Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

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Heute auf Arbeit über Mittag für einige Stunden (angekündigt) keinen Strom gehabt. Tolle Wurst! Wie bitte soll unsereiner denn so arbeiten? (Naja, andererseits, WER arbeitet schon im Juli in Finnland?!)

Keine Daten auswerten. Nicht am paper weiterschreiben. Keine Literatur suchen. In die Bibliothek könnte ich gehen, mir ein paar schon lange zu lesende, online nicht verfügbare paper besorgen. Ja, und dann? Kopieren geht ja auch nicht. Ich könnte die restlichen Mäusekäfige, die mir das Versuchstierlabor netterweise geschenkt hat und die sich immer noch in Pälvis und meinem Büro stapeln, endlich mal runterbringen ins Lager. Aber ja, ohne Fahrstuhl ja auch irgendwie nicht so eine tolle Idee, weil ich da ja ungefähr zehn Mal laufen müsste. Die Wartezeit mit Bloglesen und Emailschreiben verbringen fällt auch aus. Und schon mal darüber nachdenken, wie ich dann mein paper weiterschreiben will, wenn der Strom wieder da ist, geht auch nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, ich kann ohne Computer nicht mal denken. Ich hab’ mir so angewöhnt, meine Gedanken sofort aufzuschreiben, und zwar zehnfingerblitzartig, von Hand ist viiieeel zu langsam.

Tja, so ist das mit dem modernen Menschen. :-(

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