Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku


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Bin gerade von einem potentiellen Feldassistenten für den Sommer vom Kaffeetrinken abgehalten worden, obwohl ich mich so auf Villes Abschiedstorte gefreut hatte! Aber ich konnt’ den Kerl ja schlecht wegschicken, und als er ging, war die ganze Torte alle. Dafür kann er ja nichts, aber postitiv hat es meine Meinung über ihn auch nicht gerade beeinflusst. Manche Leute haben Vorstellungen…! *pfffff* Nee, sympathisch ist der mir nicht. Das Schlimmste ist, dass wir dieses Jahr nicht gerade die Riesenauswahl haben, bisher sind genau zwei Bewerbungen bei uns eingegangen. Und William hat mir für diesen Sommer abgesagt, weil er ein dreimonatiges Genetikpraktikum in Schweden machen will. (Der wird sich noch umgucken, der Herr Vogelgucker, drei Monate lang eingesperrt in einem Labor!) Ich brauch’ aber jemanden, mit dem ich mich gut verstehe – weil wir drei Monate lang zusammenarbeiten müssen, aufeinander angewiesen sind, uns nicht aus dem Weg gehen können. Und jemanden, auf den ich mich hundertprozentig verlassen kann – bei dem ich sicher sein kann, dass er uns auch in Sturm und Nebel sicher nach Hause bringt, dass er kein unnötiges Risiko eingeht, dass er sich verantwortlich fühlt. (Als ich letzten Sommer das zweite Mal ins Wasser gefallen bin, war William glaub’ ich mehr geschockt als ich. Ich bin an Land geschwommen, hab’ meine trockenen Ersatzklamotten angezogen, und gut war’s. William hat sich noch den ganzen Tag lang entschuldigt, es wäre sein Fehler gewesen (Quatsch! Ich hab’ den Stein auch nicht gesehen, dabei stand ich schon sprungbereit vorn im Boot.) und er wäre doch verantwortlich für mich. Und ich werd’s ihm nie vergessen, wie er mich im Nebel nach Kasnäs gefahren hat, damit Vidal mich dort abholen konnte und wir am nächsten Tag unseren Flug geschafft haben, obwohl es vernünftiger gewesen wäre, eine Nacht in Vänö zu bleiben und auf besseres Wetter zu warten.) Und wenn ich dann noch jemanden kriegen könnte, der auch selbst ein bisschen mitdenkt und nicht nur macht, was ich ihm auftrage, das wäre dann schon fast zu viel des Guten!
Bitte, Leute, gibt’s denn ausser den zwei Hanseln wirklich niemanden?!


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Na prima!

Gut, dass mir endlich mal einer gesagt hat, dass man als Ausländer nur 1 ½ Jahre mit seinem Führerschein in Finnland fahren darf! Bis dahin spätestens muss man ihn in einen finnischen Führerschein umgetauscht haben, ansonsten drohen Strafen sowie die Wiederholung beider Fahrprüfungen, der theoretischen und der praktischen. Was ’n Spass!!! So müssen wir „nur“ 41 € für den neuen Führerschein plus 27 € für das ärztliche Attest, das dafür notwendig ist, bezahlen, plus ich darf dann wahrscheinlich Ende Mai wegen der Namensänderung nochmal 41 € berappen. *grmpf* Andererseits kann ich bloss mal froh sein, dass ich eben deswegen jetzt überhaupt mal nachgefragt habe… jetzt haben wir genau noch bis zum 3. März Zeit, unseren Pflichten als ausländische Einwohner Finnlands nachzukommen. *hetzhetzimterveyskeskusanrufterminmachzuruntersuchung-
gehpassbildermachenlassantragausfüllzurpolizeirennantrag-
abgebdassallesdaisthoffaufatme*

Nun ist es ja wirklich nicht so, dass wir uns vor dem Umzug nicht genauestens über alle möglichen Vorschriften informiert hätten. Aber was man so an Informationen findet, beschränkt sich meist sinngemäss auf „Finnland gehört zur EU, alles ganz einfach“. So einfach, dass man sein Auto ummelden muss und Importsteuer dafür zahlen muss! So einfach, dass man, wenn man noch keine zwei Jahre eine finnische Sozialnummer besitzt, keine Kreditkarte bekommt, keine private Krankenversicherung, und Telefonverträge nur gegen horrende Kautionen! Und so einfach, dass man sogar seinen Führerschein umtauschen muss! (Der Sinn ist mir immer noch nicht klar geworden. Wenn Finnland eine generelle Fahr-Nachprüfung verlangen würde, nach seinen eigenen nationalen Standards, dann ja, aber so…)

Wenn ich darauf ein wenig zurückhaltender schimpfe als auf deutsche Bürokratie, dann liegt das daran, dass ich mir gar nicht richtig vorzustellen wage, wie es umgekehrt einem Finnen in Deutschland erginge. Daran, dass wir als Deutsche nicht nur bei der Europawahl für Finnland stimmen durften, sondern auch zu finnischen Kommunalwahlen zugelassen sind. (Dürfen das in Deutschland lebende Ausländer nicht-deutscher Staatsangehörigkeit auch? Kann das mal jemand recherchieren?) Daran, dass wir für unsere Hochzeit genau ein Formular ausfüllen und unterschreiben und überhaupt nichts bezahlen müssen. (Kann mir mal bitte jemand, der damit Erfahrung hat, berichten, wie viel man in Deutschland für Standesamt und Kirche und diverse Papiere zu berappen hat? Nur damit ich mich noch ein bisschen mehr freue, in Finnland zu wohnen. ;-) ) Daran, dass es überhaupt keine Frage war, dass Der Liebste auch von Finnland Arbeitslosengeld gezahlt bekommt. Und daran, dass man finnische Formulare ohne Fremdwörterbuch und ohne Hilfe auszufüllen im Stande ist. Und dass finnische Beamte meist lächeln. :-)

[Nachtrag 18.02.05: Kommando zurück – gilt doch nicht für EU-Bürger. Sagte uns gestern eine nette, lieber deutsch als englisch sprechende Frau auf der Polizei, als wir mit sämtlichen Papieren da anrückten. Ich weiss nicht, warum jeder was Anderes behauptet – aber ich trau jetzt einfach mal dieser Aussage. Also MÜSSEN wir nicht umtauschen, DÜRFEN aber. Wollt‘ ich nur noch gesagt haben.]


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Freitag:
Regen. Regen. Stündlich weniger Schnee. Immer noch Regen.

Samstag:
Grau. Spiegelblank geeiste Wege mit Wasser drauf. Hunde, denen es die Beine nach allen vier Richtungen wegzieht, Hundebesitzer, die sich in der höchsten Not an der Leine festzuhalten versuchen. Nieselregen. Nicht skifahren gewesen. Stattdessen im Mylly. So weit ist’s schon, dass ich ein Einaufszentrum dem Rausgehen vorziehe…! Aber gegen die nun wirklich langsam aufkommenden Novemberdepressionen hilft nur der Aufenthalt an einem warmen, trockenen, hellen und vor allem farbenfreudigen Ort. Bei Marimekko gucken macht fröhlich, die haben schon T-Shirts in neuen Frühlingsfarben. In meinem Lieblingsramschladen Tiimari tütenweise Bastelmaterial für die Hochzeit einkaufen auch. Dem Rückgabeautomaten vom PRISMA zwei Beutel Pfandflaschen füttern auch. Die Automaten haben neuerdings übrigens zwei Knöpfe – der eine ist für die Quittung, der andere, falls man seinen Pfand dem Roten Kreuz für die Tsunami-Opfer spenden will. Find’ ich ne feine Idee.

Sonntag:
Grau. Dunkelbraun. Dreckiggrün. Stürmisch. Schmutzige Schneereste. Wassergefüllte Traktorspuren auf den Feldern. Nicht mit Venla rodeln gewesen. Trotzdem bei Marjaana und Venla zu Hause gewesen und sechs Stunden mit Marjaana über „Frauensachen“ palavert. Als mir kurz vor acht aufging, dass ich tatsächlich schon sechs Stunden und nicht erst zwei dort war, und mein Englisch allmählich Marjaanas Tonfall annahm, bin ich schnell heimgefahren.

Ausserdem:
Eine Brille kaputtgemacht. (Und reparieren lassen. Man glaubt es kaum, aber ich musste noch nicht mal was dafür bezahlen, obwohl doch sonst alles was Arbeit macht in Finnland so teuer ist: „Ach, das haben wir doch mal eben nebenbei gemacht, das kostet nichts.“ Daaaanke!)
Einen Fahrradhelm kaputtgemacht. (Das ist jetzt mein dritter Helm, der nicht bei einem Unfall kaputtgegangen ist, sondern durch Herunterschmeissen. Ich wär’ ganz froh, wenn ich unfallfrei einen Helm mal seine fünf eigentlichen Lebensjahre behalten dürfte.)
Nasse Füsse in meinen noch nicht mal einen Monat alten Gummistiefeln gekriegt. (Meine schönen bunten Gummistiefel, das einzige, was mir das Matschwetter in den letzten Wochen ein bisschen erträglicher gemacht hat, haben mehrere fette Risse in der Sohle! Das hab’ ich nun davon, ein deutsches Qualitätsprodukt *haha* gekauft zu haben. Hätt’ ich mal wie ein guter Finne gekauft und mich für NOKIA-Stiefel entschieden statt für welche von Fishbone! Pfff! Ich hätt’s ja wissen müssen! Zum Glück muss ich am Freitag sowieso nach Helsinki, da werden sie zurückgebracht.)

Ich hab’ sowas von keine gute Laune…! Ich will Schnee!!! Ich will Frost!!! Ich will Sonne und blauen Himmel und Diamanten in den Bäumen!!!


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Darf man junge Meerschweinchen eigentlich als guinea piglets bezeichnen?!

(Wird Zeit, dass dieses Ding endlich vom Tisch kommt, sonst fallen mir noch mehr so unwissenschaftliche Sachen dazu ein. Ausserdem bin ich gerade übermässig begeistert von der Aussicht, für dieses paper einen (!) ganzen credit zu bekommen, wie es einem laut finnischer Promotionsordnung für jedes paper zusteht, das man während der Promotion veröffentlicht, aber nicht in die Doktorarbeit eingeschlossen wird. Wobei ein credit offiziell 40 Stunden Arbeit entspricht. Ha ha! Hat von denen, die sich das ausgedacht haben, schon mal jemand in 40 Stunden ein veröffentlichungsfähiges paper produziert?!)


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Ich fing gerade an, mir was drauf einzubilden, dass ich diesen Winter viel wagemutiger und unerschrockener im Schnee Rad fahre als noch letzten Winter. Nachdem ich gestern früh allerdings fast zu spät zum Schwedischkurs gekommen wäre, weil sich in 5 cm tiefem, angetautem Schneepamps nicht wirklich fahren lässt, und ich abends auf dem Heimweg dann entweder über blanke Eisflächen schlitterte (NOKIA sei Dank für die Erfindung der Fahrrad-Spikereifen!) oder in festgefrorenen 5 cm tiefen Rinnen, die andere Radfahrer früh hinterlassen hatten, hängenblieb, habe ich meine Meinung vorerst nochmal geändert. Muss das Wetter auch immer erst solche Spirenzchen machen?!


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Zwei Lektionen in deutscher Bürokratie

Erstens.

Ich bin deutscher Staatsbürger. Ich lebe in Finnland. Ich bin in Deutschland nicht mal mehr polizeilich gemeldet. Ich werde demnächst heiraten. Und ich bin altmodisch. Das heisst, ich werde den Namen meines Mannes annehmen. Was heisst, dass alle meine Ausweise, Führerschein etc. geändert werden, bzw. – weil sich Änderungen auf den Hochsicherheitsplastikausweisen nicht gut machen lassen – neu beantragt werden müssen.
Also suchte ich heute das kleine Konsulat der deutschen Botschaft in Turku auf, um schon mal vorsichtig anzufragen, wie und wo das denn beantragt werden kann, da ich weder gewillt bin, nur dafür nach Deutschland zu fahren, noch glaube, dass sich irgendeine Meldebehörde in Deutschland noch für mich verantwortlich fühlt, da ich ja abgemeldet bin. Die nette finnische, deutsch sprechende – wo ich mir doch immer so unhöflich vorkomme, im Ausland deutsch mit jemandem zu reden! – Konsulin (oder wie heisst das?) wusste gleich, dass es mit dem Reisepass kein Problem ist, den könne ich bei ihr beantragen und sie würde es zur deutschen Botschaft in Helsinki schicken und die kümmerten sich dann. Wie das mit dem Führerschein wäre, wüsste sie nicht, aber sie könne ja gleich mal in der deutschen Botschaft anrufen und nachfragen. Dort war dann die deutsche Beamtin Schäfer am Apparat. Nachdem meine Konsulin ihr meinen Fall erläutert hatte und der Einfachheit halber gleich den Lautsprecher des Telefons einschaltete, damit wir beide gleichzeitig zuhören können, hatte ich das Gefühl, am anderen Ende des Telefons liefe das Tonband „Alles was Sie über deutsches Namensrecht wissen müssen“. In einem ca. fünfminütigen Vortrag bekam ich zu hören, dass man ja erstmal bedenken müsse, ob man den Namen denn überhaupt ändern wolle, denn nach deutschem Namensrecht… und so weiter. Eigentlich dachte ich, hätte ich gleich zu Beginn klar gemacht, dass ich darüber keine Aufklärung mehr benötige und die Entscheidung darüber schon gefallen sei, aber ich war zu perplex über diesen tonbandartigen Vortrag, um ihn zu unterbrechen (was mir wahrscheinlich auch nicht gelungen wäre, wie sich später noch zeigen sollte), ich sass nur da und schaute ab und zu augenrollend meine Konsulin an, die meinen Blick schüchtern augenrollend erwiderte. Als ich mich nach diesem Vortrag als unbelehrbar erwies und weiterhin darauf bestand, meinen Namen ändern zu lassen, belehrte mich Frau Schäfer darüber, dass in diesem Fall, und sofern ich noch keine Passakte besässe, man für mich zuerst eine solche anlegen würde. Dazu müsse ich neben der Heiratsurkunde (Aber bitte nicht der einfachen, sondern der ausführlichen!) dann auch nochmal meine Geburtsurkunde vorlegen. (Natürlich, man kann dem finnischen Meldewesen, das aus deutscher Sicht schlicht unterbesetzt ist und sich mit so verachtungswürdigen Erfindungen wie der Sozialnummer ein leichtes Leben macht, natürlich nicht trauen!) Immer zu, legt ihr Deutschen nur Akten an!!! Wenn ich damit zur Sicherung eines Arbeitsplatzes eines so qualifizierten Beamten wie der Frau Schäfer beitragen kann… Aber dürfte ich jetzt nochmal auf die eigentliche Frage zurückkommen, wie das denn eigentlich mit dem Führerschein läuft? Daraufhin sprang ein anderes Tonband an „Ja das hängt zuallerst einmal davon ab, ob Sie noch in Deutschland gemeldet sind…“ „Nein, bin ich nicht.“ „…wenn Sie nämlich noch in Deutschland gemeldet sind, dann müssen Sie das bei der dortigen Führerscheinstelle beantragen, aber wenn Sie in Finnland gemeldet sind…“ „Ja, bin ich, darum geht’s ja.“ „…dann müssen Sie das bei der finnischen Behörde beantragen. Aber falls Sie doch noch einen Wohnsitz in Deutschland haben…“ „NEIN, HAB’ ICH NICHT!!!“ Keine Chance, das Tonband zu unterbrechen. Ich also geduldig augenrollend weiter zugehört und mir weitere Einwürfe gespart. Endlich kam das Tonband zum Ende: „… dann stellt die finnische Behörde Ihnen einen neuen Führerschein aus. Wie diese Behörde heisst, kann ich Ihnen jetzt aber nicht sagen, da müsste ich erstmal mine finnische Kollegin fragen, aber die ist grad nicht da… ich hab’s nämlich nicht so mit den finnischen Bezeichnungen.“ Bitte?! Eine Botschaftsangestellte, die anderen schlimmstenfalls im bösen Ausland in Not geratenen Landsleuten, die es sicher noch weniger mit finnischen Bezeichnungen haben, mit Rat und Tat zur Seite stehen soll? Ich finde, die Frau Schäfer gehört aus der deutschen Botschaft schnellstmöglich in Deutschlands kleinstes und unbedeutendstes Meldeamt versetzt! Aufseuzfend legte ich den Hörer auf und bedachte meine Konsulin mit dem aus tiefster Seele empfundenen Satz: „Ist das schön in Finnland, da ist alles so einfach!“ Woraufhin sie mir ein fröhliches Lächeln schenkte und bemerkte, das würde sie freuen, wenn es mir in Finnland gut gefiele. Und Führerscheine stelle die Polizei aus.

Zweitens.

Der Liebste wird demnächst seine Doktorarbeit zu Ende bringen. Mal abgesehen von so unwichtigen Nebensächlichkeiten, dass er die Arbeit in 36facher Ausfertigung vorzulegen hat, jeder der an den Veröffentlichungen beteiligten Co-Autoren ein einseitiges Statement zum Anteil seiner Arbeit abgeben muss (natürlich auf dem entsprechenden Vordruck), und der Liebste für die „Einleitung des Promotionsverfahrens“ 128 € zu berappen hat (wahrscheinlich, damit davon die notwendigen Ordner und anderen Büromaterialien für seine Promotionsakte beschafft werden können sowie ein wenigstens teilweise ein Arbeitsplatz einer Mitarbeiterin des Prüfungsamtes gesichert werden kann), wird dafür erstens ein Führungszeugnis verlangt (Ich finde ja auch, dass Verbrecher kein Recht auf Erlangung des Doktortitels haben dürfen!), zweitens ALLE Zeugnisse, angefangen vom Abiturzeugnis über Vordiplom bis zum Diplom. Ich frage mich ja jedes Mal wieder (ich musste auch in Bielefeld zur Einschreibung als Promotionsstudent mein Abiturzeugnis vorlegen), wie es jemand ohne Abitur zum Vordiplom gebracht haben soll, oder ohne Vordiplom zum Diplom, aber in Deutschland scheint das offensichtlich des öfteren vorzukommen. Vielleicht braucht er auch doch noch seine Geburtsurkunde, man kann nie wissen. Schön wäre, wenn die finnische Polizei nur finnischsprachige Führungszeugnisse ausstellte. Aber leider ist man in solchen Fragen ja in Finnland sehr viel weltoffener als in Deutschland. Aber vielleicht ist Englisch für das Prüfungsamt ja schon Problem genug.

Schön, wenn einem so ausdrücklich vor Augen geführt wird, was man verloren hat in dem Moment, in dem man seinem Heimatland undankbar den Rücken gekehrt hat. Ich bin wirklich tieftraurig, das alles nicht mehr tagtäglich erleben zu dürfen!!!