Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

”Eins zu eins von der DDR übernommen…!”

16 Kommentare

Was alle über das finnische Schulsystem zu wissen meinen:

Das Fräulein Maus am ersten Schultag. Vor acht Monaten.

”Das finnische Schulsystem ist doch eins zu eins von der DDR übernommen!”

Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. (Und wenn das einer beurteilen kann, dann ja wohl ich.) Fakt ist, dass die Schüler nicht nach der Grundschulzeit auf verschiedene Schulformen sortiert werden, sondern alle bis zur 9. Klasse gemeinsam lernen, und dass das Abitur nach 12 Schuljahren gemacht wird. Da hören die Gemeinsamkeiten allerdings schon auf. Glaubt mir mal.

”In Finnland gibt’s doch generell Ganztagsschule.”

Nein, gibt es nicht.

(Und weil Mama notes gerade nach der Betreuungssitutation von Grundschulkindern gefragt hat, wird der Abschnitt jetzt hier ein bisschen länger.)

Was es in Finnland gibt, ist ein kostenloses Mittagessen für jeden Schüler. Das gemeinsame Mittagessen gehört zum Schultag dazu wie die Mathestunde oder der Finnischunterricht, und selbst ein Kind, das direkt nach der Schule nach Hause geht, muss also weder bekocht werden noch sich selbst etwas zubereiten noch mit knurrendem Magen auf die Heimkehr seiner zumeist Vollzeit arbeitenden Eltern warten.

Für Erst– und Zweitklässler gibt es bei Bedarf eine Hortbetreuung, nach der Schule. Für das Fräulein Maus fängt die Schule an den meisten Tagen erst um neun an, was heisst, dass sie normalerweise kurz vor oder mit dem Ähämann das Haus verlässt. Manchmal geht sie aber auch ganz selbständig los. Das machen hier viele Kinder. In die Schule gebracht wurde ab dem zweiten Schultag sowieso keiner von Fräulein Maus’ Klassenkameraden mehr.

Nachmittags könnte sie theoretisch bis 17 Uhr im Hort bleiben – für 85 Euro im Monat – aber praktisch ist keiner ihrer Klassenkameraden so lange dort. Die meisten gehen zwischen drei und vier selbständig nach Hause, abgeholt werden von den fünfzehn Hortkindern vielleicht noch zwei oder drei.

Der Betreuungsschlüssel im Hort ist genauso fantastisch wie der im Kindergarten: es gibt zwar nur eine Hortnerin, aber ein – gefühlt – ganzes Heer an Zivis und Praktikantinnen. (Vor allem die Zivis erfreuen sich unter den Hortkindern allergrösster Beliebtheit.) Unsere Hortnerin ist so eine von der Sorte, bei der man sein Kind wirklich in besten Händen weiss: sie beantwortet jede Nachricht mit einem persönlichen Text und eine Krankmeldung nie ohne ein „Gute Besserung!“, sie achtet darauf, dass das Fräulein Maus montags pünktlich zum Bus losgeht, um zum Deutschunterricht zu fahren, und ruft sofort an, wenn das Fräulein Maus nicht im Hort erscheint (und ich vergessen habe, bescheid zu sagen, dass sie krank zu Hause ist…).

Die Hortkinder sind viel draussen, spielen, basteln, toben, machen Ausflüge – aber es gibt keine stundenplanmässig organisierten AGs oder Projekte – bekommen halb zwei eine kleine Zwischenmahlzeit und können ihre Hausaufgaben im Hort machen (aber es gibt keine festgelegte Hausaufgabenzeit, in der sie ihre Hausaufgaben machen müssen). Das Fräulein Maus hat für sich beschlossen, dass sie im Hort lieber spielt und die Hausaufgaben zu Hause macht. Weil das aber in den ersten Wochen oft sehr stressig war mit den Hausaufgaben in der kurzen Zeit zwischen Heimkommen und Wiederlosmüssen zum Training, haben wir mit ihr vereinbart, dass sie eine Stunde eher aus dem Hort gehen darf, dann gleich ihre Hausaufgaben macht und danach machen darf, was sie möchte. Oft geht sie einfach nur raus vors Haus, oft ruft sie mich an, ob sie zu der oder der Freundin gehen darf, oft bringt sie jemanden mit zu uns nach Hause, und wenn ich dann mit den Jungs heimkomme, höre ich es hinter der geschlossenen ”Schreibezimmer”tür giggeln. Manchmal hat sie auch grosse Pläne für zu Hause und die Hausaufgaben doch schon mal vorsorglich im Hort gemacht, damit sie zu Hause mehr freie Zeit hat.

Sie selbst die Verantwortung für ihre Hausaufgaben übernehmen zu lassen funktioniert bestens. (Ich habe übrigens noch nie mit ihr Hausaufgaben gemacht – ausser wenn die Eltern ausdrücklich gebraucht wurden, zum Vorlesen z.B. – und vor… äh… ich glaube Monaten zum letzten Mal ihre Hausaufgaben kontrolliert.) Sie geht unheimlich gern in den Hort – und genau so sehr geniesst sie diese Stunde Freiheit, in der sie ohne uns zu Hause ist.

Ich persönlich finde es nämlich wichtig, dass ein Schulkind mehr Verantwortung, mehr Rechte und Freiheiten hat. Und nicht mehr wie ein Kindergartenkind behandelt wird. (Dazu habe ich ja hier schon mal was geschrieben.)

Nur in den Ferien gibt es keine Hortbetreuung. Nicht in den vier Tagen Herbstferien, nicht in den reichlich zwei Wochen Weihnachtsferien, nicht in der Woche Skiferien, und vor allem nicht in den zehn Wochen Sommerferien. Das wird noch interessant…

”Lehrer geniessen in Finnland ein hohes Ansehen.”

Ähm… ist das nicht eher in Deutschland so, dass jemand ”was ist”, wenn er Arzt, Rechtsanwalt oder eben Lehrer ist?! Wie auch immer, ich finde, dass die Klassenlehrerin des Fräulein Maus einen guten Job macht, aber mit Schülern, die Dinge anders machen oder hinterfragen sowie mit Eltern nicht besonders gut kann, weswegen sie jetzt zumindest in meinen Augen kein übermässig hohes Ansehen geniesst.

”In Finnland werden die Lehrer geduzt.”

Ja, Lehrer genau so wie Verkäufer, Nachbarn, Hausmeister, Arbeitskollegen, Leute auf der Strasse, Busfahrer und Professoren. Gesiezt wird man höchstens in hochoffiziellen Anschreiben, und selber siezt man höchstens ganz alte Leute. Das ist hier eben so.

”In finnischen Schulen gehen die Schüler auf Strümpfen.”

Das ist so: in Finnland geht niemand in Strassenschuhen in eine Wohnung, in den Kindergarten, die Schule oder auch nur eine Spielecke im Einkaufszentrum. Sogar Handwerker ziehen ihre Strassenschuhe aus, bevor sie eine Wohnung betreten. Und statt Hausschuhen tragen die meisten Finnen eben Wollsocken. Was daran jetzt so relevant für den Lernerfolg sein soll, dass das in jedem Zeitungsartikel erwähnt wird, frage ich mich allerdings…

”Die Schulmaterialien sind kostenlos.”

Stimmt. (Zumindest, bis man in der 10. Klasse mit dem Gymnasium anfängt. Dann muss man nämlich alle Lehrbücher selbst bezahlen, und darauf kann man bei den Buchpreisen hierzulande eigentlich schon mal in der ersten Klasse anfangen zu sparen…) Und zwar nicht nur Bücher und Arbeitshefte, sondern auch Stifte, Radiergummis, Schreibhefte, Bastelmaterialien.

”Keiner wird hängengelassen.”

Noch viel bemerkenswerter finde ich, dass das Prinzip des ”Klassenbesten” bzw. ”schlechten Schülers” hier komplett unbekannt ist. Während in meiner Schulzeit die ganze Klasse ständig in Leistungshierarchien aufgeteilt wurde (”Der Thomas ist der Schlechteste in Mathe!”, ”Die Carolin ist die Klassenbeste!”, ”Die Peggy ist die Beste im Sport!”), habe ich hier noch nie so etwas gehört. Das Fräulein Maus sagt zum Beispiel: ”Wenn wir paarweise lesen, dann lese ich am liebsten mit Jessica, die liest so schön schnell. Mit Ammar dauert das immer so lange, das macht keinen Spass.”, aber sie hat noch nie gesagt: ”Ammar ist der Schlechteste im Lesen.” oder ”Jessica liest am besten von uns allen.”

”Die Klassen sind klein.”

Das kommt ganz drauf an. Das Fräulein Maus hat mit einem recht mageren Jahrgang angefangen, mit ihr sind nur 14 andere Schüler (Erst- und Zweitklässler gemeinsam) in der Klasse. Ihre Turnfreundin, die in der nächstgrösseren Schule, in die das Fräulein Maus dann ab der dritten Klasse gehen wird, angefangen hat, ist in einer 1. Klasse mit 26 Schülern.

”Aber es gibt ja grosse Alkoholprobleme und eine hohe Selbstmordrate unter finnischen Schülern!”

Ist eigentlich unbekannt, dass es quer durch die gesamte finnische Bevölkerung grosse Alkoholprobleme und eine hohe Selbstmordrate gibt?! Oder warum fühlt sich jeder Journalist genötigt, diesen Satz in jedem Artikel über die PISA-Studie wiederzukäuen, als ob das was mit dem Schulsystem zu tun hätte?!

***

Wenn ihr mich fragt – nur fragt mich ja keiner, weswegen ich hier meinen Senf dazugeben muss – hat das alles gar nichts mit den kostenlosen Lehrbüchern und dem warmen Mittagessen und dem Duzen der Lehrer zu tun, liegen die Unterschiede viel tiefer, fängt das mit dem Lernen schon viel eher an als in der Schule. Dass Eltern schon ihre kleinsten Kinder ernst nehmen, mit ihnen reden, ihre Fragen beantworten, das natürliche Interesse der Kinder fördern statt genervt zu schweigen. Viel mag einfach an der finnischen Mentalität liegen. Am Umfeld. An der Einstellung zu Kindern. Was weiss ich. An den Wollsocken im Klassenzimmer sicher nicht.

***

(Sieben Wochen nur noch. Dann ist das erste Schuljahr des Fräulein Maus schon um. Wo ist das denn geblieben?!)

16 Kommentare zu “”Eins zu eins von der DDR übernommen…!”

  1. Lieben Dank für Deinen Beitrag! Sehr interessant, der Blick über den Tellerrand!

  2. Danke für diese interessanten Einblicke und das Aufräumen mit Klischees. Ich finde es aber doch sehr wichtig, dass es diese Art Leistungsdruck, den ein System aufbaut, wo schon in der 4. Klasse über die Zukunft des Kindes entschieden wird, nicht gibt. Mittagessen auch.

  3. Ich sollte da vieleicht auch mitschreiben :D. Das klingt ja recht gut bei Euch, nur diese langen Ferien ohne Betreuung finde ich eher schwierig. Was ich toll finde ist, wie selbstständig deine Tochter ihre Hausaufgaben erledigt. Hier ist das ja so…der Herr Sohn macht einiges im Hort und den Rest am Wochenende. Ist nicht viel, er hat da auch keine Probleme aber oft auch kein Lust (es dauert nie mehr als 30 min). Da muss ich dann schon drängeln damit nicht alles am Sonntag Abend übrig ist. Da fehlt mir die Gelassenheit nichts zu sagen weil ich weiß wie es ist wenn sich ein Berg anhäuft. Keine Zensuren bis zur Klasse 3 – ein Segen, das ging aber auch nur dank freier Schule bei uns. Nächstes Jahr Klasse 5!!!. Wir sind gespannt.

    • Ja, die Ferien… so eine richtige Lösung ausser „Da muss sie eben mitkommen zu den Eichhörnchen, ein paar Stunden pro Tag kann sie sicher auch allein zu Hause bleiben, ich arbeite ein bisschen kürzer, der Ähämann hat sowieso zwei Wochen Urlaub für die Kindergartenschliesszeit im Juli eingeplant und vielleicht kommt auch die Oma noch für ein paar Tage“ haben wir da auch noch nicht. Wir warten das jetzt einfach ab. Zum Glück habe ich ja keinen Bürojob mit Anwesenheitspflicht…

      Und klar, das hängt auch viel vom Kind ab, wie gut das selbständige Arbeiten funktioniert. Hausaufgaben werden hier aber jeden Tag kontrolliert (also „und den Rest am Wochenende“ fällt schon mal aus), und wenn sie nicht erledigt wurden, wird das auch durchaus aufgeschrieben. Klar, manchen juckt das auch weniger als andere… aber dem Fräulein Maus ist das einmal passiert (aus Schusseligkeit, nicht aus Faulheit) – seitdem nimmt sie das alles noch ernster.
      Ihre Lehrerin hat zum ersten Elternabend klipp und klar gesagt, dass Hausaufgaben eigentlich keinen Wert haben für das Erlernen des Stoffes an sich, aber eben dafür, Lernen zu lernen. Find‘ ich gut.

  4. Hier ist vieles aehnliches(notiz an mich selbst, auch ein Blogeintrag zum Thema), Unterschied hier, kein Mittagessen, dafuer Hortangebot auch in der Ferienzeit, teilweise alle Wochen, wie in der Schule wo ich arbeite, hier in der Stadt glaube 3 Wochen Sommerferien. Gemeinsame Schule bis zur 10. kLasse. Sonst sehr aehnlich.

    • Das mit den Ferien ist echt Mist… vor allem für Leute wie uns, die eben nicht ihre gesamten Urlaubstage im Sommer nehmen, um sie in ihrem Mökki zu verbringen.

      Die Kindergärten haben auch immer den ganzen Juli geschlossen, ABER da kann man sein Kind für eine Notfallbetreuung in einem Kindergarten, der eben aufhat, anmelden. Warum bitte geht das nicht auch für den Hort?!

  5. Sehr spannend. Der Gedanke, Kindern Eigenverantwortung zu überlassen, geht in der deutschen Gesellschaft ja mehr und mehr verloren, leider. So wie deine Maus Hausaufgaben macht, so lief das bei mir auch noch ab. Aber das ist auch sehr Kind-abhängig. Mit meinem Großen funktioniert das leider gar nicht. Der hat „dass Hausaufgaben eigentlich keinen Wert haben für das Erlernen des Stoffes an sich“ nämlich schon durchschaut und findet sie daher unnötig. :/

    Inwiefern objektiv vorbildliches Schulsystem und latentes gesamtgesellschaftliches Alkoholproblem zusammenhängen, finde ich allerdings eine spannende Frage. Einen ursächlichen Zusammenhang schließe ich jetzt auch mal aus. :) Aber offenbar ist es ja nicht so, dass gute Bildung vor gesellschaftlich legitimiertem Drogenmissbrauch und Depressionen schützt. Schade eigentlich.

    Viele Grüße,
    Lena

  6. Die Wollsocken erinnern mich an meinen ersten Schultag in der Schweiz. Ich war 7,5 Jahre alt, war in Deutschland bereits in die zweite Klasse gegangen, wurde aber für 3 Monate noch mal in eine erste Klasse gesteckt (weil damals im Kanton Bern das Schuljahr zu Ostern endete).
    Nach der Begrüssung sagte die Lehrerin etwas Seltsames. „Hast du Finken dabei?“ Und vor meinem geistigen Auge flatterten zwei Vögelchen in einem Käfig. Hatte es vielleicht die Aufgabe gegeben, Haustiere mitzubringen, und sie dachte nicht daran, dass ich ja gar nichts von Hausaufgaben gewusst hatte? Oder tote Vögel? Seltsam… „Wie?“ fragte ich zurück. „Hast du Finken dabei?“ und wieder konnte ich nur verwirrt „Wie?“ sagen. Da ging ihr ein Licht auf… „Hast du Pantoffeln dabei?“ und ich war erleichtert, dass ich keine Vögel bringen musste ;-)
    So lernte ich in meinen ersten 5 Minuten in einer Schweizer Schule zweierlei: 1. Dass Hausschuhe in der Schweiz „Finken“ heissen, und 2. dass zumindest damals Schweizer Kinder in der Schule selbige zu tragen hatten :-)
    Aber auch ich bin überzeugt, dass das Tragen von Wollsocken, Finken oder welchen Schuhwerks auch immer keinen Einfluss auf den Erfolg der Schüler bei der Pisastudie hat ;-)
    Und ganz am Thema vorbei: ich habe bis heute nicht herausgefunden, warum Hausschuhe mit Leopardenmuster und rotem Bommel „Tigerfinkli“ heissen *g*

  7. Pingback: Schule und Betreuung | Graugrüngelb

  8. Nachdem ich eine Weile in einer finnischen Berufsschule arbeiten durfte, kann ich deinem Beitrag nur voll und ganz zustimmen. Nicht zu vergessen sind dabei aber noch die Qualität des Essens und die angenehme Ausstattung der Schulen im Vergleich zu deutschen Schulen und Berufsschulen… dieser Unterschied ist kaum zu beschreiben, auch wenn ich natürlich nicht weiß, ob das auch in ganz Finnland so ist. Meine Maus kommt nächstes Jahr in die Schule…. in Deutschland.
    Ich bin gespannt und hoffe das Beste..

  9. Oh Mann, ich glaube wir ziehen nach Finnland. Das klingt wie Schweden, nur dass es in Finnland funktioniert, während man hier alles zu Tode dereguliert und reformiert hat …. aber genug geheult. Ich sehe das mit der Mentalität genauso, das zumindest ist hier in Schweden absolut vergleichbar. Kinder können ernstgenommen werden und sind nicht nur ein unselbständiger Klotz am Bein. ;)

  10. Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.
    Einiges ist tatsächlich ähnlich wie in der Schweiz und ich bin immer etwas erstaunt, wenn ich lese, wie das in Deutschland läuft.
    Hier gehen die Kinder auch selbstständig zur Schule und nach Hause (in der Regel auch schon – möglichst in Gruppen – in den Kindergarten, der allerdings erst mit 4 oder 5 beginnt), sie sind bis zur 6. Klasse gemeinsam in der Grundschule (dann erfolgt allerdings auch hier eine Trennung), „Finken“ trägt man auch, wie schon jemand kommentiert hat. Das Schulmaterial ist in der ganzen Volksschule kostenlos, auch Stifte und Radiergummis. Ab dem Gymnasium kostet es auch. Kostenloses Schulessen gibt es allerdings nicht, dafür zumindest in den Städten Horte mit Mittags- und Abendsbetreuung (Schule ist eh oft auch am Nachmittag) und meistens auch Ferienhorte.
    Viel Spass in der Schule wünsche ich dem Fräulein Maus!
    LG, E. aus der Schweiz

  11. Pingback: Grundschule und Betreuung - Die nächste Herausforderung | MomsOffice

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