Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

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Wer’s noch nicht weiss – das ist mein Lieblingsdom:


(Nein, keine Sorge, so kahl sieht’s noch nicht aus bei uns. Das Foto ist vom letzten Jahr!)

Immer schon hab’ ich mir gewünscht, auch mal auf den Turm zu dürfen. Der ist nämlich eigentlich der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Aber gestern ist mir mein Wunsch endlich erfüllt worden. Zu besonderen Anlässen dürfen kleine Gruppen nämlich schon mal rauf. Und weil jetzt das neue Semester angefangen hat und alle aus unserer Gemeinde wieder da sind und die neuen Austauschstudenten auch, durften wir gestern alle mit Mia vor dem Evensong da rauf klettern.

250 davon hoch. (Und die sind ein wenig höher als normale Stufen!) Am Ende klettert man durch eine Luke eigentlich direkt aufs Dach. Zwar kommt darüber noch einmal die Turmhaube, aber man steht auf der „Aussichtsplattform“ schon direkt auf dem grün gewordenen Kupfer, mit dem das ganze Dach gedeckt ist. Ein bisschen abschüssig ist es auch, und wenn etliche Leute gleichzeitig da sind, dann wackelt alles ein bisschen. Aber es gibt immerhin ein Geländer an den vier Öffnungen in der Turmhaube, durch die man runtergucken kann.

Na, schwindelfrei? So sieht der Dom dann aus 80 m Höhe aus.

Direkt über der Aussichtsplattform hängen die (relativ kleinen) Stundenglocken. Alle Viertelstunde gilt es also, sich die Ohren zuzuhalten.

Die grossen Glocken weiter unten im Turm werden nur zu besonderen Anlässen geläutet.

Aber was bitte ist das denn? Ein Saunaofen?! ;-)

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