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… war’s weiss draussen!
Und wehe, es fängt heute nachmittag tatsächlich an zu regnen - das Mäusekleinkind wird nämlich heute mit dem Schlitten transportiert!
Vorletztes Wochenende Plätzchenteig hergestellt und eingefroren. Sonntagvormittag Plätzchen gebacken. Montagabend Plätzchen verziert.
Samstagnachmittag Reisig für den Adventsstrauss im Wald geklaut besorgt.
Gestern Abend festgestellt, dass das Zusammenbauen des Herrnhuter Sterns jedes Jahr schneller geht. Nur irgendwann müssen wir uns einen Satz neue Metallklammern besorgen, die sind schon recht verbogen.
Heute Weihnachtsbaumkauf im Bauhaus und Stollen- und Lebkuchenkauf im LIDL.
Ich kann mir nicht helfen, aber skandinavische Bücher, die auf den Umschlagseiten als ”zum Brüllen komisch” oder ”das Witzigste seit langem” bezeichnet werden, finde ich einfach nur traurig.

Typisch Turku - von plus sieben auf minus sechs in weniger als 12 Stunden!
(Geht leider auch genauso gut umgekehrt.)
Aus dem Wortschatz des Mäusekleinkindes:
Mama
Papa
Baby
Auto
Mond
„Dinkn“ = Trinken, Trinkflasche, Trinkbecher
auf = bedeutet alles von „Aufstehen!“ über aufmachen bis aufsetzen
an = bedeutet auch anschalten oder anziehen
ein = eincremen
ab = abmachen, abreissen
„Xindo“ = Xylitolpastille
hoch! = „Bitte nimm mich jetzt sofort hoch!“
„Kakka“ = Windel
„Böpfe“ = Mütze
„Döpfe“ = Töpfchen
„Buu“ = Buch
Tüte
Auge
Nase
Ohr
Mund
Popo
„Apfe“ = Apfel
„Brooo“ = Brot
Ei
Mais
„Hallo“ = Telefon
„Tuhl“ = Stuhl
Kerze
„Bauba“ = Staubsauger
„Rrro“ = Frosch
„heisssss“ = heiss, aber auch „Saunaaufgussmachen“
„Bai“ = Ball
Ihren finnischen Wortschatz kenne ich leider nur von den Worten, die sie grundsätzlich finnisch sagt, auch zu Hause. Da ich aber vor kurzem im Kindergarten gefragt wurde, ob sie denn auch deutsche Wörter sagen würde, und berichtet bekam, sie plappere den ganzen Tag, gehe ich davon aus, dass sie erstens viel mehr finnische Worte kann als wir wissen, und dass sie wohl auch schon anfängt zu unterscheiden, wo sie welche Sprache benutzen kann. Immer Finnisch wird benutzt für:
auto = Auto (Ahja!)
kengä = Schuh
„kiito“ = kiitos = danke
Moi! = Hallo!
Hei hei! = Tschüss!
„ukka“ = sukka = Socke
Und dann gibt es noch mäusekindsche Eigenkreationen, die weder an ein finnisches noch an ein deutsches Wort erinnern, aber gern und oft benutzt werden:
”bampa” = Lampe
”kanga” = Kinder- / Puppenwagen
Aufgehoben, beantwortet und weitergeworfen über den grossen Teich und ins Weihnachtsland.
1. Liebstes Weihnachtslied?
“Tochter Zion“
2. Wann fängst Du an mit Weihnachtsdeko?
Am Samstag vor dem 1. Advent. Dieses Jahr wahrscheinlich ein paar Tage eher, weil wir an diesem Wochenende Besuch bekommen. Aber keinesfalls schon Mitte November!
3. Kaufst Du Dir einen eigenen Adventskalender?
Nein, den bekomme ich geschenkt. ;-) Den hier, wie jedes Jahr.
4. Weihnachtsbaum?
Zwei. Einen im Garten mit Lichtern ab dem ersten Advent,

und einen ab Heiligabend in der Wohnung.
5. Weihnachtsgans?
Nein.
6. Drei Nüsse für Aschenbrödel?
Nein.
7. Heiligabend-Ritual?
Baum schmücken. 12:00 Uhr zur Verkündigung des Weihnachtsfriedens auf dem Turkuer Alten Marktplatz. Gottesdienst in der Katariinankirkko. Kerzen auf dem Friedhof gucken. Bratwurst-Kartoffelbrei-und-Sauerkraut-Essen. Bescherung. Lichteln, Weihnachtslieder hören. Sauna. Lichteln, Weihnachtslieder hören, Bowle trinken, das letzte Kapitel von „Morgen Findus wird’s was geben“ vorgelesen bekommen.
8. Weihnachtstage-Ritual?
Nichts tun. Am ersten Weihnachtstag zum Gottesdienst unserer internationalen Gemeinde gehen und „Stille Nacht“ auf Deutsch singen. Bei schönem Wetter vielleicht auf Ruissalo spazierengehen.
9. Hast Du Geschenkwünsche geäußert und berechtigte Hoffnung auf Erfüllung?
Sehr zum Leidwesen des Ähämanns und meiner Eltern ist mir immer noch nichts eingefallen, was ich mir schenken lassen könnte.
10. Größter persönlicher Weihnachtswunsch (abgesehen von Gesundheit, Weltfrieden etc. ;o)?
Schnee.
11. Welchen Musiker/Schauspieler/berühmten Menschen würdest Du gerne zur Weihnachtsfeier einladen?
Bitte?! Niemanden!
12. Würdest Du Weihnachten lieber in der Karibik feiern?
Nie und nimmer.
13. Weihnachten mit Großfamilie (Oma, Opa, Onke, Tante..alle) oder Kleinfamilie (Mama, Papa, Kind)?
Kleinfamilie. Selbst wenn die Entfernung zum Rest der Familie kleiner wäre.
14. Lieblings-Plätzchen?
Selbstgebackene Pfefferkuchen.
15. Schon Geschenke gekauft?
Zwei oder so. Ansonsten fehlen mir noch die Ideen.
16. Würdest Du Weihnachten lieber abschaffen, ersetzen?
Natürlich nicht!
In Deutschland wird über den Bahnstreik gejammert. Nun ja.
Hier werden zum Montag landesweit fast 15 000 Krankenschwestern kündigen. Man kann sich ungefähr vorstellen, was das bedeutet. Nur Notfälle werden behandelt. Geplante Operationen abgesagt. Geburten werden nur noch in den grossen Städten betreut. Vorher bekannte Risikogeburten sollen gar ins Ausland verlegt werden, um eine entsprechende Betreuung zu gewährleisten. Ach ja, die Apotheken werden auch streiken.
Dass ALKO ab heute bis übers Wochenende wegen Streik geschlossen bleibt, tut den Wochenendsäufern vielleicht auch weh. Dass auch die Ingenieure der Turkuer Werft streiken, dürfte dann schon eher niemanden mehr interessieren.
Wären doch bloss die Ritter damals mit ihren drei Litern Bier zufrieden gewesen…!!!
Einkaufszentren erfreuen sich in Finnland grosser Beliebtheit. Jedes Jahr werden neue aus dem Boden gestampft, und der Umsatz steigt und steigt.
Manchmal, wenn ich mir so die Witterung hier angucke, wundert mich das eigentlich nicht. Schön warm und trocken ist’s da, und schön bunt. Nicht kalt und nass und graubraun.
Dass wir aber fast den ganzen Samstag im Mylly zugebracht haben, das war gar nicht so geplant.
Eigentlich wollten wir nur schnell zum LIDL fahren nach dem Frühstück (und vielleicht nachmittags, wenn das Mäusekleinkind ausgeschlafen hätte, nochmal kurz ins Mylly, ein paar schon lange benötigte Dinge einkaufen). Nur mussten wir auf dem Weg zum LIDL leider feststellen, dass es nicht nur draussen regnete, sondern auch in den J-FI rein. Von unter der Antenne. Ganz prima! Insbesondere angesichts der Tatsache, dass es in den nächsten Tagen frieren soll, und sich an der Stelle wer-weiss-was-für-empfindliche Elektronik befindet.
Also fuhren wir vom LIDL aus nicht heim, sondern zum Autohaus. Normalerweise ist da samstags niemand in der Werkstatt, aber wenigstens einen Termin wollten wir uns geben lassen. Normalerweise dauert das nämlich mehrere Wochen, bis man einen bekommt. Nur am Samstag, da hatten wir Glück. Wegen des baldigen Wintereinbruchs hatte die Werkstatt zum Reifenwechseln geöffnet, und man bot uns an, wenn wir ein bis zwei Stunden Zeit hätten, dann könnten wir den J-FI gleich dalassen und jemand gucke sich die Bescherung mal an.
Nun, an Zeit mangelte es uns nicht gerade – aber das Mäusekleinkind brauchte doch sein Mittagessen! Und noch wichtiger, seinen Mittagsschlaf! Aber sich diese einmalige Chance auf eine sofortige Reparatur entgehen zu lassen, fiel natürlich aus.
Was also tun? Den J-FI dalassen und sich mit einem Beutel Pfandflaschen und dem Mäusekind in der Kiepe (natürlich hatten wir keinen Kinderwagen dabei, zum Glück wenigstens die Kiepe) durch den eisigen Regen auf den Weg ins nahegelegene Mylly machen. Dort zuerst ein Restaurant aufsuchen und mittagessen. Danach das Mäusekleinkind wickeln. (Zum Glück befand sich auch die Wickeltasche in der Kiepe.) Danach ein paar Geschäfte aufsuchen. Vergeblich darauf warten, dass das Mäusekleinkind endlich nicht nur müde, sondern richtig müde wird, um vielleicht endlich irgendwie und irgendwo ein bisschen zu schlafen. Auf die SMS aus dem Autohaus warten.
Gegen zwei, als schon über drei Stunden vergangen waren, beschloss der Ähämann, jetzt lieber mal zurück zum Autohaus zu gehen – nicht, dass die zumachen und den J-FI dortlassen!
Und ich brachte endlich, endlich das Mäusekleinkind im Einkaufswagen (!) auf den neuerstandenen Daunenkopfkissen zu seinem dringend benötigten Mittagsschlaf. Mama sass derweil, den Einkaufswagen vor sich, im ersten Stock auf einer Bank und guckte Leute. Und unzählige Kinder. Wache Kinder, schlafende Kinder, müde Kinder. Und das Mäusekleinkind schlief und schlief. (Leider, leider hatte ich ausgerechnet mal keine Kamera dabei.) Eine Stunde und zwanzig Minuten lang, währenddessen auch der Ähämann samt J-FI zurückkam. Der Antennensockel sei durchgebrochen gewesen, und dort sei auch das Wasser reingekommen. Für 5 € für einen neuen Antennensockel, 9 € für einen neue Antenne und 48 € (!) Arbeitskosten (So ist das in Finnland… und ich würde da gern nochmal an die Geschichte mit dem durchgesägten Sperrholzbrett erinnern.) war die Sache erledigt.
Als das Mäusekleinkind dann endlich erwachte, fanden wir, es sei nun aber auch an der Zeit für einen Kaffee, und so gingen wir im Mylly auch noch Kaffeetrinken, bevor wir gegen fünf endlich wieder heimfuhren.
(Dass wir dann gestern in der Stadt überall vor verschlossenen Ladentüren standen - obwohl doch schon seit letzter Woche die Geschäfte sonntags wieder aufhaben - und das nur, weil wir Ausländer immer noch nicht begriffen haben, dass Vatertag nicht nur Flaggentag, sondern wirklich Feiertag ist, das ist dann wieder eine andere Geschichte. Vielleicht haben wir es dann nächstes Jahr endlich gelernt, wodurch sich ein Feiertag, der immer sonntags ist, von einem normalen Sonntag unterscheidet.)
Ha! Es lohnt sich wirklich, sowohl ein Umweltschwein zu sein (heute besuchen wir ein Menschenkind, kein Hundekind) als auch besonders nett zum Ähämann zu sein (der ein bisschen kränklich ist und heute früh wieder ins Bett geschickt wurde statt mit dem Mäusekleinkind auf den Weg in den Kindergarten).
Als das Mäusekleinkind abgeliefert war und ich mit dem J-FI an der Ampel stand, an der ich rechts zur Uni abbiegen muss, hielt neben uns auf der Geradeausspur so ein glänzender Edel-Pickup, gefühlt doppelt so lang wie der J-FI (und der ist schon wirklich lang!). Na, dachte ich, den lass ich dann wenn’s grün wird mal vorfahren, dessen Kennzeichen würde ich mir gern mal angucken.
Und, was war’s? Die 20! :-)
[1-3, 4, 5, 6, 7, 8, 9-10, 11, 12, 13, 14, 15, 16-17, 18, 19]
Dass man in Finnland ständig und überall schwangere Frauen sieht, ist ja nichts Ungewöhnliches. Dass mir das im Moment besonders auffällt, auch nicht.
Aber dass in unserer wirklich kleinen Gemeinde, in der es bis zu Anniinas Geburt überhaupt keine Kinder gab, jetzt gerade vier Frauen auf einmal schwanger sind und ihre Babys innerhalb nur weniger Monate bekommen werden, das finde ich dann doch schon eher ungewöhnlich. Und so toll! :-)
Auch wenn das Mäusekleinkind immer noch begeistert beim Aus- und Einräumen der Waschmaschine hilft, gern das saubere Geschirr aus der Spülmaschine zureicht, gern Ordnung macht (Nämlich Sachen sortiert, offene Türen schliesst, Dinge in ihre dafür vorgesehenen Behälter packt - meine finnischen Freundinnen sagen dazu gern: „Was hast du denn erwartet, sie ist ja ein deutsches Kind!“) und sich auch sonst recht hausfraulich aufführt, hat sich Mamas Hoffnung doch zum Glück schon irgendwie erfüllt.
Autos sind ja schon seit Monaten das Grösste.
Aber gestern waren wir auf dem Flughafen.
Und das Mäusekleinkind ist doch richtig Mamas Kind: von den Flugzeugen gar nicht wieder wegzukriegen! :-)
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…dass in Finnland die dunkle Zeit angebrochen ist?
Daran, dass das Kleinkind das Wort ”Kerze” gelernt hat, und gleich den ersten Zweiwortsatz gesprochen hat: ”Kerze an.”
(Und der Schnee, kann der jetzt bitte gleich liegenbleiben bis März oder so?!)
Eigentlich ist das ja mit dem Kerzenanzünden zu Allerseelen ein katholischer Brauch.
Als Kind fuhr ich manchmal zu Allerseelen mit meinen Eltern nach Prag, und abends gingen wir auf den Vyšehrad. Was war das schön! Und als wir 2004 erst ganz spät in der Malá Fatra waren, wollten wir zu Allerseelen auch unserer lieben Helena eine Kerze aufs Grab stellen. Ich wunderte mich ein bisschen, warum es lauter bunte Kerzen zu kaufen gab – aber der Terchovaer Friedhof mit seinem bunten Kerzenmeer war dann so schön, dass ich es nicht mehr seltsam fand, dass es nicht nur weisse Kerzen waren.
Warum nun die Finnen das auch machen? Obwohl sie Allerseelen noch nicht mal kennen und Allerheiligen grundsätzlich erst am Samstag danach begehen?
Meine Theorie ist ja, dass die Finnen einfach jeden Anlass nutzen, um es sich in der dunklen Zeit ein bisschen heller und heimeliger zu machen.
Und ausserdem ist es ja auch ein netter Brauch.
Und so schön!
Ich behaupte ja immer gern, Finnisch habe bei aller Schwierigkeit wenigstens den Vorteil, dass alles so ausgesprochen wird, wie es geschrieben wird. Das stimmt zwar, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Das fiel uns spätestens dann auf, als wir für unser Mäusekind einen finnischen Namen suchten, der auch für Deutsche halbwegs korrekt auszusprechen ist.
Viele, viele Namen schlossen sich deshalb von vornherein aus. Wir wollten keine Venla, keine Virpi und keinen Teuvo, die dann bei der sächsisch-thüringischen Verwandtschaft als „Fenla“, „Wörbi“ oder „Toifo“ bezeichnet worden wären.
Aber erst jetzt ist mir aus aktuellem Anlass ;-) mein Klassenkamerad „Faiko“ wieder eingefallen.
„Faiko“ ging mit mir in die erste Klasse. Nach der ersten Klasse zog „Faiko“ weg, so dass ich seinen Namen nie geschrieben gesehen habe. Aber dass er sich „Faiko“ geschrieben haben müsse (so wie ich auch mindestens das ganze erste Schuljahr davon überzeugt war, das Mädchen aus der nächsten Bankreihe hiesse „Kesslin“), war mir eigentlich immer sonnenklar. Immerhin gab es ja auch einen Maik, und später lernte ich einen Raiko kennen. „Faiko“ war eigentlich so gut wie vergessen, bis meine Eltern uns das erste Mal in Finnland besuchen kamen und meiner Mutter auf einmal klarwurde, dass jener „Faiko“ damals – dessen Name sie damals sogar einmal von der Lehrerin aufgeschrieben bekam, damit sie ihn korrekt auf die Tischkärtchen schreiben konnte, die sie zu unserer Weihnachtsfeier basteln half (meine Mutter wusste also im Gegensatz zu mir, wie „Faiko“ sich eigentlich schrieb) – also einen finnischen Namen gehabt habe.
Veikko nämlich!
(Nuuur, dass Veikko eben „Wejko“ ausgesprochen gehört hätte und nicht „Faiko“, was aber anscheinend nicht mal „Faikos“ Eltern wussten.)
Solch eine hinterhältige Sprache ist Finnisch! ;-)
(Na gut, ich möchte jetzt lieber nicht wissen, für wie viele Deutsche unser Mäusekind „Anni-ina“ heisst statt „Annina“… aber ihren Namen nur mit einem i zu schreiben hätte bedeutet, dass sie später hätte immer erklären müssen: „Nein, nur mit einem i.“ Irgendwann is’s auch mal gut mit Kompromissen.)
Was beim Mäusebaby nie funktioniert hat, geht auf einmal beim Mäusekleinkind ganz wunderbar (und wird von allen geliebt): auf Mamas oder Papas Bauch einschlafen.
Danach wird sie in ihr Bettchen getragen und schläft friedlich durch bis… ja. Sagte ich’s schon? Ich bin für die sofortige und generelle Abschaffung der Winterzeit! ;-)
Letztes Jahr war das Mäusebaby eine Woche vor der Zeitumstellung soweit, bis früh um sechs durchzuschlafen. Nach der Zeitumstellung war die Nacht natürlich wieder um fünf beendet. Hoffnungsvoll dachten wir, dass sich das nach ein paar Tagen bestimmt geben würde. Tja, dachten wir. Ein halbes Jahr lang wachte sie um fünf auf…
Dieses Jahr – die Aufwachzeit hatte sich inzwischen auf zwischen sieben und acht eingependelt – der Tagesrhythmus ist durch den Kindergarten noch viel gleichmässiger als vor einem Jahr und jetzt schon seit vier Tagen ohne Probleme auf Winterzeit umgestellt, und trotzdem: zwischen sechs und sieben ist die Nacht beendet. Und zwar eher kurz nach sechs als kurz vor sieben. Und auf Besserung hoffe ich diesmal vor April auch nicht…
Wieso brauche ICH eigentlich im Winter mindestens eine Stunde mehr Schlaf, das Mäusekind aber offensichtlich eine Stunde weniger?!










