Suomalainen Päiväkirja

Live aus Turku

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Als vor 10 Jahren die “Estonia” untergegangen ist, hat mich das ziemlich berührt. Denn nur zwei Monate vorher war ich mit meinen Eltern auf der „Silja Europa“ von Stockholm nach Helsinki und zurück unterwegs gewesen und konnte mir alles bestens vorstellen. Aber dass jeder Finne heute noch, wenn die Sprache auf Utö kommt, sagt: „Utö is such a sad place…“, konnte ich eigentlich nicht so ganz verstehen.
Die September-Kuukausiliite hat 10 Jahre danach Überlebende und Augenzeugen interviewt, und jetzt, wo auch ich die Orte kenne, an denen das passiert ist, von wo aus die ersten Retter gekommen sind und wohin die Geretteten gebracht wurden, ist mir auf einmal klar geworden, warum keiner, der damals „dabei“ war, es je wird vergessen können. Auch William hat vorgestern erst davon gesprochen: „Do you remember „Estonia“? At that time I spent three months bird watching in Jurmo, from September to November, which is only 30 km away from the place where it sank. In that night I woke up because the whole bird station was shaking, because it was such a big storm. In the morning I went out, and I hadn’t listened to the radio, and then I saw all the helicopters… and then I heard from the radio what had happened. All the time when I went to work on the islands after that I was scared that I might bump into a dead body. But I only found two life vests…

*grusel*

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