Freitag, 20.05.2005

“Der Zweck der Ehe ist…”
(Schade, dass ich die Worte nicht original wiedergeben kann… es würde sich ungefähr so anhören: ” Därr Zweck därr Ähä ist…”)
Also, fangen wir nochmal von vorn an:

“Der Zweck der Ehe ist die Gründung einer Familie zum gemeinsamen Wohl der zu ihr Gehörenden sowie zur Erhaltung der Gesellschaft. Die Ehe ist auf die Dauer gedacht, damit die Familienmitglieder sich gemeinsam ein glückliches Zuhause schaffen können.”

“In Gegenwart dieser Zeugen frage ich Sie, Vidal F.: Wollen Sie diese Karen Monika K.zu Ihrer Ehefrau nehmen und sie lieben in guten wie in schlechten Tagen?”
Ja, ich will.
“In Gegenwart dieser Zeugen frage ich Sie, Karen Monika K.: Wollen Sie diesen Vidal F. zu Ihrem Ehemann nehmen und ihn lieben in guten wie in schlechten Tagen?”
Ja, ich will.

“Da Sie beide die Frage bejaht haben, erkläre ich Sie für Eheleute.
“Nehmen Sie, Karen F., als Zeichen des Bundes diesen Ring von Ihrem Mann…”


“Sie sind nun in den Stand der Ehe getraut worden. Als Ehegatten sind Sie einander gleichberechtigt. Beweisen Sie einander in der Ehe Liebe und gegenseitiges Vertrauen und handeln Sie gemeinsam zum Wohle der Familie.”




No comments yet
Kommentar-Feed für diesen Beitrag