Allzulange können wir nicht sitzenbleiben, denn die Kinder wollen unbedingt noch einen Schneemann bauen. Ausserdem sitzt uns ja die Zeit im Nacken, um eins müssen wir wieder am Bahnhof sein.

Schneemannbauen funktioniert leider nicht. Zwar ist das alles blütenweisser Neuschnee – es gab ja reichlich Niederschlag in den letzten Tagen! – aber von Mittagssonne und Nachtfrost doch schon verharscht. Macht nichts. Die Kinder stecken sich den Schnee lachend in den Mund, und dann probieren sie, ob sie den Rückweg nicht kräfteschonend auf dem Pops absolvieren könnten.

Leider funktioniert auch das nicht so recht, aber mittlerweile sind alle wieder soweit zu Kräften gekommen, dass sie zwischendurch sogar immer wieder übermütig ein Stück bergab rennen, um sich dann lachend in den Schnee fallen zu lassen.

Der Wanderweg füllt sich langsam. Je näher wir dem Jungfraujoch kommen, umso mehr ähneln die Zustände einer Völkerwanderung. Sogar Leute in dünnen Stoffschuhen haben sich auf den Weg gemacht. Wie gut, dass wir schon vor drei Stunden losgegangen sind!

Am Tunnelausgang der Jungfraustation wimmelt es wie von schwarzen Ameisen, die aus ihrem Bau strömen. Als wir hinkommen, ist der Vergnügungspark in vollem Gange. Ich rufe mir die Stille von vor drei Stunden in Erinnerung und merke, wie mich der Rummel aggressiv macht. Sowas wollen die Leute? Das macht sie glücklich? Und vor allem: das reicht ihnen?!

Noch ein letzter Blick auf die Berge ringsum. Mich beeindruckt vor allem der Gletscher, der sich unter uns wie eine Autobahn durchs Tal windet.

Dann nehmen wir die Kinder an die Hand, mit der klaren Ansage: „Wir gehen jetzt auf schnellstem Weg zurück zum Bahnhof!“ und verschwinden im Tunnel. Die Kinder wollen dennoch einen kurzen Abstecher machen zu der riesigen Schneekugel, in der eine Miniaturschweiz nachgebildet ist, und wir geben ihnen nach. Aber als ich sehe, wie lieblos und billig die Schneekugel gemacht ist, verspreche ich ihnen, dass wir uns im Dezember nach Herzenslust so viele erzgebirgische Weihnachtsberge so lange ansehen werden, wie sie nur wollen, wenn sie nur jetzt bitte da weggkommen würden von diesem schrecklichen Rummel.

Wir machen kurz halt am Souvenirverkauf, ein paar Ansichtskarten kaufen, ein T-Shirt für den Ähämann, für jedes Kind ein Holztier: eine Kuh mit Glocke um den Hals, einen Steinbock, einen Bernhardiner mit Rumfässchen. Die Kinder werden gezerrt und geschubst; erst am Abend stellen wir auf dem Kassenzettel fest, dass uns die Verkäuferin gleich noch ein paar Briefmarken mit auf die Rechnung gesetzt hat. Nur weg hier! Wir legen einen kleinen Sprint ein, um die in zwei Minuten abfahrende Bahn noch zu erwischen, denn hier wollen wir keine Minute länger bleiben müssen als nötig. Die Bahn ist brechend voll, die Herren Maus und ich finden gerade noch einen Platz auf dem Notsitz, der Ähämann und das Fräulein Maus am anderen Ende des Waggons. Ich könnte auf der Stelle einschlafen.

Um zwei stehen wir wieder in Grindelwald am Bahnhof. Neben dem Herrn Picasso stehen jetzt Reisebusse, so weit das Auge reicht. Es ist unglaublich heiss, wir müssen unbedingt sofort die langen Unterhosen und die Pullover und die Überhosen und das zweite Sockenpaar loswerden. Einer guckt so ein bisschen komisch, als wir uns da am Auto eines Kleidungsstücks nach dem anderen entledigen und in den Kofferraum pfeffern.

Ha, denke ich, was glaubt der wohl, was wir heute schon gemacht haben?!

11 Kommentare zu “Mein schönstes Ferienerlebnis

  1. Dein Bericht gefällt mir sehr gut. Und bestätig meine schlimmsten Befürchtungen. Wie gut, dass ich mir die hohen Berge woanders angucken kann, auch mit Schnee. Allerdings muss ich auch keine kleinen Kinder mehr mitnehmen.

  2. Ich glaube, das war ein Freitag… (von wegen „der einzige Sonnentag“ – wir sind da über den Grimsel geradelt und am nächsten Tag mit dem Zug nach Hause, weil es dann nur noch regnete).
    Aber dein Bericht beweist mir, dass ich wirklich endlich mal aufs Jungfraujoch muss. Ich war da nämlich noch nie. Und beim Blick aus dem Fenster im Tunnel muss ich unweigerlich an den Hinterstoisser-Quergang denken und das tragische Ende von Toni Kurz, der hätte gerettet werden können, wenn nicht zwei Seile zusammengeknotet gewesen wären – der Knoten ging nicht durch den Karabiner.

  3. Danke für diesen tollen Bericht! Wenn ich das nächste Mal zu Hause im Urlaub bin (wohne in Mexico), möchte ich auf jeden Fall auch aufs Jungfraujoch mit meinen Jungs! Am liebsten würde ich ja sofort losfahren… :-)

  4. Cooler Ausflug – meine Hochachtung !!!!
    Leider kann ich nicht durch so einen langen Tunnel fahren.
    Wir haben in Norwegen mal eine ähnliche Unternehmung bereist morgens um 5.00 Uhr gestartet und hatten auch Glück. Am Ziel waren wir nur 3 Leute. Auf dem Rückweg kamen dann die Massen – auch in ganz leichtem Schuhwerk und irgendwann setzte der Regen ein. Wir waren die Glückspilze …

    Lieben Gruß,
    Sandra

  5. Weihnachten im Erzgebirge ist geplant? Na, da halte ich mal die Augen offen. Man weiß ja nie…
    Wie sind denn die Verhaltensregeln bei Bloggern. Ist es doof, angesprochen zu werden?

  6. Ich halte die Augen offen. Und würde Hallo sagen, mich aber nicht aufdrängeln. :)

  7. Ich war noch nie da oben. Und das Matterhorn habe ich auch nie gesehen (doch, einmal, aber von einem anderen Viertausender aus). Gibt ja so viele andere tolle Berge, die man sich nicht mit den Massen teilen muss. Aber deine Bilder machen jetzt doch ein bisschen Lust – so frühmorgens, das hat bestimmt seinen Reiz. Schön, dass es für euch doch noch ein positives Erlebnis war!
    Übrigens muss ich bei der Jungfraubahn immer daran denken, dass ich einmal zwischen Östersund und Trondsheim an einem Schild vorbeifuhr „Högsta punkten på Sveriges järnvägar: 600.77 m.ö.h.“ (Höchster Punkt der schwedischen Eisenbahn: 600.77 Meter über Meer.) Fand ich jetzt nicht sonderlich beeindruckend ;-).

  8. Das kann ich gerade ganz gut nachvollziehen, wir (Gatte, ich, 8jährige Tochter und 9jähriger Sohn) sind heute zurückgekommen aus dem Allgäu, wo wir gestern gerne auf die Zugspitze wollten (auch wenn die ja nicht mal 3.000m hoch ist…) – aber es war einfach zu neblig, da hätten wir nix gesehen. Stattdessen als Trostpflaster auf die „AlpspiX“, diese x-förmige Aussichtsplattform (2.050m) bei Garmisch-Partenkirchen, die war gerade so unter der Wolkengrenze. Da liegt natürlich kein Schnee, also Schnee im August, das hätten wir auch alle toll gefunden. Dafür muss man eben doch in die Schweiz. :-) Danke für den Bericht, der macht Lust, nächstes Jahr wieder in die Berge zu fahren!

  9. WTF? CHF 135! Und das ist schon der Special Preis?? Wahnsinn!

    • Naja, verglichen mit CHF 2,80 für ein Minibabygläschen mit Obstbrei – beim vorletzten Urlaub hätten wir sowas noch gut gebrauchen können – ist das ja geradezu ein Schnäppchen. ;-)

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