You are currently browsing the category archive for the 'Lieb Heimatland' category.

… is unner schennste Zeit!“

(Dieses Jahr zum ersten Mal kein Adventsheimweh. Nur Vorfreude. Vorfreude darauf, in zwei Wochen mit den Mäusekindern abends in Fenster gucken zu können, in denen Schwibbögen leuchten, in kleine Heimatmuseen mit ganz vielen Weihnachtsbergen drin zu gehen, über die Dörfer zu fahren und die Pyramiden auf den Marktplätzen anzugucken. Und Vorfreude darauf, zur Weihnachtsfriedensverkündigung wieder hier zu sein.)

  • Die Reiseroute über Schweden war dank der beiden Nacht-Fährüberfahrten ziemlich entspannt.
  • Aber dass die Schweden keinen Euro haben nervt. Gewaltig!
  • Am schönsten auf der Reise war die riesige Brücke in Göteborg, von der aus wir schon mal unser Schiff bei der Einfahrt in den Hafen von oben besehen konnten.
  • An der ersten Tankstelle in Deutschland mussten wir erst einmal kurz über die Art des zu tankenden Benzins beraten. „Super“? Oder einfaches „Benzin“? Welches ist denn nun 95er?!
  • Weisse Verkehrsschilder sind gewöhnungsbedürftig.
  • Und kann mir mal einer erklären, warum es selbst auf brandneuen Autobahnen eine Baustelle an der anderen gibt?
  • Ich finde Windkraftanlagen schön. Ehrlich!
  • Natürlich wurde das Wetter am Tag nach unserer Ankunft kalt. Und nass.
  • Dass alle Kinder „Mama!“ rufen, fand ich sehr verwirrend. Ich habe mich jedes, wirklich jedes Mal umgedreht.
  • Sächsisch kann man sich innerhalb von zwei Wochen leichtens wieder angewöhnen.
  • Das Gruselerlebnis an sich war allerdings die über den Spielplatz rufende Mutter: „„Ei-sea*, komm jedz ma da runner wie die annern ooch!“ (* So nur die gesprochene Version des Namens. Wir haben allerdings eine Vermutung, welcher Name damit gemeint sein könnte.)
  • Das Erzgebirge ist so, so schön! (Liebe Brigitte, an deinem Haus sind wir auch vorbeigefahren!)
  • Der Autobahntunnel vor unserem alten Haus in Jena ist immer noch nicht fertig. Also der Tunnel schon, aber Spaziergänge „auf der Autobahn“ waren immer noch nicht möglich.
  • Hach, Jena… jedes Mal, wenn wir wieder da sind, fragen wir uns, wie wir eigentlich weggehen konnten.
  • Die Lieblingskneipe allerdings ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
  • Der Ähämann ging jeden Morgen mit dem Mäuseknäbchen zum Bäcker – Brötchenholen und Kaffeetrinken – und stand dafür freiwillig eher auf als das Mäusemädchen und ich. Hach, Bäckerbrötchen…!
  • Die Mäusekinder erwiesen sich mal wieder vom ersten Tag an als richtige Urlaubskinder. Selbst das Mäuseknäbchen, das vorher nie länger als bis um sechs geschlafen hatte, schlief jeden Tag bis mindestens halb acht. (Ich ahne allerdings, dass dieser wunderbare Zustand auch trotz weiterhin spätem Zubettgehen der Mäusekinder zu Hause nicht anhalten wird.)
  • Toll ist, wenn sich die Attribute „warm“ und „dunkel“ nicht ausschliessen und man abends im Dunkeln draussen sitzen kann.
  • Und preiswert Cocktails trinken.
  • Und die Leute an den Nachbartischen sich laut und angeregt unterhalten. Sehr laut. Sehr angeregt.
  • Und nachts im Dunkeln zu schlafen ist eine Wohltat!
  • Fast wären wir ob des Warenangebots in einen Kaufrausch verfallen. Die Einkaufsliste wurde jedenfalls erweitert um eine Brille für den Ähämann, jeweils ein birkenstockähnliches Paar Hausschuhe für mich und den Ähämann, ein Paar Sandalen für das Mäuseknäbchen, eine ganz kleine, handtaschengeeignete SIGG-Flasche für die Mäusekinder, eine 101 sowie einen Doppelstock- und einen Güterzug in H0, einen Janosch-Kalender, tonnenweise Kinderbücher, jeweils einen Reisetasche für mich und das Mäuseknäbchen (da meine abgeliebte „75 Jahre Studentenwerk Jena“-Tasche – wer will möge nachrechnen! – nun endgültig am Zerfallen war), ein Fahrradschloss und eine Fahrradklingel für das Mäusemädchen, ein neues Fahrradschloss und endlich die richtigen Fahrradreifen für mich.
  • Den Eierlikör kauften wir paradoxerweise im LIDL (weil er da am besten schmeckt) den wir hier ja auch hätten – aber eben ohne Schnapsabteilung!
  • Der Ähämann kam in nur zwei Wochen bis zur 37.
  • Ich habe jetzt Magenerweiterung. Und Schnitzelvergiftung. ;-)
  • Seit wir zurück sind vergeht kein Tag, an dem das Mäusemädchen nicht mindestens einmal „Mit-dem-Schiff-nach-Deutschland-Fahren“, „Flamingo“ (in der Badewanne) oder “Dampflok“ („Da kommt aber nur weisser Rauch raus, nich’ schwarzer, damit ich kein’ Russ in die Augen kriege!“) spielt.
  • Das Mäuseknäbchen läuft jetzt!

Als wir hier wegfuhren, war mir ganz schwer ums Herz. Als wir dort ankamen, war alles viel schöner als erwartet. Als wir dort wegfuhren, war mir wieder ganz schwer ums Herz. Aber jetzt wieder zu Hause zu sein ist schön. So schön!

  • Kandiszucker
  • Filinchen
  • Wein
  • Kinderriegel
  • Tomatenwürzmischung
  • Teeei
  • Eierlikör
  • Melissenbad
  • Honig
  • Tee
  • Sahnesteif
  • Puddingpulver
  • Meerrettich
  • Nutella

Wir sind dann mal einkaufen. Kann ‘ne Weile dauern. ;-)

Deutsche Werbetexte machen mich alle.

(Der Ähämann hat diesmal aus Deutschland so Sachen mitgebracht, die versprechen „ein cremig-schmelzendes Mundgefühl“. (Ich muss da immer an „Mundgeruch“ denken. Ziel leider komplett verfehlt, liebe Werbefritzen, sorry.) Oder sind aus „selbst aufgeschlagenen Eiern“ hergestellt. (Wie jetzt? Eier, die sich selbst aufschlagen?) Und neulich hat der Ähämann uns dafür eine Kabine „mit Meerblick“ gebucht. (Hiess das nicht früher mal schlicht „Aussenkabine“?!))

[Finnisierung I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XI, XII, XIII, XIV, XV, XVI, XVII, XVIII, XIX]

Der erste Schock hatte sich schnell gelegt. Da es in Deutschland keine rückwärtsgerichteten Autositze für Kinder, die der Babyschale entwachsen sind, gibt, kauften wir dem Mäusemädchen eben hier einen. Fertig.

Lange dachte ich nicht mehr darüber nach. Aber irgendwann begann die Sache an mir zu nagen. Warum eigentlich nicht? Warum werden in einer deutsch-britischen Firma die besten und sichersten Kindersitze der Welt gebaut, auch solche, die man bis 25kg rückwärts benutzen kann – und die dann weder in Deutschland noch in Grossbritannien verkauft? Warum gibt es keine Elterninitiativen? Warum gibt es keinen Gesetzesänderungsvorschlag? Warum nimmt kein verdammter Händler einfach mal einen Reboardsitz in sein Sortiment auf und erklärt den Eltern, warum es besser wäre, so einen zu kaufen? Himmelherrgott, die Sache ist doch so klar! Oder… oder wissen die einfach alle nicht um die Problematik? Weil noch nie jemand von einem Reboardsitz gehört hat, geschweige denn einen gesehen hat?

Als die Sache mit den Kindersitzen für uns wieder aktuell wurde, weil das Mäusebaby endlich aus der Babyschale in einen Sitz kommen sollte, bei dem es aus dem Fenster gucken kann, mussten wir wieder neu überlegen, wie das Mäusemädchen nun die nächsten Jahre Auto fahren soll. Wir hatten damals für sie, da uns keiner der Sitze, die man später umdrehen kann, wirklich gefiel und sicher genug erschien, einen gekauft, der nur rückwärts einbaubar ist – mit dem Hintergedanken, dass das Mäusemädchen dann so einen vorwärtsgerichteten Gruppe 2 – Sitz ab 15 kg bekommt, wenn das nächste Mäusekind auf ihren Sitz umzieht. Allerdings ist das Mäusemädchen immer noch so klein und zierlich und hat noch gute 3 kg zuzulegen, bis sie so einen Sitz benutzen dürfte. Was also tun? Selbst hier in Finnland rieten uns die meisten Händler zu einem vorwärtsgerichteten Sitz – „Sie ist doch schon fast drei!“ – aber nein, so einfach wollten wir es uns nicht machen. Und belasen uns noch einmal ausführlich.

Und jetzt fahren weiterhin zwei rückwärts.

Und falls es tatsächlich nur der Mangel an Informationen ist, der Reboardsitzen auf dem deutschen Markt keine Chance gibt:

Childrestraintsafety.com ist eine prima Seite, die nicht nur erklärt, warum Rückwärtsfahren für Kinder so wichtig ist und auch typische Fragen beantwortet („Aber wo stecken die Kinder denn dann ihre Beine hin? Ist das nicht gefährlich?“), sondern sich auch mit Sicherheitsaspekten für grössere Kinder beschäftigt (warum man Kinder so lange wie möglich mit Fünf-Punkt-Gurten anschnallen sollte z.B.).

Und hier das ganze nochmal in kurzer, eindrucksvoller Videofassung:

Letztes Jahr, da hat das Mäusekleinkind vor allem die brennenden Kerzen bestaunt. Und beim Spazierengehen jeden Adventsstern („Danndele!“) und jedes beleuchtete Weihnachtsbäumchen („Bäumche!“) kommentiert. Einen Adventskalender hatte sie auch, aber an das Öffnen musste man sie immer erinnern.

Dieses Jahr, das ist ihre erste richtig eigene Adventszeit. Die gleich mit zwei Enttäuschungen anfing. Ich hatte ihr erklärt, wie das funktioniert mit dem Adventskalender. Aber als das erste Fensterchen offen war, hiess es: „Jetzt DAS noch aufmachen!“ „Nein, das machen wir morgen auf. Gleich, wenn du aufgestanden bist! Aber jetzt können wir noch den Adventskranz anzünden!“ (Unser Adventskalender von den Pfadfindern fängt ja immer entweder am 1. Dezember oder am 1. Advent an, je nachdem was eher ist.) Als ich nach einer Kerze das Streichholz ausblies, hub erneut Protestgeschrei an: „Jetzt die ANDEREN noch anmachen!“

Jetzt weiss sie bescheid. Jeden Morgen läuft das Mäusekleinkind zuerst in die Küche, stellt fest: „Der Schwibbogen ist schon an.“ (der hat eine Zeitschaltuhr), strahlt und schaltet den Adventsstern und das Lichterbäumchen im Garten an. Dann wird der Adventskalender aufgemacht, das Bild kommentiert und ausserdem nochmal bekräftigt: „Das lassen wir jetzt offen!“. Auch mit dem Prinzip des Adventskranzes hat sie sich angefreundet: „Jetzt sind da schon wei Kerzen an!“ „Ja, und am Sonntag zünden wir die nächste an!“

Und abends, wenn es dunkel wird (so gegen halb vier ;-) ), kommt die schönste Zeit des Tages. Dann wird gelichtelt. „Jetzt die Pyramide anmachen!“, fordert das Mäusekleinkind. „Und das Räuchermännchen! Guck mal, Mäusebaby, das raucht! Hat ne Pfeife!“. „Und Mama soll auch Musik anmachen!“

Und das Mäusebaby? Starrt ganz fasziniert die Kerzen an. Und die Rehe, die sich auf der Pyramide drehen.

Und ich? Ich freue mich sehr. Und nächstes Jahr, nächstes Jahr, da sind die Mäusekinder gross genug, da fahren wir den Mäuseopa und die Mäuseoma besuchen im Advent! Denn, in Arzgebirg is wahrlich schi, wenn’s draußen stürmt un schneit. Un wenn de Peremett siech dreht, is unner schennste Zeit. Ja! *seufz*

Mittwoch spontan beschlossen, am Donnerstag – solange der Ähämann noch Urlaub hat und derweil das Mäusekleinkind bespassen kann – mit dem Mäusebaby Passbilder machen lassen zu gehen.

Am Donnerstag direkt vom Fotografen zur Polizei gegangen, um eine Aufenthaltsgenehmigung für das Mäusebaby zu beantragen. (Nein, es reicht nicht, wenn die Eltern eine haben, die Kinder brauchen eine eigene.) Dort erfahren, dass das Mäusebaby dazu erst einen eigenen Pass braucht.

Also am Donnerstag spontan beschlossen, gleich noch am Freitag – des Ähämanns letztem Urlaubstag – nach Helsinki auf die Botschaft zu fahren. Immer wieder schön das. *augenroll*

Und der neue deutsche Staatsbürger hat die meiste Zeit im Auto gebrüllt wie am Spiess. Das kann ja noch lustig werden, wenn das Kind schon im zarten Alter von knapp sieben Wochen noch nicht mal im fahrenden Auto einschläft…
(Wir wären ja liebend gerne mit dem Zug gefahren, wenn die Botschaft nicht solche beknackten Öffnungszeiten hätte.)

… mit der ich schon so dies und das und jenes erleben durfte, lässt auch im Jahr 2007 mein Herz höher schlagen.

Ich muss mal wieder aufs Konsulat. Wegen einer schnöden Identifizierung, um in Deutschland ein neues Bankkonto eröffnen zu können. (Nach langem Suchen habe ich endlich ein ganz und gar kostenloses online-Girokonto gefunden. Genau das, wonach ich seit vier Jahren suche.) Was tut frau? Zuerst im Internet auf den Seiten der deutschen Botschaft Helsinki nach den Öffnungszeiten des Konsulats in Turku suchen. Ha, die Anschrift hat man nun doch in der Zwischenzeit geschafft zu ändern, aber Öffnungszeiten sucht man vergeblich. Immerhin gibt es eine Telefonnummer. Frau greift zum Hörer, wählt – und hört am Ende ein völlig unverständliches Genuschel, aus dem weder das finnische noch das deutsche Wort für Konsulat herauszuhören sind, woraufhin frau so verwirrt ist, dass sie vorsichtshalber auf Englisch nachfragt, ob sie richtig verbunden ist. ”Ja,” schallt es fröhlich auf Deutsch mit finnischem Akzent aus dem Hörer, ”was möchten Sie bitte?” ”Nur ihre Öffnungszeiten.” ”Also, die sind von 9 bis 10.” Frau meint, sich wohl verhört zu haben. Kurze Pause. ”Am Freitag aber nicht vor um elf. Dann wäre es besser, sie kämen am Nachmittag.” Meint frau sowieso. ”Um wieviel Uhr würden Sie denn kommen?” ”Um 17:30 Uhr,” liegt frau auf der Zunge, frau beherrscht sich aber und fragt: ”Na wann haben Sie denn nachmittags auf?” ”Also immer von 13 bis 15 Uhr. Ausser freitags.” ”Hm, also dann vielleicht doch lieber vormittags.” seufzt frau, ”Wie war das gleich nochmal?” ”Immer von 9 bis 12.” Na, gottseidank, denkt frau, war wenigstens das mit 9 bis 10 nur ein Versprecher!

Nächster Tag. Frau macht sich gemeinsam mit Ähämann (der auch ein solches Konto eröffnen will) und Kind auf den Weg ins denkbar entlegenste Gebiet Turkus zum deutschen Konsulat. Nach 7,5 km mit dem Fahrrad ist frau auch schon da. ”Womit kann ich helfen?”, fragt die Konsulatssekretärin. Frau erklärt. ”Aha. Ja, dann haben Sie bestimmt so ein Formular.” ”Nein, haben wir nicht,” erklärt frau, ”aber die Bank hat mir erklärt, das wäre nicht so wichtig, ein formloses Schreiben würde es auch tun.” Nachdem die Sekretärin ca. 5 Minuten in ihren Computerdateien gesucht hat, wie man denn nun in einem solchen Fall zu verfahren habe, während der frau, unterstützt vom Ähämann, einige Lösungsvorschläge vorgebracht hat, beschliesst sie, besagtes formloses Schreiben aufzusetzen. ”Sie müssen mir aber beim Formulieren helfen.”, setzt sie noch hinzu. Allein die Tatsache, dass sie Finnin ist, lässt frau darüber ein klitzekleines bisschen grosszügiger hinwegsehen. Abschliessend wird das Schreiben auf hochfeines geprägtes Papier ausgedruckt, bestempelt und dem Konsul zur Unterschrift vorgelegt. Frau bekommt dafür 15 Euro abgeknöpft. Frau freut sich, dass frau den Ähämann überredet hat, gleich mitzukommen, sonst wären für ihn eigene 15 Euro fällig geworden. Immerhin etwas! Schlussendlich bekommt frau das Schreiben auf dem hochfeinen Papier ausgehändigt, mit dem Zusatz: ”Also hier ist jetzt noch die alte Adresse des Konsulats aufgedruckt. Aber das macht ja wohl nichts?!” ”Nein, überhaupt nicht, sagt frau, ”So im Interesse des Umweltschutzes und so…” Aber was für ein Armutszeugnis eigentlich, denkt frau andererseits.

Im Austausch lässt frau eine Stinkewindel des Kleinkindes da und verlässt mit Ähämann und Kind die Lokalität, hoffend, nicht so schnell wiederkommen zu müssen. (Noch zwei Jahre bis zur finnischen Staatsbürgerschaft! Kleiner Scherz…)

Ach ja, da die Konsulatssekretärin um Weiterverbreitung bat:

Liebe deutsche Leser und Leserinnen nördlich von Kehä III, falls ihr in nächster Zeit einen neuen Pass beantragen müsst, tut es sofort! Ab Oktober 2007 geht das nicht mehr über die Konsulate, sondern nur noch in der Botschaft in Helsinki. Ich stell’ mir grad’ vor, ich wohne in Rovaniemi… *frau wird schlecht* *frau beantragt sofortige finnische Staatsbürgerschaft*

 

Dezember 2009
M D M D F S S
« Nov    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Das Wetter in Turku

The WeatherPixie

FMI

Die Mäusekinder

Lilypie Vierter Ticker Lilypie Zweiter Ticker

Andere Blogger

Statistik