Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Ohne Salz. Ohne Fett. Ohne Zucker.

25 Kommentare

[Diesen Text habe ich als Gastbeitrag für familienkost.de geschrieben.]

Ich sag’s gleich mal vornweg: wegen des Essens sind wir ganz bestimmt nicht nach Finnland ausgewandert.

Essen in Finnland hat weniger mit Genuss zu tun. Essen in Finnland soll vor allem der Gesundheit dienen – und ist streng reglementiert.

Am Anfang konnten wir noch nicht so viel falsch machen. Babys werden voll und nach Bedarf gestillt, mindestens bis sie vier Monate alt sind, aber gern auch, bis sie sechs Monate alt sind. Sollte sich das Baby allerdings ein bisschen schwertun mit der normgerechten Gewichtszunahme – und das taten sich alle unsere Kinder, die genetisch nicht darauf getrimmt sind, jedes aufgenommene Gramm Fett sogleich zur Lebenserhaltung unter arktischen Bedingungen in Babyspeck umzusetzen – dann wird man doch von der Neuvolatante, die für alle Vorsorgeuntersuchungen im Vorschulalter zuständig ist, eher sanft dazu gedrängt, lieber früher als später mit Beikost anzufangen.

Beikost heisst: pürierte Sachen.
Der empfohlene Klassiker zur Beikosteinführung: zermantschte gekochte Kartoffel mit ein wenig Muttermilch. Sieht aus wie Pappmaché, schmeckt wie Pappmaché und ruft beim Baby erwartungsgemäss keine Begeisterungsstürme hervor. Soll aber gesund sein.
Beim zweiten Kind widersetzte ich mich der Empfehlung. Das zweite Kind bekam als erstes Möhrenbrei – was sich angesichts seines Beikostbeginns im späten Herbst insofern als tückisch erwies, als dass wir erst im Mai des Folgejahres die Möhrenflecken wieder aus diversen Kinder- und Erwachsenenkleidungsstücken herausbekamen: vorher gab es keine Möglichkeit, die Wäsche draussen in der Sonne trocknen und bleichen zu lassen.
Beim dritten Kind pfiff ich sogar auf die Warnung, niemals als erste Beikost Obst zu geben, weil das Kind dann nie wieder Gemüse essen würde. Das dritte Kind bekam als erstes Birnenbrei. (Und ass zwei Wochen später problemlos Brokkoli-Kartoffel-Brei.)

Wenn das Baby sich daran gewöhnt hat, Pappmaché… äh… Kartoffeln zu essen, diverse Gemüse- und Obstsorten probiert hat, darf es mit fünf Monaten zum ersten Mal essen, was es vorzugsweise sein Leben lang zum Frühstück essen sollte: Puuro. Getreidebrei. Mit Wasser angerührt, ungesüsst, ungesalzt. Dem Baby darf man zur Geschmacksverbesserung ein bisschen Obstbrei hineinrühren, der Erwachsene isst seinen Puuro üblicherweise höchstens mit einem Klecks Erdbeermarmelade.

Brei selbst kochen kam für mich nicht in Frage. Wir kauften Breigläschen und Puuropulver. Da war ich zum ersten Mal froh über die strengen Kein-Salz-kein-Zucker-Regeln: ich musste nicht stundenlang die Packungsbeilagen studieren. Im Urlaub in Deutschland stand ich etwas ratlos vor den vielfältigen Gläschen und Milchbreipulverpäckchen, die alle hauptsächlich aus Zucker zu bestehen schienen. Sehr froh war ich auch über die kleinen 125g-Gläschen, in denen hier der Obst- und Gemüsebrei für Beikostanfänger verkauft wird. Auch bis die alle waren, brauchten wir manchmal drei Tage – aber 250g-Gläser hätte ich immer teilen und einfrieren müssen. Es gibt in finnischen Supermärkten auch keine speziellen Tees oder Säfte für Babys. Zum Essen bekommen Babys entweder Muttermilch (bzw. Muttermilchersatz) oder Wasser. Find‘ ich gut.

So mit zehn bis zwölf Monaten isst ein finnisches Kind vom Familientisch mit.

Und ich hörte auf, darüber Auskunft zu geben, wann und was unsere Kinder essen. Ich nickte freundlich lächelnd zur Empfehlung, zum Essen stets nur fettfreie Milch zu reichen, und kaufte mindestens Halbfettmilch. Ich nickte freundlich lächelnd zur Empfehlung, dem ersten Kind, das bis heute äusserst zierlich ist, Rapsöl in den Puuro zu mischen, um die Gewichstzunahme ein bisschen zu beschleunigen, und zeigte der Neuvolatante innerlich einen Vogel. Ich hörte mir freundlich lächelnd von der Zahnärztin, die die Zähne unserer jeweils einjährigen Kinder zählte, an, wie wichtig es sei, dass die Kinder Süssigkeiten ausschliesslich am Süssigkeitentag bekommen – dachte dabei an die vielen erwachsenen Finnen, die unter der Woche auch nie einen Tropfen Alkohol trinken, sich dafür aber freitagnachts bis zur Besinnungslosigkeit besaufen – und reichte zu Hause ungerührt Schokoladenstückchen und Gummibärchen, wann immer die Kinder zu einer vertretbaren Zeit und in einer vertretbaren Menge danach fragten.

Ein Finne nimmt am Tag fünf Mahlzeiten zu sich – zwei davon warm – und schätzungsweise zehn Tassen Kaffee; jedenfalls halten die Finnen schon seit Jahren den Weltrekord im Kaffeeverbrauch.

Zum Frühstück gibt es entweder Puuro, oder Roggenbrot mit Käsescheiben, Gurken und Tomaten. (Einmal trafen wir in einem litauischen Motel eine finnische Familie, die, völlig verzweifelt angesichts der Frühstückskarte, die sich bog von süssen Croissants über Toast mit Honig und Marmelade bis zu Pfannkuchen mit Vanilleis, die Kellnerin anflehte, ob man ihnen nicht einfach ein paar kleingeschnittene Tomaten und Gurken bringen könne.) Dazu Kaffee oder – fettfreie, versteht sich – Milch.

Mittagessen gibt es zeitig, zwischen elf und zwölf. Ausser warmem Essen (Fisch / Fleisch, Beilage, Gemüse) gehört zum Mittagessen auf jeden Fall frischer Salat und Butterbrot. (Wobei es sich beim Butterbrot gewöhnlich um Margarinebrot handelt, das Fleisch vorzugsweise in durchgedrehter Form angeboten wird und das Essen so sparsam gewürzt wird, dass es nach gar nichts schmeckt.) Dazu getrunken wird Wasser oder Milch, manchmal Kotikalja, eine Art Malzbier. Kaffee und Kuchen gelten als angemessener Nachtisch, gibt es aber nicht immer. (Wenn aber ein Kind z.B. einen Geburtstagskuchen mit in den Kindergarten bringt, dann wird der nach dem Mittagessen gemeinsam gegessen, nicht zum Frühstück oder zum Vesper.) Donnerstags gibt es traditionell Erbsensuppe und zum Nachtisch Pannukakku (Eierkuchen / Pfannkuchen aus dem Ofen) mit Marmelade.

Gegen zwei bekommen zumindest die Kindergartenkinder eine kleine Zwischenmahlzeit, die mal aus Joghurt, mal aus Obstgrütze, mal aus einem Stück Pizza oder einem Wurstbrötchen bestehen kann, dazu wie immer fettfreie Milch. Die Erwachsenen begnügen sich zu dieser Uhrzeit meist mit Kaffee.

Gegen fünf, wenn die ganze Familie aus dem Kindergarten, aus der Schule und von Arbeit heimgekommen ist, gibt es die für eine finnische Familie wichtigste Mahlzeit: warmes Abendbrot. Wenn man mal den Spielplatz ganz für sich allein haben möchte, dann sollte man gegen 17 Uhr hingehen – fluchtartig verlassen alle den Spielplatz fürs Abendbrot. Unter der Woche ist das für viele Familien die einzige Mahlzeit, die sie gemeinsam einnehmen; gerade kleine Kinder frühstücken oft erst im Kindergarten. Finnisches Abendbrot unterscheidet sich nicht vom Mittagessen, und mir ist es bis heute ein Rätsel, wie gerade die meist voll arbeitenden finnischen Eltern diese Kocherei schaffen…

Vorm Schlafengehen isst man dann nochmal eine Scheibe Brot mit Käse oder Wurst, mit Tomaten und Gurken, oder auch nur einen Joghurt. Getrunken wird – genau! – fettfreie Milch oder Wasser. Und manch einer schafft es sogar, kurz vorm Schlafengehen noch eine Tasse Kaffee zu schlürfen…

In der Kindergartengebühr sind alle Mahlzeiten enthalten (also Frühstück, Mittagessen, Vesper; bei Kindergärten mit Abendbetreuung bis 22 Uhr auch das warme Abendbrot), man muss seinen Kindern keine Brotbüchsen oder gar Lunchpakete packen. Viele finnische Kinder leiden unter Laktoseintoleranz, Milchunverträglichkeit, sind allergisch auf Ei / Birnen / Nüsse…, manche Kinder sind Vegetarier, manche dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Alles kein Problem, die Kindergartenküche plant das ein. In der Schule gibt es ein kostenloses Mittagessen.

Zu den Tischmanieren gehört – rein theoretisch – dass man sich Guten Appetit wünscht und erst dann anfängt zu essen. (Rein praktisch ist es meist so, dass jeder anfängt, sobald er sich sein Essen auf den Teller geladen hat.) Aufessen wird von Kindern nicht erwartet, wohl aber Probieren – und auch das Einschätzen des eigenen Appetits. Schon im Kindergarten darf jedes Kind für jeden Essensbestandteil angeben, ob es davon „Viel“, „Wenig“ oder „Zum Probieren“ auf seinen Teller möchte. Wer fertig ist mit Essen, sagt „Danke!“ und räumt sein Geschirr selbst weg. Sich das Essen selbst von einem Buffet oder direkt aus den Töpfen in der Küche zu holen und sein Geschirr hinterher selbst vom Tisch zu räumen, ist – mit Ausnahme der wenigen À-la-carte-Restaurants – überall üblich, sogar bei privaten Essenseinladungen.

In unserer Familie gibt es übrigens weiterhin Honigbrot zum Frühstück, Kakao aus Halbfettmilch und nur einmal am Tag warmes Essen. Dafür esse ich durchaus ganz gern mal Erbsensuppe, das grosse Kind liebt geschredderten Eisbergsalat und Gurkenscheiben, das mittlere Kind Pannukakku, das kleine Kind isst sowieso alles. Und der Mann trinkt gern mal Kotikalja. Und wenn wir uns doch einmal zu sehr nach einem anständigen Schnitzel, einer gut gewürzten Suppe oder einem richtigen Stück Kuchen sehnen, dann gibt es das ja immerhin schon im südöstlichen, nur eine kleine Schiffsreise entfernten, Nachbarland.

25 Kommentare zu “Ohne Salz. Ohne Fett. Ohne Zucker.

  1. Aber wo kriegt der Finne denn dann die Fettpolster für den langen, rauhen Winter her, wenn er immer nur fettfreie Milch trinkt? *kopfkratz*

    • Naja, ich schätze, das ist genau das Problem:

      Früher ass der Finne Roggenbrot, Kartoffeln und Steckrüben. Zu hohen Festen gab es aufs Brot entweder Butter ODER Käse.

      Heute isst der Finne… Roggenbrot, Kartoffeln und Steckrüben. Das Brot aber isst er mit Butter UND Käse, ausserdem Pizza, Hamburger, Schokolade, Lakritze… alles, was eben auch den normalen Mitteleuropäer dick macht. Und da der Winter schon lange nicht mehr rauh ist (zumindest nicht hinter isolierten Mauern, dreifachverglasten Fenstern und mit Fernwärme) und der Finne mittlerweile eher Bürotätigkeiten nachgeht als Feldarbeit, gleicht er das dann eben mit dem Trinken fettfreier Milch aus. ;-)

      • Naja, das ist ja wie überall in den nördlichen Ländern. In Schottland isst man auch noch so, als würde man im Kilt durch die Nebel waten und auch die traditionelle deutsche Küche gilt als zu schwer, zu fett. Die machte aber durchaus Sinn in einer Zeit, als die Leute noch schwer arbeiteten und die Schlafräume über dem Viehstall bauten, um die Wärme der Tiere ein bisschen zu nutzen

  2. Sehr spannender, sehr informativer Artikel. Etwas milchlastig, das Ganze, da schüttelts mich. Diese Ohnefett-Milch schmeckt ja nach …. da kann man gleich Wasser trinken. Interessant der offensichtliche Konflikt zwischen einerseits gesunder Ernährung, die wohl öffentlich gepusht wird, und den anderen … eben ungesunden Verlockungen. Und den Unmengen an Kaffee.
    Ganz klar war mir am Schluss allerdings nicht, welches südöstliche Schnitzelland du meinst. Hmm, ich frag mal die Karte ;-)

  3. Also grundsätzlich kling das ja schon alles ganz schön gesund. Manchen würde das hier ganz gut tun…. aber diese komische Milch und dieser Frühstücksbrei …… ne das geht ja gar nicht. Wir waren mal in Frankreich und da gab es fast nur süßes Frühstück, Croissant und Marmelade. Herzhaft durfte man teuer dazu kaufen. Wie man es eben gewohnt ist :-).

  4. Ich glaub, mit finnischer Küche könnte ich nicht warm werden…

  5. und wie schmeckt fettfreie Milch? ich mag ja schon fettarme nicht….

    • Das kann ich dir aus genau dem gleichen Grund auch nicht sagen. ;-)

      Ich kann dir allerdings sagen, dass Kaffee mit fettfreier Milch e-k-e-l-haft schmeckt. (Ich bin die, für die auf der Forschungsstation extra Kaffeesahne gekauft wurde. Und die in der Cafeteria immer nach der Sahne fragt, wenn das Kännchen nicht dasteht.)

      Das Fräulein Maus trinkt tapfer im Kindergarten ihre fettfreie Milch, aber sie sagt: „Die schmeckt komisch.“

  6. oha, interessant, und nicht zu beneiden ;-).
    (keine rose ohne dornen)
    pfannkuchen süß sind auch hier ein kinderlieblingsessen und werden einmal in der woche abends gereicht.
    mit vollmilch drin!
    früher frisch von der kuh.
    jetzt nur aus der tüte. fettfreie milch hat doch auch keine vitamine, kann man gleich wasser trinken. ich mag und vertrag keine milch (laktose), aber kindern kann man das doch geben wenn es schmeckt.
    irgendwo habe ich die sage gehört, in finnland wird obligatorisch lebertran gereicht. stimmt das??

    • Nee, das ist ein Gerücht.

      Ich habe allerdings ähnliches von Norwegen gehört – vielleicht war das früher so. (Meine Mutter hat mir ja auch noch abwechselnd Lebertran und Biomalz eingeflösst…) Vitamin D gibt’s jedenfalls heutzutage standardmässig der Milch zugesetzt und in Tablettenform, und an Vitamin-A-Mangel sollte im Land der geraspelten Möhren zu jeder Mahlzeit auch keiner leiden…

      • Mich wundert ja, dass sich die Finnen die (ganzjährige) Beigabe von Vitamin-D zur Milch gefallen lassen. (Ausnahme davon Valio Hilja) Das würde mich stören – auch wenn ich jetzt nicht davon ausgehe, dass es dadurch zu einer Überdosierung kommen kann.

        • Tja, der Finne hinterfragt generell eher selten Dinge, die „von oben“ vorgegeben werden… :-/

          Manchmal finde ich das furchtbar, dieses Mitlaufen in einer Lämmerherde – aber oft bin ich auch froh, den ganzen in Deutschland so erbittert geführten Impf- / Homöopathie- / Datenschutz- / … – Diskussionen hier nicht ausgesetzt zu sein.

      • Liebe Karen, seit ich das allererste Mal Mämmi (ja, ich liebe es – aber pur, ohne Sahne und Zucker) habe ich mich gefragt, woran mich der Geschmack erinnert. Nach deinem Kommentar weiß ich es jetzt – Biomalz! Kann das möglich sein? Ich lach mich schlapp…

  7. was mir aufgefallen ist – in Bezug auf die Überschrift mit „salzfrei“ – dafür haben die Finnen anscheinend als Ausgleich die gesalzene Butter. Ich habe notgedrungen zum Frühstück Lätta auf mein Marmeladenbrötchen gemacht, weil diese nur halb soviel Salz enthielt wie die Butter…

    • Ich glaube aber, soviel Butter können die gar nicht essen, wie sie Salz an anderem Essen einsparen… ;-)

      (Ich finde ja deutsche Butter neuerdings irgendwie… komisch. Man gewöhnt sich an vieles…)

  8. Danke für den tollen Einblick ins finnische Essen.

  9. Ist alles gewöhungssache, ich finde fettfreie Milch gut :-)
    Kann keine Vollmilch trinken, die bleibt ja am Gaumen kleben vor lauter Fett! :-DD

  10. Ich sehe durchaus Parallelen zu Kanada (auch im nicht-Hinterfragen dessen, was „von oben“ empfohlen wird). Auch hier ist die Milch mit Vitamin D und diversen B-Vitaminen sowie Folsäure angereichert, ebenso die „Zerealien“. Ich finde schon 2% Milch grenzwertig. (Nur Biomilch hat 3,8%, aber die meisten scheinen 2%, 1% oder fettfrei zu trinken.)
    Anscheinend haben sie übersehen, dass Fett ein Geschmacksträger ist. Lieber was fettes (was gut schmeckt) und davon wenig, als fettfreies in großer Menge. Und wer sich mit Ayurveda auskennt, weiß, dass man Milch nie zum Essen trinken sollte, nie zusammen mit Obst und auch nie eiskalt, sondern wenn überhaupt, dann warm und mit Zimt und Kardamon. Habe ich erst nicht gewußt, aber ich hatte instinktiv die Nase voll von eiskalter Milch (und Eiswurfeln im Getränk).
    Un puuro schmeckt nur mit Milch und Sahne gut!

  11. Eigentlich toll, wie die essen, die Finnen. (Bis auf die Milch, die würde ich für mich weglassen- außer frisch aus der Kuh, abgekocht mit Rahm drauf, und den Kaffee [igitt!].)

    Ich versuch immer wieder, mich gesünder zu ernähren und schaff es nicht so recht, aber ich bin grad mal dabei, wieder einen neuen Versuch zu starten, daher: Wie macht man denn Puuro? Das würde ich gerne mal ausprobieren.

  12. Genauso ist es. Und mit schlechtem Gewissen. Und ohne Genuss. Und tausenden von Allergien, die eigentlich oft nur noch Abneigungen sind. Und mit dem merkwürdigen Einkaufspatriotismus, auch im Winter Atomenergiewassertomaten zu verspeisen. Und der Arroganz, alles ausländisches runterzumachen. Verweigere ich absolut.

  13. Gibt es eigentlich Zahlen wieviel Prozent Fettleibige es in Finnland gibt? beider Ernährung müsste es sich ja quasi um ein sehr gesundes Volk handeln;)

  14. Pingback: Finnenkind, schon wieder | Pinni

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