Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

Zwei rückwärts

32 Kommentare

Der erste Schock hatte sich schnell gelegt. Da es in Deutschland keine rückwärtsgerichteten Autositze für Kinder, die der Babyschale entwachsen sind, gibt, kauften wir dem Mäusemädchen eben hier einen. Fertig.

Lange dachte ich nicht mehr darüber nach. Aber irgendwann begann die Sache an mir zu nagen. Warum eigentlich nicht? Warum werden in einer deutsch-britischen Firma die besten und sichersten Kindersitze der Welt gebaut, auch solche, die man bis 25kg rückwärts benutzen kann – und die dann weder in Deutschland noch in Grossbritannien verkauft? Warum gibt es keine Elterninitiativen? Warum gibt es keinen Gesetzesänderungsvorschlag? Warum nimmt kein verdammter Händler einfach mal einen Reboardsitz in sein Sortiment auf und erklärt den Eltern, warum es besser wäre, so einen zu kaufen? Himmelherrgott, die Sache ist doch so klar! Oder… oder wissen die einfach alle nicht um die Problematik? Weil noch nie jemand von einem Reboardsitz gehört hat, geschweige denn einen gesehen hat?

Als die Sache mit den Kindersitzen für uns wieder aktuell wurde, weil das Mäusebaby endlich aus der Babyschale in einen Sitz kommen sollte, bei dem es aus dem Fenster gucken kann, mussten wir wieder neu überlegen, wie das Mäusemädchen nun die nächsten Jahre Auto fahren soll. Wir hatten damals für sie, da uns keiner der Sitze, die man später umdrehen kann, wirklich gefiel und sicher genug erschien, einen gekauft, der nur rückwärts einbaubar ist – mit dem Hintergedanken, dass das Mäusemädchen dann so einen vorwärtsgerichteten Gruppe 2 – Sitz ab 15 kg bekommt, wenn das nächste Mäusekind auf ihren Sitz umzieht. Allerdings ist das Mäusemädchen immer noch so klein und zierlich und hat noch gute 3 kg zuzulegen, bis sie so einen Sitz benutzen dürfte. Was also tun? Selbst hier in Finnland rieten uns die meisten Händler zu einem vorwärtsgerichteten Sitz – „Sie ist doch schon fast drei!“ – aber nein, so einfach wollten wir es uns nicht machen. Und belasen uns noch einmal ausführlich.

Und jetzt fahren weiterhin zwei rückwärts.

Und falls es tatsächlich nur der Mangel an Informationen ist, der Reboardsitzen auf dem deutschen Markt keine Chance gibt:

Childrestraintsafety.com ist eine prima Seite, die nicht nur erklärt, warum Rückwärtsfahren für Kinder so wichtig ist und auch typische Fragen beantwortet („Aber wo stecken die Kinder denn dann ihre Beine hin? Ist das nicht gefährlich?“), sondern sich auch mit Sicherheitsaspekten für grössere Kinder beschäftigt (warum man Kinder so lange wie möglich mit Fünf-Punkt-Gurten anschnallen sollte z.B.).

Und hier das ganze nochmal in kurzer, eindrucksvoller Videofassung:

32 Kommentare zu “Zwei rückwärts

  1. Es gibt auch in Deutschland Kindersitze die man ewig im „Rückwärtsgang“ betreiben kann.

    Ich habe 3 solche Exemplare, einem im Trabi, einem im Familienauto und einen zum Verkaufen auf dem Boden :-)

    Aber wenn ich ehrlich bin und eins der Geologenkinder noch länger hätte rückwärts fahren lassen (mit anderhalb bis zwei bin ich auf die vorwärts-Richtung umgestiegen) wäre ich mir etwas bescheuert in Deutschland vorgekommen.

  2. Interessantes Thema. Ums Rückwärtsfahren ging es mir nicht (meine 3,5-jährige Tochter fährt vorwärts), aber ich suchte einen Sitz, den man auch über 18 kg mit 5-Punkt-Gurt benutzen kann. Die gibt es in USA und GB (vermutlich von der gleichen großen Firma, die du auch meintest), aber leider nicht in D – und sie werden auch nicht hierher geliefert und haben auch keine entsprechende Zulassung. Wir haben nun einen Reha-Sitz, der den 5-Punkt-Gurt zusätzlich hat – aber das ist natürlich Fummelei: Erst Kind im Sitz anschnallen, dann noch den 3-Punkt-Gurt drüber.

    Schön, dass es in Finnland besser läuft, aber warum das in D so kompliziert ist, begreife ich auch nicht.

  3. Geologenkindermama, du hast noch einen Trabi? Cool! :-)

    Und Kati, auch das ist ja Teil des gleichen Problems: die gleichen Fünf-Punkt-Gurte, die vorwärts maximal 18 kg aushalten, sind rückwärts für bis zu 25 kg zugelassen. (Wir haben jetzt für das Mäusemädchen so einen Drei-in-eins-Sitz mit drei verschiedenen Gewichtsangaben: rückwärts mit Fünf-Punkt-Gurt 9-25kg, vorwärts mit Fünf-Punkt-Gurt 9-18 kg, vorwärts mit Drei-Punkt-Gurt – dem vom Auto – 15-25 kg.)

  4. Für uns liegt es nicht nur am nicht bekommen, nicht üblich sein oder so – sondern auch daran, dass beiden Kindern speiübel wird, wenn sie rückwärts fahren. Ich war so froh, als die Zeit der rückwärts gerichteten Babyschalden vorbei war, denn Erbrechen nach 10 Minuten Autofahrt ist keine Alternative, ständig Tabletten dagegen auch nicht.

  5. Ich verstehe nichts von Kindern, aber von Sitzen. Als ich noch in einer Autositzentwicklungsfirma (keine der genannten) tätig war und meine Diplomarbeit darüber schrieb (also Innenaustattung allgemein), war Reboard nix unbekanntes im LiebHeimatland. Derzeit dürfte der Testgewinner auf dem Markt der Recaro Polaric sein, ist aber sicherich der Mercedes unter den Sitzen überhaupt http://www.babyparadies-shop.de/store/index.php?cat=c255_Recaro-Polaric.html

  6. Generell unbekannt sicher nicht – aber guck‘ dich mal mit der Frage in Babyforen um oder gehe in einen durchaus gut ausgestatteten entsprechenden Laden…!

    Und einen Autositz online kaufen zu müssen kann ja wohl nicht wirklich die Lösung sein. (Der Sitz, den das Mäusemädchen jetzt hat, hätte z.B. in den J-FI nicht gepasst.)

  7. Bei uns gibts welche und wir haben einen!

  8. DAS hätte ich mir jetzt fast denken können, nach all den Gemeinsamkeiten, die wir zwischen Portugal und Finnland schon festgestellt haben! ;-)

  9. Spannend, ich habe davon noch nie etwas gehört. Meine Tochter ist jetzt fast sechs Jahre alt und wir haben einen Römer (damaliger Testsieger) nach der Babyschale gekauft, von Rückwärtssitzen habe ich im Fachgeschäft weder etwas gesehen, noch gehört…

    Aber ich sagte ja schon bei eurem Trip mit der Eisenbahn, Finnland ist schön!

    Liebe Grüße
    Julia

  10. Nur in Foren liest man ab und zu, dass die Eltern doch bitte mal nachdenken und rückwärtsgerichtete Sitze kaufen sollen. Aber es könnte auch am Geizwahn in D liegen…. unser HTZ Izi hat knapp über 400 Euronen gekostet, der Testsieger Kiddy Infitity in D dagegen nur 170. Genauso wie viele meiner Bekannten in D (und Autovermieter!!!) ganz billige Babyschalen aus dem Discounter verwenden, nicht mal auf Maxi Cosi oder so wird da geachtet. Hauptsache, das Auto vor der Tür war richtig teuer *aarrgghhh* Oh, gebrochen hat Fridi noch nie. Ich glaube, das kommt erst später… als Kind war mir nämlich im Bus auch ständig schlecht. Kann aber auch vom Dieselgeruch gekommen sein, der in DDR-Bussen allgegenwärtig war.

  11. Ich bin gerade über einen Link gestolpert, den ich hier mal noch ergänzen möchte:
    http://www.keep-kids-harnessed.org/index/autositze/rearfacing
    Es scheint tatsächlich einige Sitze zu geben, die auch in Deutschland erhältlich sind. Jedenfalls theoretisch. Gesehen habe ich im Laden noch keinen.

  12. Oh, danke! :-) Ich hatte sowas zum verlinken gesucht, aber nur englischsprachige Seiten gefunden…

  13. Hallo, das Thema ist zwar nun schon ein paar Tage älter, ich hab aber noch ’nen Link: http://www.wdr.de/tv/servicezeit/mobil/videos/flashplayer.jsp?mid=18428

    LG Kati

  14. Wir sind immer noch auf Autositzsuche, dank dir will ich auch einen Reboarder. Jetzt ist mir dein Post wieder eingefallen.Hab mich auch anderweitig informiert.
    Ich schwanke zwischen dem Britax Multitech und dem Wavo. Welchen habt ihr denn gekauft?

  15. Ähm, schonmal Danke im Voraus. ;-)

    • Oh, das freut mich – dass ich ein kleines bisschen dazu beitragen konnte, dass es vielleicht irgendwann endlich Standard wird, so kleine Kinder rückwärts zu transportieren!

      Das Mäusemädchen hat jetzt den Britax Multitech (und fährt damit immer noch rückwärts), und wir sind damit soweit sehr zufrieden.

      Allerdings ist so ein gruppenübergreifender Sitz immer limitiert in den Verstellmöglichkeiten – z.B. ist der „Fuss“, den man beim Rückwärtseinbau braucht, recht kurz (weil er ja später beim Vorwärtseinbau eingeklappt werden muss und nicht stören darf), und deswegen hätte der Multitech z.B. nicht in den J-FI gepasst. Also unbedingt im eigenen Auto ausprobieren!

      Und zweitens ist es zwar toll, dass man den Sitz so lange nehmen kann – aber für so ganz kleine Kinder wie euren Jonne, die ja auch im Auto noch recht oft und lange schlafen, finde ich ihn jetzt nicht so recht bequem. Das Mäusemädchen ist damals von der Babyschale auf einen Britax Nordic Secura (den man allerdings NUR rückwärts einbauen kann) umgestiegen, in dem jetzt auch das Mäuseknäbchen fährt, und für unsere Kleinstkleinkinder war der ideal. Erstens ist der hoch genug, dass man endlich rausgucken kann beim Fahren (DAS war für unsere Kinder der allerwichtigste Punkt – dann hörte auch endlich das Geningel auf beim Autofahren), und zweitens ist er superbequem (er ist sozusagen eine Babyschale in gross).

      Ausprobieren! :-)
      (Und lass mich dann mal wissen, was es für einer geworden ist!)

  16. Danke für die Tips. Wir sind eigentlich nicht sehr viel im Auto unterwegs, wir haben nur eines, und das muß mit dem Holden zur Arbeit fahren. ;-) Ich will aber trotzdem einen Reaborder, auch auf Kurzstrecken kann ja was passieren.
    Nur leider ist das mit dem Ausprobieren ja nicht ganz so einfach. Wie du ja selbst sagst, gibt es in Deutschland nur wenige Rückwärts Sitze.
    Den Britax müsste ich dann auch in Schweden bei carseats.se bestellen. Die haben auch noch einen Maxi Cosi, der mit ganz gut gefällt. Leider gibt es bei uns für beide keine Testberichte. (Den Nordic Secura kann ich nicht finden)
    Den Wavo ( der wurde ja bei ADAC getestet) muß man aber auch übers Internet bestellen. Das bleibt sich also gleich. Der ist aber mit Isofix, was der Holde nicht unbedingt möchte, falls man mal auf ein anderes Auto ausweichen muß. Das Vorgängerauto war öfter mal krank.
    Wir haben einen Zafira, da sollte das mit den Sitzen hoffentlich passen, so daß ich auch noch auf den Beifahrersitz passe. ;-)

    • Hallo Melanie,
      soweit mir bekannt ist (ich bin aber auch „nur“ Mutter und nicht vom Fach), lassen sich eigentlich alle Isofix-Sitze auch in Nicht-Isofix-Autos einbauen. Sie werden dann eben mit dem normalen Gurt befestigt. Also, wenn das das einzige Kriterium gegen den „Wavo“ ist, überprüfe doch mal, ob das für den auch gilt.
      LG Kati

      • Nee, das stimmt nicht. Man kann einen Nicht-Isofix-Sitz in Isofix-Autos einbauen, aber nicht umgekehrt!!!

        • Hallo Karen!

          Für die mir bekannten Sitze stimmt es schon. Unser „Recaro Monza Seatfix“ (allerdings als Rehaversion und vorwärtsgerichtet) lässt sich auch in nicht Isofix-Autos sicher befestigen – mit 3-Punkt-Gurt. Auch bei den vorwärtsgerichteten Römern ist das möglich und ebenso beim „HTS BeSafe Izi Comfort“. Ich weiß, wie gesagt, nicht, ob es bei allen geht und mir ist leider noch kein rückwärtsgerichter Sitz in die Finger gekommen, deshalb schrieb ich oben, sie soll das mal prüfen. Denn generell würde ich Isofix immer bevorzugen und wenn es nur um gelegentliche Nutzung in Nicht-Isofix-Autos geht, würde ich die Möglichkeit eben prüfen.

          Übrigens hat HTS (wie ich gerade sehe), jetzt auf der deutschen Startseite http://www.hts.no/de/ groß stehen „Rückwärts gerichtet ist fünf Mal sicherer!“ und hat ein entsprechendes Dokument verlinkt http://hts.no.spock.kontrollpanelen.se/downloads/HelmMut.pdf – schade, dass man die HTS-Sitze in Deutschland so schlecht bekommt und sie auch keinen Versand anbieten. (Wir hatten damals einen beim ADAC gekauft, der bietet diese Sitze aber inzwischen nicht mehr an.)

          LG Kati

        • Hallo nochmal,

          du hast vermutlich Recht, was die rückwärtsgerichteten Sitze mit Isofix angeht. Der HTS Izi Combi X1 (’ne ich werde nicht von HTS bezahlt ;-) ) mit Isofix lässt sich aber in beiden Richtungen nutzen – notfalls dann vorwärts, da geht es auch mit 3-Punkt-Gurt (Zitat: „Rückwärtsgerichtet wird BeSafe IZi Combi ISOfix mit ISOfix befestigt. Ihr Auto muss mit ISOfix-Vorrichtungen ausgestattet sein, siehe hierzu Bedinungsanleitung des Farhzeuges. Bei vorwärtsgerichtetem Einbau muss der 3-Punktgurt des Autos benutzt werden.“)

          LG Kati

          • Ihr seid ja süß! Ob Isofix immer zu bevorzugen ist, bin ich mir nicht so sicher. Siehe den letzten ADAC Test.
            Ich weiß aber, daß es den HTS Besafe auch ohne Isofix gibt. Da kann ich aber keinen Test finden. Der mit Isofix hat ja super abgeschnitten, ist aber auch entsprechend teuer.
            Ich hab jetzt gesehen, daß im nächsten Stiftung Warentest Heft wieder Kindersitze drin sind, also dann wohl auch wieder bei ADAC. Das Heft kommt Ende Oktober raus. So lange warte ich noch. Vielleicht gibt es ja schon neue Sitze. *hoff*
            Mich ärgert es schon irgendwie, daß man so extrem nach Rückwärtigen Sitzen suchen muß. Es wird einem ja wirklich nicht leicht gemacht. Kein Wunder, daß viele auf die „üblichen“ Sitze zurückgreifen. Wobei ich glaube, daß auch hier in Deutschland am kommen sind. Zumindest lese ich aus vielen Elternforen heraus. Vielleicht sollte man mal die Sitzhersteller informieren?
            Gestern hab ich mit einer Freundin telefoniert, die hatte auch noch nie was von Reboardern gehört. Sie überlegt es sich jetzt auch.
            Also gleich nochmal Danke an Karen!

  17. Hallo Melanie,

    meinst du den HTS Besafe rückwärtsgerichtet ohne Isofix? Das wäre dann der „HTS BeSafe iZi Combi X2“ – zu dem scheint es aber (noch) keine Tests zu geben.

    Wir hatten den vorwärtsgerichteten „HTS BeSafe iZi Comfort“ ohne Isofix und waren sehr zufrieden. Einen Test gibt es dazu auch unter http://www1.adac.de/Tests/Kindersicherung/Kindersitze/2003/Modelle/HTS_BeSafe/ – aber damit entfernen wir uns jetzt vom eigentlichen Thema ;)

    Inzwischen habe ich aber gerade noch was zum Wavo gefunden: „Befestigungsmöglichkeiten des WAVO G 0/1 Isofix:
    1. Anbindung in Fahrtrichtung oder gegen Fahrtrichtung mit Isofix.
    2. Dreipunktgurtbefestigung (nur in Fahrtrichtung 9-18 kg)
    3. Beckengurtbefestigung (nur in Fahrtrichtung 9-18 kg)“

    Das heißt also, Isofix geht immer und ohne Isofix geht es nur vorwärts (und deshalb auch erst ab 9 kg).

    Ein ähnlicher Text steht auch in der Bedienungsanleitung zum HTS Combi X2 auf der letzten Seite.

    Was war denn beim letzten ADAC-Test an Isofix zu meckern (außer den Preisen)? Da ist mir wohl was entgangen.

    LG Kati

  18. Oh, der Test war mir wirklich entgangen, aber ich bin derzeit ja ohnehin nicht betroffen.

    Dann mal viel Glück mit den nächsten Tests.

    LG Kati (deren Tochter übrigens einen Tag nach deinem Süßen Geburtstag hat – aber nicht im gleichen Jahr ;-) )

  19. Hallo,

    ich lese mich grad durch deinen Block und wollte hier nur mal kurz vermerken, dass es seit letztem Jahr (also 5! Jahre nach deinem Post) eine EU-Empfehlung gibt, in der besagt wird, dass die Kids bis 18 Monate (!) rückwärts fahren sollen. Dass hat neben einem Mini-Reboarder-Boom in D eher nur dazu bewegt, dass die Nutzungsdauer der Babyschale verlängert wurde :o/

    Nr. 1 (4 Jahre) fährt seit 3 Jahren vorwärts, weil wir es voher einfach nicht besser wußten und das Gewohnheitstier sich weigert, rückwärts fahren zu wollen…
    Nr. 2 (1,5 Jahre) fährt immer noch rückwärts in einem O/I/II-Reboarder, der aber ab Gruppe I (ab 9-13 kg) nur vorwärts geht – aber bis die Kleine 13kg hat, dauert’s noch ;o)

    Aber immerhin hat man jetzt auch in D eine gewisse Auswahl an Reboardern :o)

    Schöne Grüße von
    Nadine und ihrer Rasselbande
    … in Dresden geboren, in Freiberg studiert, 1/2 Jahre in Tampere studiert, in Jena gearbeitet (und die weltbeste Freundin wohnt immer noch dort :o)) und nun ca. 1 Autostunde von Bielefeld entfernt beheimatet – Sachen gibt’s ;o) …

  20. Hallo,
    nachdem ich mich nun fast durch den Blog gelesen habe, wollte ich hier mein großes Lob abgeben. Finde es toll, dass ihr schon so früh Anhänger von Reboardern ward. Mittlerweile gibt es ja eine große Auswahl an Kindersitzen, auch wenn diese nicht gerade billig sind.

    Grüße
    Denisa

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