Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Neuland

37 Kommentare

„Und wer ist denn zum ersten Mal Vater oder Mutter eines Schulkindes?“ fragte die Lehrerin letzten Dienstag in die Runde, nachdem sie die wartenden Kinder gefragt hatte, wer denn heute zum ersten Mal in die Schule komme. Dann sagte sie lächelnd zu dem kleinen Häuflein Erwachsener, das die Hände gehoben hatte: „Ihr seid bestimmt aufgeregter als eure Kinder.“ Worauf wir Neuschulkindeltern alle nickten.

Die erste Woche mit dem ersten Schulkind war dann auch ein bisschen wie die erste Woche mit dem ersten Neugeborenen.

Aufregend. Toll. Rührend.
Und so ein bisschen von Unsicherheit geprägt: theoretisch weiss man ja, was auf einen zukommt – nur praktisch ergaben sich jeden Tag neue Fragen: Wann muss das Schulkind das Haus verlassen, damit es nicht zu spät kommt, aber auch nicht ewig vor der Schule rumstehen muss? Darf es mit dem Fahrrad fahren? Wie kleide ich denn nun das Kind am günstigsten, das alle Pausen und den Nachmittag draussen verbringen wird, aber kein Matschklamottenfach mehr in der Schule hat? Fährt die Klasse geschlossen in die grosse Schule zum Sportunterricht, oder geht jedes Kind direkt von zu Hause hin? Und was bloss ziehe ich dem Kind dafür an?

Während ich mit meinen Neugeborenenfragen seinerzeit in Büchern blätterte und mich in Babyforen herumtrieb, logge ich mich jetzt mindestens einmal täglich im „Wilma“, einem Onlineportal für Schüler, Eltern und Lehrer, ein – und jedes Mal ist meine Frage für den nächsten Tag schon beantwortet, ohne dass ich sie ausgesprochen hätte. Über „Wilma“ haben wir das Fräulein Maus im Januar in der Schule angemeldet, und jetzt finden sich da ihr Stundenplan, ihre Hausaufgaben, offizielle Schulmitteilungen und Nachrichten von ihrer Lehrerin. Selber Fragen an die Lehrerin stellen könnte ich da auch – das war aber dank des bisher wirklich alles abdeckenden Informationsflusses aus der Schule überhaupt nicht nötig.

Vorbereitungen für die Schule waren irgendwie auch keine zu treffen. (Das ist so ähnlich wie mit der Klinikliste für die Entbindung: „Mutterpass und Zahnbürste“ stand da damals drauf. Und mehr hätte man auch wirklich nicht gebraucht.) Auf Materiallisten über zehn verschiedene Hefte mit fünf verschiedener Linierung, eingeschlagen in acht verschiedene Farben, über zwanzig Buntstifte der Marke sowieso, einen Malkasten bitte der Marke sowieso und einen Bleistift, aber nur Stärke XY, kann ich ja gern verzichten – aber vorher schon mal ein bisschen in die Schulbücher linsen und mit dem Schulkind ein klitzekleines bisschen Schulbedarf besorgen, das hätte ich schon ganz gern gemacht. Viel werde ich wohl auch weiterhin nicht von den Schulbüchern des Fräulein Maus zu sehen bekommen, da diese, wenn sie nicht zu Hause gebraucht werden, in der Schule bleiben, und das Fräulein Maus ihre Hausaufgaben im Hort macht. Ich weiss aber, dass sie am zweiten Tag schon kleine Lese- und Rechenaufgaben gelöst haben, statt Einsen und As zu malen. Ein Hoch auf die Vorschule!

Die Frage „Was soll das Kind essen?“ war auch fast so leicht gelöst wie beim Neugeborenen. Allmorgendliches Brotbüchsenbereiten fällt sehr zu meiner Erleichterung auch weiterhin aus. Frühstücken können wir locker (und spät genug) alle gemeinsam vor der Schule, und dreiviertel elf gibt es schon Mittagessen in der Schule. Das Aufregendste am ersten Schultag war übrigens: „Ich durfte mir mein Essen selbst auftun!“

Sogar mehr Zeit haben wir früh wieder: Schule beginnt erst um neun. Und Schulbeginn heisst: um neun werden die Schüler hereingerufen, ziehen sich um und begeben sich ins Klassenzimmer. Nicht: Punkt neun sitzen alle in Habachtstellung an ihren Plätzen. Theoretisch geht also das Fräulein Maus jetzt als letzte aus dem Haus. Und zwar allein. Sie hat einen eigenen Schlüssel ausgehändigt bekommen, hat uns zum ersten Mal vom eigenen Handy aus angerufen und besteht darauf, auch allein aus dem Hort heimzugehen, obwohl ich zur gleichen Zeit ungefähr ja auch die beiden Herren Maus abholen muss.

Sie ist ja jetzt ein Schulkind! ♥

37 Kommentare zu “Neuland

  1. Mittag schon 10:45?
    Wann kommt denn da der nächste Happen nach so einem frühen Mittag?

  2. Spannend hier miterleben zu dürfen – bei uns gibt es das Büffetsystem ja nun schon ab drei im Kindergarten, was ich immer noch mit gemischten Gefühlen sehe. An Schulzeit hätte mir auch gereicht …

    • Ich kann ja nun nichts aus eigener Erfahrung sagen… aber ich habe den Eindruck, in Deutschland tut man sich oft sehr schwer, ein Mittelmass zwischen Unter- und Überforderung zu finden…

  3. Es klingt – verzeih‘ mir – wie im Paradies! Wir müssen hier eindeutig weg!!!
    (ellenlange Listen (wobei letzte Woche eine Handreichung an alle Schulen ging, dass konkrete Marken nicht gefordert, sondern nur empfohlen werden dürfen), Schulbücher ohne Ende zu schleppen, kein Hort, kein Mittagessen, und überhaupt – ein Schlüssel für ein Grundschulkind???? Das arme Ding!!! Aber wir haben ja noch 4 Jahre Zeit, da kann sich ja noch einiges ändern *hust*)

    Zu den Mittagszeiten: Wir waren im letzten Norwegenurlaub zum Mittag bei einer Freundin eingeladen. Wann es uns denn gut passe, fragte sie. Na das Kind isst meist so um 12, dann macht es Mittagsschlaf. 12 Uhr!? Sie dachte eher an 16 oder 17 Uhr, wie es in Norwegen normal sei… So unterschiedlich ist’s :)

    • Ja, gerade jetzt wieder frage ich mich, warum ich mir überhaupt jemals Gedanken gemacht habe, ob das hier der richtige Platz für uns ist… :-)

      Und wenn der Trend dahin geht, immer mehr Fünfjährige einzuschulen, dann ist es natürlich kein Wunder, wenn das mit dem Alleinelaufen und eigenem Schlüssel eher nicht so geht… ;-)

      Kann das mit dem norwegischen „Mittag“ ein Sprachproblem gewesen sein? Auf Finnlandschwedisch zumindest heisst „Middag“ (warmes) Abendbrot, also die Mahlzeit, die es um 17 Uhr gibt. Mittagessen dagegen, also das um 12, heisst „Lunch“.

  4. Du weißt, dass du hier gerade heftigen Neid auslöst, oder? 9.00 Uhr Schulbeginn… meine müssen um 7.30 Uhr in Habachtstellung da sitzen. Das klingt alles echt super toll.

    • Ich hatte es befürchtet, das mit dem Neid – aber nicht beabsichtigt. ;-)

      (Ich frage mich ja, welchem Erziehungsziel dieser frühe Schulbeginn in Deutschland dienen soll. Fängt ja auch kaum noch ein Arbeitnehmer so zeitig an.)

      • Also ich fange halb sechs an. :)
        Vorher noch 30 km Wegstrecke. ;)
        Aber: Freiwillig. Weil ich dann auch recht früh wieder gehen kann und noch was vom Tag habe.

        Was das mit der Schule soll, weiß ich allerdings auch nicht. Meine Frau ist Lehrerin in der Grundschule. Wenn man da morgens einfach mal 1-2 Stunden später beginnen würde, kämen die lieben Kleinen trotzdem noch am sehr, sehr frühen Nachmittag zurück.

        An der weiterführenden Schule mag das anders sein – ich weiß nicht wie viele Stunden man da heutzutage zubringt.
        Als ich ’99 Abi gemacht habe, war ich aber auf jeden Fall wiederum deutlich vor meinen Eltern zuhause. Genaueres hat die Zeit verschleiert

      • Wir haben das Problem eher umgekehrt: Kita und „Frühbetreuung in der Grundschule“ beginnen erst um 7.30 Uhr, die Schule an sich sogar erst um 8.30. Leider beginnt aber meine Schule (Gym) bereits um 7.45 Uhr mit 35 Minuten Anfahrt plus ein paar Minuten Puffer – das ist nicht machbar. Also muss der Baba morgens eine Stunde später anfangen, um das managen zu können, ich bin ja da schon lange weg. Dafür schließt die GS um 11.45 Uhr und die Kita um 12.30 Uhr. Da bin selbst ich als Lehrerin noch nicht fertig ;) Für Berufstätige ist das jedenfalls alles nicht gemacht.

        Aber das Problem haben wir ja noch nicht so akut. Und wie gesagt: In 4 Jahren kann sich ja wirklich noch einiges ändern *muhahahahaha*

        • Hier gibt’s gar keine Frühbetreuung – und dabei fangen finnische Eltern meist eher zeitig mit der Arbeit an, denn spätestens 17 Uhr muss man ja schon wieder zu Hause am Abendbrottisch sitzen…

          Ich finde aber, dass man einem Siebenjährigen durchaus zumuten kann, früh noch eine Stunde allein zu Hause zu sein und dann selbständig loszulaufen, aber da wären wir auch wieder beim Altersproblem. Aus dem gleichen Grund finde ich es auch nicht so tragisch, dass es Hortbetreuung nur für Erst- und Zweitklässler gibt. (Dass es keinen Ferienhort gibt, schon eher.)

          • Siebenjährigen kann man das sicher „zumuten“, aber Dreijährigen eher nicht :)

            Gibt es in Finnland nicht prinzipiell das Konzept der Ganztagesschule? Ich meine, damit hätte sich das Problem, das hier viele haben, nämlich dass ihre Kinder um kurz vor zwölf ohne Mittagessen vor der Tür stehen, erledigt…

            • Ich dachte auch, du sprichst vom zukünftigen Schulkind… (Finnische Kitas haben von 6:30 bis 17:00 Uhr auf. Manche bis 22:00 Uhr. Oder rund um die Uhr. Aber das wisst ihr ja alles schon. ;-) )

              Nein, Ganztagsschule gibt es in Finnland nicht. Aber ein kostenloses Mittagessen gehört immer zum Schultag dazu.

              • Da wir ja aber nicht bis zur Einschulung der Kinder zu Hause beiben, stellt sich das Öffnungszeiten- und Betreuungszeitenproblem leider schon eher :)

                So eine in-sich-greifende, kooperative Betreuung wäre toll. Wo man nicht für jedes Kind jeden Alters alles immer neu organisieren müsste… Hach, jetzt träume ich schon wieder ;) ;)

  5. Ist die Überschrift („Neuland“) eigentlich ein ironischer Bezug auf gewisse Kanzlerinnen und ihr (Un-)Verständnis von zeitgemäßen Kommunikationsmedien…?

    • Nee, keine Hintergedanken.

      (Ich bin ja auch immer so ein bisschen uninformiert über deutsche Innenpolitik, trotz deutscher Tageszeitung. Aber die Interessen verschieben sich so leicht…)

      • Dann passt das unbewusst ganz wunderbar.
        Laut Frau Merkel ist das Internet „für uns alle Neuland“.
        Sie denkt, das wäre die allgemeine Meinung und eine Tatsache. (tatsächlich ist es nur für die greisen Internetausdrucker der Regierungskoalition so)

        Wohingegen ich dann Dinge von Online-Schulanmeldung und weiterem Schulkram, der über dieses neumodische Internet abgewickelt wird, lese. Also: In Finnland.
        Nicht in D’land. Hier bei uns haben wir Papier. Da steht etwas drauf. Und nur wer dieses Papier hat, hat auch die Information… :(

        • Neuland! Im Jahr 2013! Alles klar…

          (Und ich dachte schon, ich wäre spät dran gewesen, weil ich erst 1998 meine erste Email schrieb und das Internet erst um die Jahrtausendwende eine Bedeutung für mich bekam…)

        • Auch in D wird – irgendwann – die elektronische Kommunikation einziehen. Wir haben zumindest schon mal ein Schulportal, wo man den aktuellen Vertretungsplan und die Zensuren einsehen kann. Mal abwarten, wie lange es dauert bis „Wilma“ ;-)

  6. Also es geht auch anders in Deutschland. Mein Kind steht weder vor der Schule und kann sogar mit uns zu Hause frühstücken trotz des zeitigeren Schulbeginns :-). Somit schmier ich auch kein Frühstücksbrot. Ich packe meist Obst zusammen und was zu trinken. Er bekommt sogar täglich frisch gekochtes gutes Essen und Vesper im natürlich wunderbaren Hort. Der Unterrichtsbeginn ist gleitend, die Kinder kommen am Morgen in Ruhe und sitzen nicht in Halbacht-Stellung. Die werden sogar, von ihren 2 Lehrern! freundlich empfangen. Es könnte an der nichtstaatlichen Schule liegen, aber immerhin in Deutschland :-).

    Ich habe mein Kind auch öfters begleitet Richtung Schule wenn kein anderer mitlief. Das hatte aber den einfachen Grund, dass es schon 2 mal Vorfälle gab wo Kinder auf dem Schulweg angesprochen wurden und ich leider einen Fall zu Kindergartenzeiten erleben musste, wie ein Kind im Kindergarten nur knapp vor schlimmerem bewahrt wurde. Und das hier, wo es doch so beschaulich ist. Diese Angst bekommt man nur schwer weg, vorher war ich da auch eher entspannt.

  7. klingt auf jeden Fall ganz ganz toll bei euch! besonders auch Wilma finde ich imponierend! und es klingt einfach herrlich entspannt irgendwie.
    nachdem hier so viele neidisch waren, muss ich aber mal sagen, dass ich mit der hier für uns zuständigen (staatlichen!) Grundschule auch SEHR zufrieden bin. es gibt eine „Gleitzeit“ von 7:45 bis 8:15, dann beginnt der Unterricht. alle Kinder haben jeden Tag von 8 bis mindestens 12 Schule, danach gibt es für die 1. und 2. Klässler eine Betreuung mit Mittagessen (kostenpflichtig, aber durchaus okay). für alle, die mögen (und in der 1. Klasse ab dem 2. Halbjahr) diverse AG’s und Mittagessensmöglichkeit in der Mensa. wenn man es also will oder braucht, könnte das Kind jeden Tag in der Woche bis 15:30 „betreut“ sein. allerdings natürlich nicht in den Ferien.

    LG
    sjoe

    • Ich glaube auch, vieles hängt tatsächlich von der jeweiligen Schule ab… finnisches Bildungssystem hin oder her, wir haben auch nochmal besonderes Glück mit unserer kleinen „Dorf“schule…

  8. In deiner Beschreibung der deutschen Grundschule steckt aber schon ein bißchen von dem, was du in den „wilden Germanen“ angefangen hast… ganz so isses ja nun doch nicht! (Hab ich mir sagen lassen.)
    Bei uns fängt in zehn Tagen der Ernst der Kleinkinderschule an…

    • Ganz so vielleicht nicht, aber sowas gibt’s, durchaus. (Hab ich mir sagen lassen.)

      Diese Materiallisten gab es sogar in der DDR – und da war die Beschaffung richtig sportlich, das kannste glauben! Und in der in der achten (!) Klasse bekam ich mal einen „Eintrag“ vom Englischlehrer, weil ich beim Vorklingeln nicht an meinem Platz sass. Aber hallo!

      • Hm…es gab damals bei uns sicher so einiges nicht, aber an Schulgeraffel (Bücher, Material, etc) hat es mir und meinen Geschwistern nie gemangelt. Ohne große Verrenkungen.
        (Wieviel Ostalgie da jetzt drinsteckt, weiß ich allerdings wiederum nicht. ;) )

        Eins weiß ich aber: Wenn meine Frau heute zu Beginn des Schuljahres in ihrer Klasse mitteilt (schriftlich, an die Eltern), was die Kinder benötigen und bitte so schnell wie möglich haben sollen…also dann hat die halbe Klasse das Zeug nach drei Wochen noch immer nicht dabei.
        Dabei kann das ja theoretisch heutzutage gar nicht so schwer sein.

        • Nee, irgendwie hat man schon alles zusammengekriegt. Bücher gab’s ja über die Schule, und an Schreibzeug an sich war ja kein Mangel. Aber wenn die ganze Stadt ihre Mathehefte und -bücher in blaue Schutzhüllen stecken sollte, die für Deutsch dagegen in rote, dann konnte es schon mal vorkommen, dass man zwar schöne gelbe und grüne in den Läden kriegte, aber eben nicht die geforderten blauen und roten. (Mein Mutter legte immer vorher schon Vorräte an.) Und ähnlich war’s mit den vorgeschriebenen schulinternen Farben fürs Sportzeug…

          • Gefordert?
            Hm…kann mich nicht erinnern, dass für die verschiedenen Fächer explizit Farben gefordert waren.
            Wohl eher im Sinne von Gruppenzwang etc.? :)

            Aber für solche Erscheinungen war meine Heimatstadt mit nicht mal zehntausend Hanseln wohl zu klein. Sprich: Immer ausreichend Zeug für alle vorhanden.

            Ach ja, die Vorräte. :)
            Weil das bei vielen Dingen fast jeder so gemacht hat, waren die Läden natürlich leer. Wobei jeder irgendwie sein Zeug schon hatte.
            Und weil die Läden dann leer waren, musste man ja bevorraten ‚wenn es denn mal was gab‘.
            Eine selbsterfüllende Prophezeihung. :)

            • Doch, das war gefordert, von Lehrerseite aus. Okay, beim Sportzeug mussten die Lehrer ab und zu ein Auge zudrücken, denn wenn es keine grünen T-Shirts gab, gab es eben keine. Bei den Schutzhüllenfarben aber, da gab es keine Kompromisse.

      • Als vor 10 Jahren die große Tochter in die Grundschule kam, gabs eine Liste, die aber vernünftig war und keine besonderen Anforderungen stellte. Die Lehrerin war recht jung (sie wurde leider im Lauf des ersten Schuljahres schwanger und ging im April in Mutterschutz; schlechtes Timing für die Klasse!), aber in dieser Hinsicht pragmatisch. Es waren die einige Eltern, auf dem ersten Elternabend kurz vor der Einschulung, die völlig abtickten in Richtung „man muß aber die Marke X, und nur die dreieckigen, aber farbstofffrei und schadstoffarm, und bitte alle das gleiche Zeug“ (das dreimal so teuer war wie gute andere Ware. Die Lehrerin hat das eingedämmt, jeder könne kaufen, was er für gut hielte, nur sechs Farben seien notwendig, weil die bestimmte Funktionen hätten. Und da hatte sie glücklicherweise auch Farben gewählt, die in allen gängigen Sets drin sind – Bekannte hatten andere Erfahrungen.

        Die Materiallisten kenn ich sonst hier von Frankreich, die Franzosen neigen ja zu totalitärer Gleichschaltung… das ist auch sportlich. Aber sportlich ist auch das Bemühen der großen Supermarktketten im Wettstreit, wer die Liste am billigsten anbietet…

    • Ach, und alles Gute natürlich für das goldlockige Mädchen in der Kleinkinderschule! Das ist bestimmt auch sehr aufregend! :-)

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